Teufelspakt im Klassenzimmer
Das Gymnasium Johanneum Homburg zeigt „Faust – Doppelt oder nichts“Das Ensemble des Seminarfachs „Darstellendes Spiel 12“ am Gymnasium Johanneum Homburg präsentiert nach einer etwa einjährigen Projektphase ihr Theaterstück „Faust – Doppelt oder nichts“.
Dieses Werk interpretiert einen der bedeutendsten Stoffe der Weltliteratur aus einer aktuellen Perspektive und aktualisiert die berühmte Wette zwischen Gott und dem Teufel um die menschliche Seele für das Jahr 2026. Im Zentrum der Inszenierung stehen dabei drei Schülerinnen und Schüler, anstelle des klassischen Gelehrten: Die jugendlichen Christina, Benni und Joe kämpfen mit den typischen Problemen wie Ausgrenzung, Leistungsdruck, falschen Erwartungen und familiären Problemen. Als Mephisto bzw. sein weibliches Pendant Femphisto ihnen jedoch scheinbar „unverbindlich“ zu Anerkennung, Beliebtheit und Erfolg verhilft, stellt sich die alte Frage neu: Wie weit würde man gehen, um endlich dazuzugehören? Und was ist man bereit, dafür zu opfern? Das rund zwanzigköpfige Ensemble erzählt diese Geschichte
Dieses Werk interpretiert einen der bedeutendsten Stoffe der Weltliteratur aus einer aktuellen Perspektive und aktualisiert die berühmte Wette zwischen Gott und dem Teufel um die menschliche Seele für das Jahr 2026. Im Zentrum der Inszenierung stehen dabei drei Schülerinnen und Schüler, anstelle des klassischen Gelehrten: Die jugendlichen Christina, Benni und Joe kämpfen mit den typischen Problemen wie Ausgrenzung, Leistungsdruck, falschen Erwartungen und familiären Problemen. Als Mephisto bzw. sein weibliches Pendant Femphisto ihnen jedoch scheinbar „unverbindlich“ zu Anerkennung, Beliebtheit und Erfolg verhilft, stellt sich die alte Frage neu: Wie weit würde man gehen, um endlich dazuzugehören? Und was ist man bereit, dafür zu opfern? Das rund zwanzigköpfige Ensemble erzählt diese Geschichte


