<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"><channel> <title>RSS - Es Heftche</title><link>https://es-heftche.de/de_DE/</link><description>Das Stadtmagazin "es Heftche"® ist ein sehr beliebtes sowie kostenloses, werbefinanziertes Informations- und Werbemedium. Es erscheint monatlich mit jeweils einer eigenen Print- und Onlineausgabe für die Landkreise Neunkirchen und Homburg. Herausgeber des Informations- und Werbemediums ist die Werbeagentur mps.agency mit Sitz in Homburg. Die erste Ausgabe erschien 1998 im Wonnemonat Mai. Das Stadtmagazin "es Heftche"® ist eine eingetragene Marke sowie das älteste inhabergeführte Informationsmedium für den Landkreis Neunkirchen.</description><language>de-de</language><item><title>IPSTA: Neue interprofessionelle Ausbildungsstation in der UKS-Neurochirurgie</title><link>https://es-heftche.de/de_DE/article/14499</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>In der Klinik für Neurochirurgie des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS) wurde nun eine Station eröffnet, die die klinische Ausbildung von Pflegefachkräften, Ärztinnen und Ärzten sowie weiterem medizinischen Fachpersonal verbessern soll. Die interprofessionelle Ausbildungsstation (IPSTA) setzt dabei nicht nur auf den berufsgruppenübergreifenden Austausch, sondern ebenso auf einen breiten Fallmix und eine enge Betreuung beim praktischen Lernen. Die auf der Station behandelten Patientinnen und Patienten profitieren davon, besonders engmaschig versorgt zu werden.</p></p><p><p>„Mit der Eröffnung erreichen wir einen weiteren großen Meilenstein am UKS“, betont Serhat Sari, Pflegedirektor und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums des Saarlandes. Die IPSTA ist die mittlerweile zweite interprofessionelle Ausbildungsstation am UKS. Das Grundkonzept solcher Stationen ist, dass dort der medizinische Nachwuchs berufsgruppenübergreifend praktisch lernen kann. Auszubildende Pflegefachkräfte kommen mit Assistenzärztinnen und -ärzten, Auszubildenden der Physiotherapie, Medizinstudierenden und anderen Professionen und Gruppen zusammen. Das alles unter Anleitung erfahrener Fachkräfte aus den unterschiedlichen Berufsfeldern. „Im Mittelpunkt stehen dabei wieder unsere Patientinnen und Patienten. Um ihnen eine bestmögliche Versorgung zukommen zu lassen, braucht es bestens ausgebildetes Personal. Genau das garantieren wir mit Angeboten wie der IPSTA.“ Bereits vor dem Start der neuen Station wurde eng zusammengearbeitet, um gemeinsam das Konzept auf den Weg zu bringen und es schließlich umzusetzen. Besonders am Herzen liegt die interprofessionelle Ausbildungsstation auch Martin Klotz, der das Projekt als Pflegedienstleitung des Neurozentrums seit Anfang an begleitet. „Die IPSTA ist eine eigenständige Station mit insgesamt sechs Betten, die rund um die Uhr betrieben wird. Sie ist immer mindestens mit einer ausgebildeten Pflegefachkraft besetzt und wird stationsärztlich mitbetreut. Im wochentäglichen Tagdienst steht zudem ganztägig eine freigestellte Praxisanleitung bereit, um in der praktischen Pflege der Patientinnen und Patienten anzuleiten.“ Damit die Auszubildenden, Praktikantinnen und Praktikanten sowie der ärztliche Nachwuchs möglichst viele unterschiedliche Krankheitsbilder kennenlernen, werden passende Patientinnen und Patienten gezielt auf die Station gelegt. Neben einem ausgewählten Fallmix hat man dabei auch im Blick, wer für die IPSTA geeignet ist. Als Normalstation versorgt sie keine Intensivpatientinnen und -patienten mit besonderem Betreuungsbedarf. Martin Klotz ist zudem davon überzeugt, dass die Station ein Gewinn für alle Beteiligten ist. „Die Ausbildungsbetreuung ist sehr intensiv. Es steht immer jemand zur Verfügung, der Fragen beantworten oder praktisch anleiten kann. Man kann auf der IPSTA viel lernen, Gelerntes anwenden und vertiefen, ebenso ist die Lernqualität extrem hoch.“ Zudem habe sich schon bei der ersten interprofessionellen Ausbildungsstation in der Kinderklinik des UKS gezeigt, dass der berufsübergreifende Ansatz ganz zentral ist. Denn die Zusammenarbeit zwischen den Professionen gehört später zum Arbeitsalltag und es hilft allen, diesen Austausch bereits während der Ausbildung bzw. beim Einstieg in den Beruf zu trainieren. „Das Ausbildungsangebot der IPSTA können wir dabei einigen Gruppen anbieten: Den Assistenzärztinnen und -ärzten, den Pflege- und Physiotherapie-Azubis, den Medizinstudierenden in ihrem Praktikum und nicht zuletzt auch unseren ausländischen Pflegefachkräften in ihrer Anerkennungsphase.“ Die höhere Personalbesetzung und der Ausbildungsanspruch führt schließlich dazu, dass auch die Patientinnen und Patienten profitieren: Sie werden auf der Station engmaschig und umfangreich betreut. Auch aus ärztlicher Sicht ist das Projekt ein bedeutsamer Schritt, erläutert der Direktor der Klinik für Neurochirurgie am UKS Prof. Dr. Joachim Oertel. „Unser Fachgebiet ist extrem vielseitig und spannend, aber auch anspruchsvoll. Auf der neuen Station können wir das Fachpersonal sehr gut ausbilden und den Nachwuchs für die Neurochirurgie begeistern.“ Die IPSTA ist ein wichtiger Baustein, um die Neurochirurgische Versorgung am UKS für die Zukunft gut aufzustellen. Die Klinik möchte junges Fachpersonal für die Disziplin interessieren und so für die Arbeit dort gewinnen, was erfahrungsgemäß am besten in der Praxis und vor Ort funktioniert. Und gerade für den ärztlichen Nachwuchs ist der interprofessionelle Aspekt ebenfalls zentral, erläutert Prof. Dr. Oertel: „Eine gute Versorgung unserer Patientinnen und Patienten setzt eine gute Zusammenarbeit voraus. Das können die Assistenzärztinnen und -ärzte der Neurochirurgie auf der IPSTA sehr gut trainieren.“ Die UKS-Neurochirurgin Aline Barthels betreut die jungen Medizinerinnen und Mediziner engmaschig bei ihrem Einsatz auf der Station, sowohl was die medizinisch-fachlichen Themen als auch den interprofessionellen Austausch angeht.</p>
<p> </p><p>Für alle Beteiligten ist klar: Die IPSTA hat viel Potenzial und auch in Zukunft soll das Angebot fortlaufend optimiert werden, um die Fachkräfte bestmöglich praktisch auszubilden. © UKS</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 07 Oct 26 15:46:14 +0200</pubDate></item><item><title>„Erbrecht für Immobilieneigentümer“</title><link>https://es-heftche.de/de_DE/article/14498</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Die Kreisvolkshochschule Saarpfalz-Kreis (KVHS), Lernort Blieskastel, bietet am Dienstag, dem 20. Oktober, einen Vortrag zum Thema „Erbrecht für Immobilieneigentümer“ an. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr bei der KVHS im ehemaligen Internat in Blieskastel, Am Schloß 11 (Raum 3). Die Zufahrt erfolgt über die Orangerie. </p>
<p> </p></p><p><p>Die eigene Immobilie zählt nicht nur oft zum Hauptbestandteil des eigenen Vermögens, sondern hat auch nicht selten eine hohe emotionale Bedeutung für den bzw. die Eigentümer. Rund um das Erbrecht stellen sich juristische, aber auch organisatorische Fragen im Zusammenhang mit dem Immobilieneigentum. Wer sich diese Frage zu spät stellt und keine Vorsorge für den Erbfall trifft, löst häufig eine nicht gewollte Rechtsfolge aus. Aber nicht nur die eigene Erbfolge ist für den Immobilieneigentümer wichtig. Er kann auch mit dem Erbfall eines Miteigentümers oder etwa eines Mieters konfrontiert werden.</p>
<p>Tanja Matheis, Fachanwältin für Erbrecht, behandelt in ihrem Vortrag daher unter anderem die Vorsorge durch Testament oder vorweggenommene Erbfolge, die eigene Absicherung, die Absicherung des Partners, gesetzliche Erbfolge, testamentarische Erbfolge, Pflichtteilanspruch, Grundbuch, Erbschaftssteuer, Versterben eines Mieters, Versterben eines Miteigentümers, Nachlasspflegschaft.</p><p>Die Teilnahme am Vortrag ist kostenfrei. Eine Anmeldung bei der Kreisvolkshochschule Saarpfalz-Kreis ist aus organisatorischen Gründen erforderlich: online über die Website der KVHS, www.kvhs-saarpfalz.de, telefonisch unter Tel. (06842) 924310 oder per E-Mail an kreisvolkshochschule@saarpfalz-kreis.de. Bei Fragen steht das Team der KVHS gerne zur Verfügung. © VHS Saarpfalz-Kreis</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 07 Oct 26 15:42:14 +0200</pubDate></item><item><title>  Lagebild Verfassungsschutz 2025</title><link>https://es-heftche.de/de_DE/article/14497</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Im Rahmen der Veröffentlichung des „Lagebilds Verfassungsschutz 2025“ des Ministeriums für Inneres, Bauen und Sport (MIBS) hat Minister Reinhold Jost auf die vielschichtigen inneren wie äußeren Bedrohungen für die innere Sicherheit im Saarland hingewiesen, denen sich auch die Bundesrepublik Deutschland ausgesetzt sieht.</p></p><p><p>„Wir erleben eine Lage, in der sich innere und äußere Bedrohungen zunehmend überlagern“, erklärt Innenminister Reinhold Jost. „Auf der einen Seite fordern uns Rechtsextremismus, Linksextremismus und islamistischer Terrorismus von innen heraus. Auf der anderen Seite nehmen Spionage, Sabotage, Cyberangriffe und gezielte Desinformationskampagnen fremder Nachrichtendienste spürbar zu. Und dies alles kann oft nicht voneinander abgegrenzt werden und geschieht gleichzeitig.“</p>
<p>Natalie Grandjean, Leiterin der saarländischen Verfassungsschutzbehörde, ergänzt: „Extremistische Akteure im Inland und fremde Nachrichtendienste nutzen zunehmend dieselben digitalen Kanäle und teils sogar ähnliche Narrative, um Verunsicherung zu stiften und das Vertrauen in unseren Staat zu untergraben. Dies und die Gleichzeitigkeit von Bedrohungen durch fremde Staaten und Extremisten machen unsere Arbeit komplexer – und herausfordernder.“</p>
<p>Wie unmittelbar die Bedrohungslage ist, zeigen zwei aktuelle Vorfälle: Am 25. Juli 2026 verübte ein Islamist am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin-Tiergarten einen jihadistisch motivierten Anschlag. In der Nacht vom 4. auf den 5. August 2026 wurde auf dem Gelände des Flughafens Leipzig/Halle eine mit professionellem Sprengstoff präparierte Drohne aufgefunden bzw. gezielt gegen ein ukrainisches Frachtflugzeug eingesetzt; der Bundesminister des Innern bewertete den Vorfall als professionelles hybrides Angriffsszenario unter Beteiligung einer fremden Macht.</p>
<p>Verschärft wird dies alles durch die schnelle Fortentwicklung der Einsatzmöglichkeiten der Informationstechnologie, insbesondere in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz. Diese öffnen den Feinden unserer Demokratie ständig neue Wege, ihre Ideen zur Schwächung unserer liberalen Demokratie umzusetzen, um letztendlich einen „Systemwechsel“ herbeizuführen.</p>
<p>Parallel dazu sieht sich Deutschland unverändert Spionage, Sabotage, Desinformation und Cyberangriffen ausländischer Nachrichtendienste ausgesetzt; auch saarländische Unternehmen waren im Berichtsjahr von Cyberangriffen betroffen.</p>
<p>Saarland stärkt Verfassungsschutz: Anpassung des rechtlichen Rahmens, personelle Aufstockung und inhaltliche Weiterentwicklung zum Schutz vor modernen Bedrohungen </p>
<p>Auf diese veränderte Bedrohungslage hat das Saarland reagiert und den Verfassungsschutz in den vergangenen Monaten gezielt weiterentwickelt. Mit der vom Landtag des Saarlandes am 29. April 2026 beschlossenen und am 3. Juli 2026 in Kraft getretenen Novelle des Saarländischen Verfassungsschutzgesetzes (SVerfSchG) hat das Land die Arbeit der Verfassungsschutzbehörde auf ein rechtssichereres, transparenteres und zugleich handlungsfähigeres Fundament gestellt. Das bisherige Verfassungsschutzgesetz stammte noch aus dem Jahr 1993 und wurde mit der Novelle nach über drei Jahrzehnten umfassend reformiert. Die Reform ruht auf drei Säulen:</p>
<p>Rechtssicherheit und Harmonisierung mit dem Bundesrecht als Reaktion auf wegweisende Urteile des Bundesverfassungsgerichts,<br>ein deutlicher Ausbau von Kontrolle und Transparenz – etwa durch eine unabhängige Vorabkontrolle der G 10-Kommission für eingriffsintensive Maßnahmen sowie erweiterte Rechte des Parlamentarischen Kontrollausschusses – sowie<br>effektivere und klare Befugnisse, etwa beim Zugriff auf Videoüberwachung im öffentlichen Raum und bei Finanzermittlungen mittels Kontostammdatenabfrage.</p>
<p>Parallel dazu wurde die im Rahmen des 5-Punkte-Plans von Oktober 2024 angekündigte personelle Verstärkung um zehn zusätzliche IT-Stellen aus unterschiedlichen Fachdisziplinen konsequent umgesetzt: Alle zehn Stellen sind mittlerweile besetzt; die Personalisierung erfolgte im Rahmen von drei IT-Auswahlverfahren. Die Stellen stärken die IT-Kompetenz der Behörde – etwa im Bereich Data Science, der IT-Sicherheit und der IT-Forensik. Unter den neuen Mitarbeitenden gibt es nun unter anderem auch einen Transformationsmanager: Gemeinsam mit weiteren Transformationsmanagerinnen und -managern im Verfassungsschutzverbund begleitet er die Transformation der Verfassungsschutzbehörden hin zu einer datenzentrierten Bearbeitung aller nachrichtendienstlichen Sachverhalte. Teil davon ist beispielsweise die Implementierung Künstlicher Intelligenz in die Abläufe der Verfassungsschutzbehörde, die bereits im Jahr 2025 in Teilen umgesetzt werden konnte. Als Reaktion auf die Bedrohungen von innen und außen wurde im Februar 2025 im Referat für Spionageabwehr ein neues Sachgebiet „Operative Auswertung, Spionage- und Cyberabwehr/Proliferation“ eingerichtet; damit erfolgte ein weiterer Ausbau der operativen Kompetenzen in diesem Bereich; zuletzt wurde das Referat um einen hochspezialisierten IT-Experten für die Cyberabwehr verstärkt. </p>
<p>Der Bund arbeitet an einer Novelle des Bundesverfassungsschutzgesetzes. Es bleibt abzuwarten, was der Bundesgesetzgeber letztendlich an Vorschlägen zur Fortentwicklung des Verfassungsschutzrechts umsetzt und welche Folgen sich daraus für die weitere Fortentwicklung des saarländischen Verfassungsschutzgesetzes ergeben.</p>
<p>„Ein modernes Verfassungsschutzrecht und eine personell gut aufgestellte, digital kompetente Behörde sind die Voraussetzung dafür, dass wir Bedrohungen frühzeitig erkennen – unabhängig davon, ob sie von innen oder von außen auf uns zukommen“, so Minister Jost.</p>
<p>Die Ergebnisse des „Lagebilds Verfassungsschutz 2025“ im Detail:</p>
<p>Rechtsextremismus: Die größte Bedrohung für die freiheitliche demokratische Grundordnung geht weiterhin vom Rechtsextremismus aus. Die Szene griff erneut ihre klassischen Themenfelder „Asyl und Migration“ auf; daneben rückte – wie bereits im Vorjahr – das Agitationsfeld „Queerfeindlichkeit“ sowohl im virtuellen Raum als auch bei rechtsextremistischen Demonstrationen, insbesondere im Zusammenhang mit Gegendemonstrationen zu Christopher-Street-Day-Veranstaltungen, zunehmend in den Fokus. Der Rechtsextremismus war 2025 auch auf der Straße deutlich sichtbarer als in den Vorjahren, was vor allem auf Aktivitäten rechtsextremistischer Online- und Jugendgruppen zurückzuführen war, die im Jahresverlauf mehrere Demonstrationen im Saarland organisierten. Das Internet und insbesondere Soziale Medien bildeten weiterhin einen zentralen Nährboden für Ideologie, Vernetzung und Mobilisierung. Die Zahl der erkannten und vermuteten Rechtsextremisten im Saarland erhöhte sich von rund 370 im Vorjahr auf rund 410 Personen zu Jahresende 2025, wovon rund 10 Prozent als gewaltorientiert eingestuft werden. Die Zahl rechtsextremistisch motivierter Straftaten im Saarland stieg 2025 auf 491 (2024: 477); bei den darin enthaltenen Gewalttaten war mit 32 Fällen (2024: 17) ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen.</p>
<p>Reichsbürger: Die Zahl der Reichsbürger im Saarland stieg gegenüber dem Vorjahr eher geringfügig und lag zum Jahresende 2025 bei rund 300 Personen (2024: rund 280), wovon rund 10 Prozent als gewaltorientiert gelten.</p>
<p>Islamismus: Das Personenpotenzial im Beobachtungsbereich Islamismus lag im Saarland bei rund 440 Personen (2024: 430), wobei der Salafismus mit rund 380 Personen (2024: 370) weiterhin die zahlenmäßig bedeutendste islamistische Strömung darstellt. Die Zahl islamistisch motivierter Straftaten im Saarland stieg 2025 auf 25 (2024: 18), darunter unverändert eine Gewalttat. Die Bundesrepublik Deutschland steht weiterhin im Fokus islamistischer Terroristen; die Gefahr durch radikalisierte Einzeltäter und Kleinstgruppen bleibt unvermindert hoch.</p>
<p>Auslandsbezogener Extremismus: Das Mitglieder- und Mobilisierungspotenzial auslandsbezogener extremistischer Gruppierungen im Saarland blieb mit rund 420 Personen etwa auf dem Niveau des Vorjahres (2024: 420). Die größte Gruppierung bleibt die seit 1993 in Deutschland mit einem Betätigungsverbot belegte „Arbeiterpartei Kurdistans“ (PKK) mit rund 300 Mitgliedern und Anhängern im Saarland sowie einem Mobilisierungspotenzial von rund 1.000 Personen; das Aktionsniveau der saarländischen PKK-Anhängerschaft war 2025 vor dem Hintergrund des im Februar 2025 eingeleiteten Friedensprozesses vergleichsweise niedrig; die Vorgaben der PKK-Führung zum friedlichen Verlauf von Protestaktionen wurden eingehalten. Die Zahl ausländerextremistisch motivierter Straftaten im Saarland ging 2025 auf 3 (2024: 34) deutlich zurück; Gewalttaten wurden keine verzeichnet.</p>
<p>Linksextremismus: Das Gesamtmitgliederpotenzial linksextremistischer Organisationen, Gruppierungen und Zusammenschlüsse im Saarland liegt unverändert bei rund 250 Personen (2024: rund 250); der Anteil des gewaltorientierten Spektrums stieg dabei von rund 65 auf rund 85 Personen. Die Zahl linksextremistisch motivierter Straftaten im Saarland stieg 2025 deutlich auf 39 (2024: 25), darunter 11 Gewalttaten (2024: 3).</p>
<p>Hybride Bedrohungen: Bereits 2018 hatte die saarländische Verfassungsschutzbehörde angesichts wachsender Bedrohungen von außen ein Referat für Spionage- und Cyberabwehr, Proliferationsbekämpfung und Wirtschaftsschutz eingerichtet. Auch im Saarland waren im Berichtsjahr zahlreiche Unternehmen und Privatpersonen von Cyberangriffen betroffen. Als bedeutender Forschungsstandort steht das Saarland zudem im besonderen Blickfeld ausländischer Nachrichtendienste, die im Rahmen von Wissenschafts- und Technologiespionage gezielt Zugänge zu Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu etablieren versuchen. Das vom Spionage- und Sabotage-Referat initiierte und betreute Informationsnetzwerk „Hybride Bedrohungen“ diente auch 2025 als zentraler Ansprechpartner für betroffene saarländische Stellen.</p>
<p> </p><p>Das aktuelle Lagebild finden Sie unter https://www.saarland.de/mibs/DE/themen-aufgaben/aufgaben/verfassungsschutz/lagebilder/lagebilder_node.html. © Ministerium für Inneres, Bauen und Sport</p>
<p> </p></p>]]></description><pubDate>Wed, 07 Oct 26 15:39:12 +0200</pubDate></item><item><title>Geschichte audiovisuell erfahren</title><link>https://es-heftche.de/de_DE/article/14496</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Das Fürstinnengrab im Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim ist der bedeutendste keltische Grabungsfund im Saarland. Im Rahmen des Projekts „SR-Beiträge an öffentlichen Orten im Saarland“ hat dieser herausragende Geschichtsort nun eine SR-Plakette mit QR-Code erhalten. </p></p><p><p>Darüber ist ein Filmbeitrag des Saarländischen Rundfunks abrufbar, der Hintergründe zur Rekonstruktion des Fürstinnengrabs zeigt. Eingeweiht wurde die Plakette von Landrat Frank John, Peter Meyer, Unternehmenssprecher des Saarländischen Rundfunks, Dr. Bettina Birkenhagen, Vizepräsidentin des Saarländischen Museumsverbands, Dr. Frank Matheis, stellvertretender Geschäftsführer des Saarländischen Städte- und Gemeindetages, sowie Michael Ecker, Grabungsleiter des Europäischen Kulturparks.  </p>
<p>Landrat Frank John: „Mit der Plakette wird den Besucherinnen und Besuchern des Parks, ergänzend zu den Museen, eine weitere Möglichkeit geboten, sich über das Fürstinnengrab und die Funde zu informieren. Es ist ein niedrigschwelliges Angebot, das kostenfrei und unkompliziert mit dem eigenen Smartphone genutzt werden kann. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Kulturparks als bedeutender Geschichtsort.“ Zu finden ist die Plakette auf einem Hinweisschild direkt vor dem Eingang zum Fürstinnengrab.</p>
<p>Mit dem Projekt „SR-Beiträge an öffentlichen Orten im Saarland“ als Teil der Aktion „ARD Content im öffentlichen Raum“ werden wertvolle Inhalte der ARD Mediathek oder von ARD Sounds (Audiothek) und damit auch des SR-Archivs Partnerinnen und Partnern im Land via Verlinkung auf die jeweilige ARD-Plattform zur Verfügung gestellt, um damit Erinnerungsorte und öffentliche Orte auszustatten. Solche Orte können Museen, Denkmäler, öffentliche Plätze, Hotspots, Stiftungen oder touristische Highlights sein. Über einen QR-Code können Videos oder Audiobeiträge des SR zu den jeweiligen Orten direkt vor Ort über das Handy auf der jeweiligen ARD-Plattform (ARD Mediathek oder ARD Sounds) kostenlos abgerufen werden. So kann der Ort oder das, was an dem jeweiligen Ort an Inhalten präsentiert wird, direkt über einen SR-Beitrag erfahrbar gemacht werden.</p><p>Der SR setzt das Projekt in Kooperation mit dem Saarländischen Museumsverband und dem Saarländischen Städte- und Gemeindetag um. © Saarpfalz-Kreis</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 07 Oct 26 15:33:46 +0200</pubDate></item><item><title>Flohmarkt rund ums Forum</title><link>https://es-heftche.de/de_DE/article/14494</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Die Homburger Kulturgesellschaft lädt am Samstag, 10. Oktober, wieder zum beliebten monatlichen Flohmarkt rund ums Forum ein. Von 8 bis 16 Uhr verwandelt sich das Gelände in einen lebendigen Treffpunkt für alle, die gerne stöbern, bummeln und nach besonderen Fundstücken Ausschau halten. Der Flohmarkt findet im Oktober nicht am ersten Samstag des Monats statt. Aufgrund des Feiertagswochenendes sowie der parallel stattfindenden Homburger Wiesn wurde der Termin auf das zweite Oktoberwochenende verlegt.</p></p><p><p>An den zahlreichen Ständen erwartet die Besucherinnen und Besucher eine große Auswahl an gebrauchten Schätzen und besonderen Fundstücken. Ob Bücher, Kleidung, Spielwaren, Haushaltswaren, Dekorationsartikel oder Sammlerstücke – das vielfältige Angebot macht den Flohmarkt zu einem beliebten Anlaufpunkt für alle, die gerne auf Entdeckungstour gehen.</p>
<p>Ausgeschilderte Parkmöglichkeiten stehen unter anderem am Amtsgericht, am Zweibrücker Tor sowie am Musikpark zur Verfügung. Die Parkflächen der umliegenden Geschäfte sind ausschließlich deren Kundinnen und Kunden vorbehalten.</p><p>Für den Flohmarkt am 10. Oktober sind noch Standplätze verfügbar. Diese können noch bis zum 8. Oktober über Ticket Regional (www.ticket-regional.de/homburg) sowie in der Tourist-Info Homburg gebucht werden. Der nächste Flohmarkt rund ums Forum findet anschließend wieder regulär am Samstag, 7. November, statt. © Stadt HOM</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 07 Oct 26 11:30:14 +0200</pubDate></item><item><title>Hinein in die herbstliche Biosphäre</title><link>https://es-heftche.de/de_DE/article/14493</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Die Stabsstelle regionale Entwicklung und nachhaltige Mobilität der Kreisverwaltung und die Saarpfalz-Touristik veranstalten am 17. Oktober die von Natur- und Landschaftsführern begleitete Wanderung mit dem Biosphärenbus.  </p></p><p><p>Die Anreise zum Start der Wanderung in Wolfersheim erfolgt für die Teilnehmenden umweltfreundlich ab Homburg Hauptbahnhof oder Kleinblittersdorf Bahnhof mit der Buslinie 501.</p>
<p>Im Blieskasteler Golddorf Wolfersheim beginnt die gemütliche Wanderung von ca. 5 km und 20 Höhenmetern um 11 Uhr in Begleitung von Peter Hartmann und Eva Hubert, die die reizvolle Bliesgau-Landschaft mit tollen Aussichten über Herbitzheim und nach Rubenheim mit Fachwissen rund um Natur und Kultur ausschmücken. Das besondere Ziel der Wanderung ist das Museum für dörfliche Alltagskultur und Aber-glauben in Rubenheim, in welchem Gunter Altenkirch auf die Gruppe warten wird.</p>
<p>In Herbitzheim erwartet zwischendrin die Wandergruppe im „Café saisonal“ von Gabi Steinmann duftender Kaffee und leckerer hausgemachter Kuchen zur Stärkung.</p>
<p>Von Rubenheim aus fahren die Teilnehmenden mit dem Biosphärenbus wieder zu-rück nach Homburg oder Kleinblittersdorf. </p>
<p>Der Wanderweg ist gut begehbar. Der Witterung angepasste Bekleidung und Schuhe sind erforderlich.</p>
<p>Für Teilnahme an der Wanderung inkl. der Busfahrten erhebt die Saarpfalz-Touristik einen Pro-Personen-Beitrag von 22 Euro. </p>
<p>Für alle anderen Fahrten, die nicht auf der Strecke liegen, muss ein Fahrschein ge-löst werden, die im Nachgang durch die Stabsstelle regionale Entwicklung und nach-haltige Mobilität der Kreisverwaltung wieder zurückerstattet wird.</p><p>Weitere Informationen und Anmeldung bis zum 14. Oktober über den Online-Erlebnisshop der Saarpfalz-Touristik unter: https://www.saarpfalz-touristik.de/planen-buchen/tagesangebote#/erlebnisse © Saarpfalz-Touristik</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 07 Oct 26 11:29:02 +0200</pubDate></item><item><title>Einschränkungen in der Alleestraße </title><link>https://es-heftche.de/de_DE/article/14492</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Ab Dienstag, 06. Oktober 2026, kommt es in der Alleestraße, 66538 Neunkirchen, Höhe Nebeneingang Rathaus, zu Behinderungen im Bereich der Stellplätze und des öffentlichen Gehwegs.</p></p><p><p>Da der Nebeneingang des Rathauses im Zuge der Dacharbeiten gesperrt werden muss, können Besucher des Rathauses nur den Haupteingang oder den Eingang am Kriershof nutzen. Besucher der Abteilung für Stadtplanung, Stadtentwicklung und Vermessung, des Deutschen Mieterbundes e.V., der Rentenberatung und der Verbraucherzentrale Saar werden gebeten, sich an der Infotheke anzumelden.</p><p>Die Bauarbeiten und die damit verbundenen Einschränkungen werden voraussichtlich bis zum Jahresende andauern. © Stadt NK</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 07 Oct 26 11:26:56 +0200</pubDate></item><item><title>Ausbildung  gestartet</title><link>https://es-heftche.de/de_DE/article/14489</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>In der AWO-Akademie bildet die AWO Saarland mit großem Erfolg und guten Prüfungsergebnissen den pflegerischen Nachwuchs aus. </p></p><p><p>Zum Oktober starteten 100 neue Auszubildende ihre Karriere in der Pflege und wurden in der Akademie vom AWO-Landesgeschäftsführer Jürgen Nieser und Pflegedirektor Torsten Schmittberger begrüßt: „Sie haben sich für einen Beruf entschieden, der Menschen begleitet, unterstützt, stärkt und oft in besonders wichtigen Momenten des Lebens zur Seite steht. Damit haben Sie eine Entscheidung getroffen, die fachliche Kompetenz ebenso verlangt wie Herz, Menschlichkeit und Verantwortungsbewusstsein“, sagte Jürgen Nieser und freute sich über 57 angehende Pflegefachkräfte und 43 angehende Pflegeassistentinnen und Pflegeassistenten. In vier Kursen werden sie in der Akademie und ihren Ausbildungsstellen auf den späteren Berufseinsatz vorbereitet. Dabei seien die jüngsten im Kurs 16 und die ältesten fast 60 Jahre alt. Weiterqualifizierung und Neustart seien Themen, die die AWO ebenfalls unterstütze.</p>
<p>„Diese Vielfalt ist eine große Stärke. Nicht nur in Bezug auf das Alter. Allein bei den Pflegefachkräften sind 15 Nationen vertreten, bei den Pflegeassistentinnen und Pflegeassistenten 6 Nationen. Insgesamt bringen 38 Auszubildende einen Migrationshintergrund mit. Das zeigt eindrucksvoll, wie international, offen und vielfältig Pflege heute ist“, sagte Nieser. Ebenso erfreulich sei die Entwicklung bei der Geschlechterverteilung. Mit einer Männerquote von 42 Prozent bei den Pflegefachkräften und 39 Prozent bei den Pflegeassistentinnen und Pflegeassistenten werde deutlich, dass Pflege längst keine Frage des Geschlechts ist. Besonders freute sich Nieser über Teilnehmer*innen, die nach einer Einstiegsqualifizierung in die Kurse gekommen seien oder nach der Schließung des Ford-Werkes ihren Weg jetzt fortsetzen könnten: „Sie alle werden in den kommenden Jahren viel lernen, Herausforderungen meistern, Erfolge feiern und manchmal auch an Ihre Grenzen kommen.</p>
<p>Aber Sie werden dabei nicht allein sein. Ihre Praxisanleitungen, Lehrkräfte, Mitschülerinnen und Mitschüler sowie die Kolleginnen und Kollegen in unseren Einrichtungen werden Sie auf diesem Weg begleiten.“ Der Start bei der AWO sei eine gute Entscheidung, da die AWO als fünftgrößter Arbeitgeber und einer der größten Ausbildungsträger im eigenen Unternehmen viele Karrierechancen anbieten könne. Die AWO Saarland biete Jobs in 26 Seniorenzentren im Saarland sowie in Baumholder an. „Wir bieten Ihnen eine qualitativ hochwertige Pflege mit Herz und Kompetenz, auf die über 2.500 Menschen im Saarland vertrauen in einem Unternehmen mit 4600 Mitarbeitenden“, sagte Nieser. </p><p>Direktor Torsten Schmittberger bezeichnete die AWO als „Verband mit ganz viel Power“, von der man in der Ausbildung profitieren könne. In den neuen Kursen sind nicht nur Schüler*innen der AWO, sondern auch Auszubildende externer Ausbildungsbetriebe, ebenso herzlich begrüßt wurden. © AWO Saarland</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 07 Oct 26 11:18:55 +0200</pubDate></item><item><title>Weltmädchentag in Homburg</title><link>https://es-heftche.de/de_DE/article/14488</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Der Mädchenarbeitskreis Saarpfalz-Kreis lud anlässlich des anstehenden Weltmädchentags ins Siebenpfeifferhaus in Homburg ein. Unter dem Motto „Kreativität, Austausch und Empowerment“ konnten Mädchen und junge Frauen gemeinsam den Nachmittag verbringen. </p></p><p><p>Teil des Arbeitskreises ist auch das Mädchenatelier der AWO aus Homburg. Die Leiterin des Ateliers, Lena Niklas, erzählte: „Wir wollten an diesem Tag etwas für Mädchen veranstalten und dafür sorgen, dass es für sie hier ein tolles Angebot gibt. Zudem verbindet das Angebot Aktivitäten mit Bildungs- und Hilfsangeboten.“ Die Teilnehmerinnen konnten Taschen und Buttons gestalten, Fotos an der Fotowand aufnehmen und an einem Tanzworkshop teilnehmen. Zudem gab es eine Candybar und kostenlose Pizza am Abend. Das Angebot wurde gut angenommen und um die 150 Mädchen besuchten die Veranstaltung. „Wir freuen uns sehr, dass so viele heute hergekommen sind“, so Niklas.  Ziel der Aktion war es, Mädchen zu stärken und zu ermutigen. Anke Michalsky, Frauenbeauftragte der Kreisstadt Homburg, klärte an einem Stand über K.O.-Tropfen auf. Passend zum Thema gab es ein kleines Geschenk: Kleine Silikonkappen, die flexibel und einfach über das Glas gestülpt werden können. „Es ist sehr praktisch, aber auch schade, dass Mädchen und junge Frauen so etwas überhaupt brauchen“, so Michalsky. Unter den Besuchern befand sich auch Sevim Kaya-Karadag, die gerade einen Button gestaltete: „Ich finde diese Aktion einfach toll. Das Mädchenatelier geht immer wieder andere Wege und das unterstütze ich. Gerade wenn man etwas zum ersten Mal veranstaltet, weiß man nicht, wie es angenommen wird. Aber an der Zahl der Mädchen, die heute da sind, sieht man, dass Bedarf da ist. Es sind viele Mädchen da, bunt gemischt. Es ist ein niedrigschwelliges und breites Angebot. Insbesondere die Sensibilisierung von jungen Frauen für Themen wie K.O.-Tropfen finde ich sehr wichtig.“ </p><p>Gefördert wurde das Projekt von dem Programm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Zum Abschluss der Veranstaltung wurde von 19 bis 22 Uhr gemeinsam gefeiert und getanzt. © AWO Saarland e. V.</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 07 Oct 26 11:15:15 +0200</pubDate></item><item><title>„Der nachhaltig bewirtschaftete Wald“</title><link>https://es-heftche.de/de_DE/article/14487</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Wie wichtig der Wald für Mensch, Natur und Gesellschaft ist und welche Rolle eine nachhaltige Bewirtschaftung dabei spielt, zeigt die Wanderausstellung „Der nachhaltig bewirtschaftete Wald“, die jetzt im Foyer des Homburger Rathauses eröffnet wurde. Bis zum 23. Oktober können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger dort auf rund 15 Schautafeln mit den vielfältigen Aufgaben und Funktionen des Waldes auseinandersetzen.</p></p><p><p>Auf Initiative von Dr. Helmut Wolf, Umweltdezernent der Stadt Blieskastel und Leiter des Stadtforstes Blieskastel, sowie in Zusammenarbeit mit Volker Willig von der Grünflächenabteilung der Stadt Homburg ist die Wanderausstellung nun in Homburg zu sehen. Bei der Eröffnung waren zudem Oberbürgermeister Michael Forster sowie Hannes Born, der innerhalb des Umweltdezernates die Funktion des städtischen Forstamtsleiters wahrnimmt, und Forstwirtschaftsmeister Julian Welsch vom Stadtforst Blieskastel vor Ort.</p>
<p>Von der Holzernte und der Nutzung des Holzes als nachwachsendem Rohstoff über Pflanzung und Naturverjüngung bis hin zu Boden, Wasser, Klimawandel und dem Erhalt von Lebensräumen: Die Ausstellung beleuchtet die unterschiedlichen Facetten einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung. Dabei wird deutlich, dass der Wald weit mehr ist als eine Ansammlung von Bäumen. Er ist Lebensraum, Erholungsort, Klimaschützer, Wasserspeicher und zugleich Lieferant eines nachwachsenden Rohstoffs.</p>
<p>„Gerade in diesem Sommer konnten wir wieder ganz unmittelbar erleben, welche Bedeutung der Wald für unser Leben hat“, sagte Oberbürgermeister Michael Forster bei der Eröffnung. „Wer an einem heißen Tag aus der Innenstadt in den Wald kommt, merkt sofort den Unterschied. Der Wald schafft einen natürlichen Lebensraum, der uns kühlt, schützt und zugleich wertvolle Ressourcen liefert.“</p>
<p>Für Forster ist es deshalb wichtig, nicht erst über die Bedeutung des Waldes zu sprechen, wenn die Folgen des Klimawandels bereits unmittelbar spürbar sind. Vielmehr müsse das Bewusstsein dafür früh geschaffen werden. „Wir müssen schon bei den Kindern anfangen und ihnen vermitteln, warum ein ökologisch wertvoller und nachhaltig bewirtschafteter Wald so wichtig ist. Denn was man früh lernt, prägt das eigene Bewusstsein – und damit auch den Umgang mit unserer Natur“, so der Oberbürgermeister.</p>
<p>Genau hier setzt auch die Ausstellung an. Sie möchte informieren, Zusammenhänge erklären und zeigen, warum nachhaltige Waldbewirtschaftung verschiedene Interessen miteinander verbinden muss. Ökologische Belange spielen dabei ebenso eine Rolle wie wirtschaftliche und gesellschaftliche Aspekte. Die Ausstellung ist Teil der Aktivitäten rund um die PEFC-Waldhauptstädte und wird als Wanderausstellung von Kommune zu Kommune weitergegeben. Zu sehen war sie bereits unter anderem in Rottenburg am Neckar, Heidelberg, Augsburg und Brilon. 2025 machte sie in der damaligen Waldhauptstadt Amt Creuzburg in Thüringen Station. In diesem Jahr ist sie im Rahmen des Waldhauptstadtjahres von Blieskastel auch in weiteren Kommunen der Region zu Gast.</p>
<p>„Wald kennt keine kommunalen Grenzen. Deshalb ist es uns wichtig, die Ausstellung auch den Kommunen zugänglich zu machen, mit denen wir zusammenarbeiten und gemeinsam Verantwortung für den Wald tragen“, erklärte Dr. Helmut Wolf. „Gerade in Zeiten, in denen wir über Klimawandel, Hitze und die Verfügbarkeit von Rohstoffen sprechen, wird deutlich, wie wichtig der Wald für unsere Zukunft ist.“ Neben seinen ökologischen Funktionen stellt der Wald mit Holz einen wichtigen nachwachsenden Rohstoff zur Verfügung. „Das wird manchmal vergessen“, so Wolf. „Der Wald liefert uns nicht nur Sauerstoff, Wasser und einen wichtigen Lebensraum, sondern auch Holz – eine Ressource, die nachhaltig genutzt werden kann.“</p>
<p>Die Ausstellung knüpft an die langjährige Zusammenarbeit zwischen der Stadt Homburg und dem Stadtforst Blieskastel im Bereich der nachhaltigen Waldbewirtschaftung an. Zu den gemeinsamen Projekten zählen unter anderem der SWH-Klimawald im Homburger Stadtwald, gemeinsame Pflanzaktionen sowie zuletzt die Errichtung einer aus regionalem Holz gefertigten Schutzhütte oberhalb von Sanddorf.</p>
<p>Oberbürgermeister Forster dankte Dr. Wolf, den Mitarbeitern des Stadtforstes sowie Volker Willig von der Grünflächenabteilung der Stadt Homburg für die Zusammenarbeit und dafür, dass die Ausstellung nun auch in Homburg Station macht. „Wir wollen, dass auch unser Stadtwald nach den Prinzipien einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung weiterentwickelt wird. Deshalb freue ich mich über die gute Zusammenarbeit und darüber, dass wir mit dieser Ausstellung das Thema auch mitten in unsere Stadt holen können“, sagte Forster.</p>
<p>Schulklassen und Kindergartengruppen können die Ausstellung nach individueller Terminvereinbarung im Rahmen einer fachkundigen Führung besuchen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtforstes Blieskastel vermitteln die Inhalte fachkundig und altersgerecht und stehen für Fragen rund um Wald, Natur, Klimawandel und nachhaltige Waldbewirtschaftung zur Verfügung.</p>
<p> </p><p>Interessierte Kindergärten und Schulen können Termine direkt mit dem Forst Blieskastel abstimmen. Die Ansprechpartner sind per E-Mail unter wald@blieskastel.de oder telefonisch unter 01520 935 32 31 erreichbar. Die Ausstellung „Der nachhaltig bewirtschaftete Wald“ ist noch bis zum 23. Oktober im Foyer des Homburger Rathauses zu sehen. © Stadt HOM</p>
<p> </p></p>]]></description><pubDate>Wed, 07 Oct 26 11:10:44 +0200</pubDate></item><item><title>Auf die Sammeldosen, fertig, los! </title><link>https://es-heftche.de/de_DE/article/14486</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Im Saarland wird vom 17.10. bis einschließlich 22.11.2026 wieder für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.  (VDK) gesammelt. </p></p><p><p>Verbände und Einheiten der Bundeswehr, Reservistenkameradschaften, Feuerwehren, Vereine, Ortsräte, Schulklassen und Privatpersonen sammeln an der Haustür, vor Friedhöfen (vor allem an Allerheiligen und Totensonntag), vor Einkaufsmärkten oder an öffentlichen Plätzen Spenden. Alle Sammlerinnen und Sammler führen einen Sammlerausweis mit sich.</p>
<p>Vielen Dank für Ihre Spende, die die Arbeit des Volksbundes unterstützt!</p>
<p>Die Überweisung einer Spende ist ebenfalls möglich:</p>
<p>Empfänger: Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.</p>
<p>IBAN: DE46 5935 0110 0370 0766 06</p>
<p>Verwendungszweck: Sammlung 2026 + Wohnort</p>
<p>Ab 10 Euro kann eine Spendenbescheinigung zugeschickt werden. Bitte hierzu die Adresse vermerken.</p>
<p>Weitere Informationen unter:  saarland.volksbund.de oder auf Facebook:  LVSaarVolksbund.</p><p>Seit über 100 Jahren baut und pflegt der Verein Kriegsgräberstätten im Ausland. Auf über 830 Soldatenfriedhöfen in 45 Ländern ruhen heute rund 2,8 Mio. Kriegstote. Sie haben ewiges Ruherecht. Zahlreiche Familien haben durch die Arbeit des Volksbunds endlich Gewissheit und einen Ort zum Trauern gefunden. Er unterstützt die internationale Zusammenarbeit und fördert die Begegnung junger Menschen an den Ruhestätten der Toten.</p>
<p>Um diese Aufgaben fortführen zu können, ist der Verein neben Mitgliedsbeiträgen auch auf die Erträge der jährlichen Haus- und Straßensammlung angewiesen. © Volksbund</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 07 Oct 26 11:00:04 +0200</pubDate></item><item><title>Adventsausstellung der Kunsthandwerker</title><link>https://es-heftche.de/de_DE/article/14485</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Am Sonntag, den 08. November 2026 von 11.00 bis 17.00 Uhr findet die Adventsausstellung der Kunsthandwerker in der Sport- und Kulturhalle in Neunkirchen-Münchwies (Schulstraße) statt. Der Eintritt ist frei. </p></p><p><p>Die 36 Kunsthandwerker sind verteilt auf die Halle und auch das Foyer oben und unten werden genutzt. Angeboten werden Holzarbeiten, Schmuck, Etageren und Deko aus Sammeltassen und buntem Geschirr, genähte Kinderkleidung, Utensilos, Taschen, Leseknochen, Patchwork- und Quiltarbeiten, Strick- und Häkelarbeiten wie Socken, Schals, Mützen und Tücher, Filzarbeiten, Beton- und Gießdeko, Advents- und Weihnachtsdekorationen, Karten, Stickarbeiten, Köstlichkeiten wie Marmeladen, Liköre, Pralinen und Plätzchen, Papierarbeiten, Malerei, Arbeiten aus dem 3D-Drucker, Diamant-Painting, Tiffany-Glasarbeiten, Keramik uvm.<br>Vor Ort gibt es mehrere Aussteller die Laserarbeiten und Arbeiten mit dem Plotter anbieten. Es werden Weihnachtskugeln, Taschen und Holzbrettchen vor Ort beplottet bzw. gelasert. So entstehen individuelle Geschenke für Weihnachten usw.<br>Es werden auch wieder Kaffee und selbstgebackene Kuchen und Torten angeboten, auch zum Mitnehmen und Getränke, Gulaschsuppe, belegte Brötchen und es werden Waffeln gebacken, die es mit Puderzucker oder Sahne gibt. Da sich die Strickgruppe von den Hobbykünstlern am Sockenweltrekord beteiligt und auch Sammelstelle für das Saarland ist wird es beim Markt auch einen Vereinsstand geben bei dem man selbstgestrickte Socken in die Sammelbox einwerfen kann. Diese Socken werden an Obdachlosenhilfen im gesamten Saarland gespendet. Wir freuen uns über viele Socken, die obdachlosen und bedürftigen Menschen im Saarland zu warmen Füßen verhelfen. Beim Vereinsstand werden auch große und kleine Herzkissen, Sorgenmonster und genähte Mützen verkauft deren Erlös für die nächsten Nähprojekte des Vereins verwendet werden. Bitte parken Sie nicht im Wendehammer vor dem Kindergarten bzw. Halle und auch nicht im oberen Teil der Schulstraße, da auch sonntags die Busse dort durchfahren. Bitte nutzen Sie die Parkplätze beim DJK Sportplatz und unterhalb davon. Über die Treppe kommt man auf kurzem Weg hoch zur Halle. </p><p>Auf Ihren Besuch freut sich der Verein Hobbykünstler um den Höcherberg e.V.. © Sandra Bauer</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 07 Oct 26 10:53:26 +0200</pubDate></item><item><title>Nächste Lesezeit Termin am 13. Oktober</title><link>https://es-heftche.de/de_DE/article/14483</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Bereits am kommenden Dienstag, 13. Oktober, wird die beliebte Reihe der Homburger Lesezeit fortgesetzt. Ab 19 Uhr steht ein Leseabend mit Michael Schikowski rund um den bedeutenden österreichischen Schriftsteller Joseph Roth auf dem Programm.</p>
<p> </p></p><p><p>Joseph Roth zählt zu den bedeutendsten Erzählern des 20. Jahrhunderts. Mit Romanen wie „Hiob“, „Radetzkymarsch“ und „Die Kapuzinergruft“ hat er Weltliteratur geschaffen. In seinen Werken schildert Roth unter anderem den Untergang der Habsburgermonarchie und damit auch das Ende einer alten europäischen Welt.</p>
<p>Beim Leseabend mit Michael Schikowski ist das Beste aus Joseph Roths literarischem Werk zu hören. Die Veranstaltung lädt dazu ein, einen der großen Erzähler des 20. Jahrhunderts neu- oder wiederzuentdecken.</p><p>Die Lesung beginnt um 19 Uhr in der Galerie im Kulturzentrum Saalbau in der Oberen Allee 1. Der Eintritt ist frei. © Stadt HOM</p>
<p> </p></p>]]></description><pubDate>Wed, 07 Oct 26 10:19:39 +0200</pubDate></item><item><title>Nächstes Meisterkonzert mit Lea und Esther Birringer</title><link>https://es-heftche.de/de_DE/article/14482</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Die Homburger Meisterkonzerte werden am Donnerstag, 29. Oktober, mit einem besonderen musikalischen Abend im Kulturzentrum Saalbau fortgesetzt. Zu Gast sind die vielfach ausgezeichneten Schwestern Lea Birringer (Violine) und Esther Birringer (Klavier), die seit ihrer Kindheit gemeinsam musizieren und sich als Duo auf internationalen Konzertbühnen einen Namen gemacht haben.</p></p><p><p>Einen wichtigen Meilenstein ihrer gemeinsamen Karriere erreichten die beiden Musikerinnen im Jahr 2011, als sie gleich zwei renommierte internationale Kammermusikwettbewerbe gewannen: den Premio Vittorio Gui in Florenz sowie den Concorso Internazionale di Musica da Camera Città di Pinerolo. Seither sind sie regelmäßig bei bedeutenden Festivals und Konzertreihen zu erleben. Auch ihre gemeinsamen CD-Einspielungen wurden mehrfach ausgezeichnet und von der Fachkritik hoch gelobt. In Homburg präsentieren Lea und Esther Birringer Ende Oktober ihr aktuelles Programm „Kindred Spirits“ („Geistesverwandte“). Im Mittelpunkt stehen die musikalischen und persönlichen Verbindungen zwischen der schwedischen Komponistin und Geigerin Amanda Röntgen-Maier, dem norwegischen Komponisten Edvard Grieg und Clara Schumann. Die drei Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts waren auf unterschiedliche Weise miteinander verbunden und stehen an diesem Abend in einem spannenden musikalischen Dialog. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei Amanda Röntgen-Maier (1853–1894), deren Werke heute nur selten auf den Konzertpodien zu hören sind. Mit Auszügen aus ihren „Sechs Stücken für Violine und Klavier“ sowie ihrer Sonate für Violine und Klavier h-Moll rücken Lea und Esther Birringer eine bemerkenswerte Komponistin in den Fokus. Ergänzt wird das Programm durch Edvard Griegs Sonate Nr. 2 G-Dur op. 13 und Clara Schumanns „Drei Romanzen“ op. 22. So entsteht ein abwechslungsreicher Konzertabend, der Bekanntes und Wiederzuentdeckendes auf besondere Weise miteinander verbindet. Eine zusätzliche Aktualität erhält das Konzert durch die Veröffentlichung des neuen Albums der beiden Künstlerinnen: Nur einen Tag nach ihrem Auftritt in Homburg erscheint bei Rubicon Classics die CD „Kindred Spirits“. Sie vereint genau jene Werke und Komponistinnen und Komponisten, die auch das Konzertprogramm prägen. Das Publikum erhält damit die Gelegenheit, das neue Projekt der Schwestern bereits vor der offiziellen Veröffentlichung live zu erleben.</p><p>Karten für dieses und alle weiteren Meisterkonzerte sind in der Tourist-Info am Kreisel erhältlich. Tickets gibt es außerdem bei Ticket Regional (www.ticket-regional.de/homburg) sowie – sofern noch verfügbar – an der Abendkasse. © Stadt HOM</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 07 Oct 26 10:12:59 +0200</pubDate></item><item><title>Wortsuchspiel</title><link>https://es-heftche.de/de_DE/article/14270</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Wir möchten uns einmal herzlich bedanken für eure zahlreichen Einsendungen zu unserem Kreuzgitterrätsel. Leider können nicht immer alle gewinnen, aber gebt bitte nicht auf und macht weiter mit. </p></p><p><p>Neben der Möglichkeit des Gewinnens ist so ein Rätsel auch eine gute Gelegenheit die Gehirnzellen etwas anzustrengen und meist bleibt dabei ja auch etwas Wissen hängen. Vielleicht macht ihr einmal ein Wetträtseln mit euren Freunden. Dazu könnt ihr das Rätsel kopieren, setzt euch an einem Tisch zusammen und dann rätselt ihr los, wer zuerst fertig ist bekommt ein Eis oder einen Schokoriegel. Und das Beste ist, wenn ihr alle gelöst habt, dann kann jeder von euch via Internet unter es-heftche.de beim Gewinnspiel mitmachen. Also macht doch gerne eine Rätselparty, vielleicht bietet ihr euren Gästen dann etwas Leckeres von unseren Rezepten an und ihr habt gemeinsam ganz viel Freude.</p>
<p>Silbenrätsel <br>Dass es bei diesem Rätsel nichts zu gewinnen gibt, wissen unsere treuen Leserinnen und Leser schon. Aber es macht Spaß und man kann dabei auch noch was lernen. Solltet ihr euch an dieser Stelle ein anderes Rätsel wünschen oder das Silbenrätsel ist euch zu schwer oder zu leicht – dann schreibt uns das einfach zur Lösung des Gitterrätsels dazu. Ihr müsst alle 9 Begriffe erraten. Nehmt dabei die Silben, die unten stehen, zu Hilfe. Schreibt am besten zuerst die Wörter auf, die ihr wisst. Streicht dann die dazugehörigen Silben durch. Wenn nur noch wenige Silben frei sind, könnt ihr auch die fehlenden Wörter leicht erraten. Das Lösungswort ist – wie soll es diesen Monat auch anders sein – aus Früchten hergestellt. <br><br>1. Ungeheuer <br><br>2. Unterschrift eines Stars <br><br>3. Kämpfer zu Pferd (früher) <br><br>4. Ihn sieht man nachts (meist) am Himmel. <br><br>5. Vater und Mutter <br><br>6. Schulbuch für „Deutsch“ <br><br>7. Dort wird ganz schnell gefahren. <br><br>8. kostbarer Edelstein <br><br>9. Gelenk am Arm <br><br>A–AU–AU–BAHN–BO–BUCH–DI–EL– EL–GEN–GRAMM–LE–LEN–MANT–MOND – MONS – RIT – SE –TER –TER –TERN –TO –TO </p><p>Wir wünschen euch viel Spaß bei eurer Party! Was, ihr habt keinen Geburtstag, Namenstag oder sonst was in der Richtung? Dann habt ihr jetzt noch etwas zu tun: Nämlich nachzudenken, was es in diesem Monat unbedingt zu feiern gibt – euch wird da schon was einfallen. se</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 07 Oct 26 10:12:55 +0200</pubDate></item><item><title>Wortsuchspiel</title><link>https://es-heftche.de/de_DE/article/14269</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Wir möchten uns einmal herzlich bedanken für eure zahlreichen Einsendungen zu unserem Wortsuchspiel. Leider können nicht immer alle gewinnen, aber gebt bitte nicht auf und macht weiter mit.</p></p><p><p>Neben der Möglichkeit des Gewinnens ist so ein Rätsel auch eine gute Gelegenheit die Gehirnzellen etwas anzustrengen und meist bleibt dabei ja auch etwas Wissen hängen. Vielleicht macht ihr einmal ein Wetträtseln mit euren Freunden. Dazu könnt ihr das Rätsel kopieren, setzt euch an einem Tisch zusammen und dann rätselt ihr los, wer zuerst fertig ist, bekommt ein Eis oder einen Schokoriegel. Und das Beste ist, wenn ihr alle gelöst habt, dann kann jeder von euch via Internet unter es-heftche.de beim Gewinnspiel mitmachen. Also macht doch gerne eine Rätselparty, vielleicht bietet ihr euren Gästen dann etwas Leckeres von unseren Rezepten an und ihr habt gemeinsam ganz viel Freude.<br><br>Silbenrätsel <br>Im August war das Silbenrätsel ziemlich schwer. Hattet Ihr die richtigen Antworten gefunden? Wenn ja, prima. Wenn nicht, dann könnt Ihr Euch jetzt freuen, diesmal ist das Rätsel leichter. Zu gewinnen gibt es dabei sowieso nichts, nur Spaß und Erfahrung. <br><br>Und so geht’s: <br>Ihr müsst alle 10 Begriffe erraten. Eine Hilfe dabei werden Euch die Silben unten sein, die allerdings alphabetisch sortiert sind. Die ersten Buchstaben von oben nach unten ergeben das Lösungswort.</p>
<p>_______________________________________________________ <br>1. Sie schien in den Ferien nicht so oft <br>_______________________________________________________ <br>2. Monat im Hebst <br>_______________________________________________________ <br>3. da beginnt der neue Tag <br>_______________________________________________________ <br>4. nachts scheint er meistens <br>_______________________________________________________ <br>5. Am Meer gibt es .... und Flut. <br>_______________________________________________________ <br>6. kam in den Ferien viel vom Himmel <br>_______________________________________________________ <br>7. schmeckt im Sommer besonders gut <br>_______________________________________________________ <br>8. „Die Stadt zum Leben“ <br>_______________________________________________________ <br>9. kann man bald steigen lassen <br>_______________________________________________________ <br>10. macht den Salat sauer <br><br>BE–BER–CHEN–CHEN–DRA–EB–EIS–ES –GEN–KIR–MIT–MOND–NACHT–NE– NEUN–OK–RE–SIG–SON–TER–TO </p><p>Wir wünschen Euch viel Spaß beim Lesen und Rätseln und warten – wie immer – ganz gespannt auf Eure Post. se</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 07 Oct 26 10:12:28 +0200</pubDate></item><item><title>Festplatz in Oberbexbach </title><link>https://es-heftche.de/de_DE/article/14481</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Wie geht es weiter mit der geplanten Erholungs- und Festplatzfläche in der Ortsmitte von Oberbexbach? Mit dieser Frage beschäftigte sich die SPD-Stadtratsfraktion Bexbach erneut bei einem Vor-Ort-Termin am 29.09.2026 – genau ein Jahr nach einem „Fraktion vor Ort“-Termin an gleicher Stelle. </p></p><p><p>Bereits am 29.09.2025 hatte die SPD-Stadtratsfraktion gemeinsam mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern über die Entwicklung der Ortsmitte gesprochen. Im Mittelpunkt standen damals unter anderem die Fragen nach der zukünftigen Gestaltung des ehemaligen Sportplatzgeländes, die Schaffung einer Erholungs- und Festplatzfläche, die Ansiedlung eines Nahversorgers sowie die Finanzierung des Gesamtprojekts.</p>
<p>Ein Jahr später fällt die Bilanz beim Blick auf das Gelände zunächst ernüchternd aus: Auf dem Platz selbst hat sich bislang noch nichts sichtbar verändert. Für die SPD-Stadtratsfraktion ist das ein Grund, bei diesem wichtigen Projekt weiter nachzufassen. „Wir wollen, dass die Entwicklung der Ortsmitte von Oberbexbach nicht aus dem Blick gerät. Die Planungen des Ortsrates liegen vor und wurden auch vom Stadtrat unterstützt. Jetzt muss der nächste Schritt folgen“, erklärt der Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion Jan Hornberger. Die SPD setzt sich deshalb dafür ein, dass im Investitionsplan der Stadt Bexbach für das Jahr 2027 konkrete Mittel für die weitere Entwicklung des Geländes vorgesehen werden. Gleichzeitig soll geprüft werden, welche Fördermöglichkeiten genutzt werden können. Die SPD-Fraktion hat hierzu bereits vorgeschlagen, auch Fördermittel aus dem Programm „Aufbruch Saarland“ zu nutzen.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt ist für die SPD die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger von Oberbexbach. Die zukünftige Gestaltung des Geländes soll nicht allein am Ratstisch entschieden werden. Die Menschen vor Ort sollen ihre Ideen und Vorstellungen in die weitere Planung einbringen können. Die SPD-Stadtratsfraktion unterstützt damit weiterhin die vom Ortsrat Oberbexbach entwickelten Vorstellungen für die Ortsmitte und will deren Umsetzung im Stadtrat konstruktiv begleiten. „Wir unterstützen die Pläne des Ortsrates und werden im Stadtrat weiter dafür werben, dass aus den bisherigen Planungen konkrete Schritte werden. </p><p>Oberbexbach braucht eine attraktive Ortsmitte und einen Ort, an dem Menschen zusammenkommen können. Deshalb bleiben wir dran“, so Fraktionssprecher Jan Hornberger abschließend. © Hornberger</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 07 Oct 26 10:09:21 +0200</pubDate></item><item><title> UKS-Augenheilkunde veranstaltet Aktion</title><link>https://es-heftche.de/de_DE/article/14480</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Am Mittwoch, 14. Oktober 2026, von 12 bis 16 Uhr, lädt die Klinik für Augenheilkunde des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS) herzlich zum Tag des Sehens ins Saarpfalz-Center in Homburg ein.</p></p><p><p>Im Rahmen der bundesweiten Aufklärungskampagne „Woche des Sehens“ informiert die Augenklinik des UKS auch in diesem Jahr über Augengesundheit, Vorsorge und das Leben mit Sehbeeinträchtigungen. Unter dem Motto „Auf neuen Kanälen zurück zu den Wurzeln!“ möchte die Kampagne seit mehr als zwei Jahrzehnten das Bewusstsein für vermeidbare Sehbehinderungen stärken und den Blick auf die Bedürfnisse sehbehinderter Menschen lenken.</p>
<p>Als eine der führenden Einrichtungen im Bereich der Augengesundheit verbindet die Klinik für Augenheilkunde des UKS aktuelle Forschung, Diagnostik und Therapie von Augenerkrankungen. Mit einem hochqualifizierten Team und modernster medizinischer Ausstattung setzt sich die Augenklinik für die bestmögliche Behandlung von Augenerkrankungen sowie die langfristige Erhaltung und Verbesserung des Sehvermögens ihrer Patienten ein.</p>
<p>Veranstaltungen und Aktivitäten:</p>
<p>Experten-Gespräche: Das Team der Universitätsaugenklinik bietet informative Gespräche zu häufigen Augenerkrankungen, Prävention, Diagnostik und modernen Behandlungsmöglichkeiten.</p>
<p>Informationsstände: An verschiedenen Ständen können Besucher Informationsmaterialien zu häufigen Augenerkrankungen entdecken. Mithilfe von Simulationsbrillen können typische Seheinschränkungen realitätsnah nachempfunden werden.</p>
<p>Präventionsmaßnahmen: Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Bedeutung regelmäßiger Vorsorgeuntersuchungen. Besucher erhalten praxisnahe Informationen dazu, wie Augenerkrankungen frühzeitig erkannt werden können und welche Möglichkeiten bestehen, die eigene Augengesundheit aktiv zu unterstützen.</p>
<p>Teilnehmende Einrichtungen:</p>
<p>Sektion KiOLoN: Die „Sehschule“ der Universitätsaugenklinik informiert über Untersuchung und Therapie des beidäugigen Sehens, über Schielerkrankungen, über Schwachsichtigkeit sowie Augenerkrankungen im Kindesalter. Zudem werden Beratungen zu vergrößernden Sehhilfen angeboten.</p>
<p>Hornhautbank: Das Klaus Faber Zentrum für Hornhauterkrankungen, inklusive der LIONS-Hornhautbank Saar-Lor-Lux, Trier/Westpfalz, nimmt eine zentrale Rolle in der Versorgung mit Spenderhornhäuten ein. Das Team informiert vor Ort über die medizinische Bedeutung von Hornhauttransplantationen und deren Beitrag zur Wiederherstellung des Sehvermögens. Für viele Patienten stellt die Hornhauttransplantation die einzige Möglichkeit dar, das Augenlicht wiederzuerlangen.<br> </p><p>Der Tag des Sehens richtet sich an alle Interessierten unabhängig vom Alter und davon, ob bereits eine Augenerkrankung besteht.</p>
<p>Die UKS-Augenklinik freut sich, alle Interessierten am 14. Oktober 2026 zwischen 12:00 und 16:00 Uhr im Saarpfalz-Center in Homburg begrüßen zu dürfen. Weitere Informationen zur bundesweiten Kampagne und begleitende Materialien finden sich unter:  www.woche-des-sehens.de. © UKS</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 07 Oct 26 10:03:33 +0200</pubDate></item><item><title>Öffentliche Führung in der Städtischen Galerie Neunkirchen </title><link>https://es-heftche.de/de_DE/article/14479</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Über sechs Jahrzehnte umspannt das Lebenswerk des Fotografen Gerhard Heisler: Von frühen Schwarzweiß-Aufnahmen für das Bundespresseamt in Bonn über seine wegweisenden Composings und seine Aufnahmen zur saarländischen Industrie bis zur jüngsten Werkreihe der Kapilare, in denen das fotografische Material selbst zum Ausgangspunkt einer abstrakten Bildsprache wird. </p></p><p><p>Um die schiere Fülle und Vielfalt eines so facettenreichen Schaffens zu überblicken lädt die Städtische Galerie Neunkirchen am Sonntag, den 18. Oktober 2026 um 15.00 Uhr zur öffentlichen Führung durch die aktuelle Ausstellung „HEISLER │Kein Foto ein Zufall. Kein Werk ohne Geheimnis.“ ein. Mit Dr. Ulrike Bock können Neugierige und Interessierte den Lebensweg des bedeutenden Fotografen nachverfolgen. Die Führung dauert etwa eine Stunde. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht notwendig.</p><p>Städtische Galerie Neunkirchen | KKM Keramik Kunst Museum Stiftung Hannelore Seiffert im KULT.Kulturzentrum, Marienstraße 2, D-66538 Neunkirchen</p>
<p>www.staedtische-galerie-neunkirchen.de | www.keramik-kunst-museum.de © Städt. Galerie</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 07 Oct 26 09:57:42 +0200</pubDate></item><item><title>Bücher treffen Kunst</title><link>https://es-heftche.de/de_DE/article/14478</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>comebeck publishing präsentiert sich auf der Frankfurter Buchmesse mit neuen Publikationen und einem besonderen Zusammenspiel von Literatur und bildender Kunst. Neben aktuellen Büchern aus den verschiedenen Verlagsbereichen werden am Messestand auch Originalwerke von Gisela Grünling, Lucia Borg, Werner Steber und Romana Klatte gezeigt.</p></p><p><p>Damit wird der Messestand selbst zu einem kleinen Ausstellungsraum. Denn bei comebeck publishing gehören Buch und Kunst seit jeher zusammen: Künstlerische Positionen werden nicht nur in Monografien und Ausstellungskatalogen dokumentiert, sondern treten in einen Dialog mit Literatur, Lyrik, Essay und geisteswissenschaftlicher Reflexion.<br><br>Gerald Hunze – eine späte literarische Entdeckung<br>Dass Gerald Hunze seit jungen Jahren Gedichte schrieb, erfuhr sein langjähriger Freund und Verleger Mathias Beck erst 2025. Drei gefüllte Leitzordner offenbarten ein über Jahrzehnte entstandenes dichterisches Werk von erstaunlicher sprachlicher Reife. Gemeinsam mit Hunze traf Beck eine Auswahl für die Veröffentlichung, die der Dichter noch selbst bestätigte. Kurz vor seinem Tod im März 2026 führten beide ihr letztes Gespräch über die Anordnung der Gedichte. Entstanden ist ein ebenso persönliches wie literarisches Vermächtnis – Gedichte zwischen Melancholie und Widerspruch, Zartheit, Wut und philosophischer Reflexion.<br><br>RILKE EINHUNDERT<br>Ein besonderer Schwerpunkt des Messeauftritts ist „RILKE EINHUNDERT“, entstanden anlässlich des 100. Todesjahres von Rainer Maria Rilke. Für das Kunst-und-Lyrik-Projekt setzen sich 51 Künstlerinnen und Künstler mit 51 Gedichten Rilkes auseinander. Ihre Werke illustrieren die Texte nicht, sondern treten mit ihnen in einen eigenständigen Dialog. So verbindet der KunstGedichtBand Rilkes Lyrik mit zeitgenössischer Kunst und eröffnet neue Möglichkeiten des Sehens und Lesens. Auf der Frankfurter Buchmesse zeigt comebeck publishing damit die ganze Bandbreite seiner verlegerischen Arbeit: neue Bücher, besondere Editionen und Originalkunst an einem Ort. Der Messeauftritt versteht sich zugleich als Einladung zum Entdecken und zum Gespräch – über Bücher und Bilder, über Künstlerinnen und Künstler und über die Frage, was geschieht, wenn sich Kunst und Literatur begegnen.</p><p>omebeck publishing – art | knowledge | literature | humanities<br>Besuchen Sie uns gern in Halle 3.0 Stand B61 © galerie m beck</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 07 Oct 26 09:53:09 +0200</pubDate></item></channel></rss>