Todestag der Geschwister Scholl
Der 22. Februar ist ein denkwürdiger TagEs war ein mutiger, gewaltloser Widerstand, den die Angehörigen der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ im Nationalsozialismus leisteten, aber ihr Tod war nicht gewaltlos. Am 22. Februar jährt sich der Hinrichtung der Geschwister Hans und Sophie Scholl sowie ihres Mitstreiters Christoph Probst zum 81. Mal.
Ein Flugblatt der „Weißen Rose“, worauf am Ende „Unser Volk steht im Aufbruch gegen die Verknechtung Europas durch den Nationalsozialismus, im neuen gläubigen Durchbruch von Freiheit und Ehre!“ zu lesen war, wurde den Mitgliedern der „Weißen Rose“ zum Verhängnis. Beim Verteilen dieses Flugblattes am 18. Februar 1943 im Hauptgebäude der Münchner Universität wurden Hans und Sophie Scholl von einem der Hausmeister ertappt und der Gestapo übergeben. Landrat Dr. Theophil Gallo dazu: „Der 22. Februar ist ein denkwürdiger Tag. Dass die Geschwister Scholl und ihre Mitstreiter ihre Stimme erhoben haben, ihren Überzeugungen gefolgt sind und ihr Handeln im dritten Reich danach ausgerichte
Ein Flugblatt der „Weißen Rose“, worauf am Ende „Unser Volk steht im Aufbruch gegen die Verknechtung Europas durch den Nationalsozialismus, im neuen gläubigen Durchbruch von Freiheit und Ehre!“ zu lesen war, wurde den Mitgliedern der „Weißen Rose“ zum Verhängnis. Beim Verteilen dieses Flugblattes am 18. Februar 1943 im Hauptgebäude der Münchner Universität wurden Hans und Sophie Scholl von einem der Hausmeister ertappt und der Gestapo übergeben. Landrat Dr. Theophil Gallo dazu: „Der 22. Februar ist ein denkwürdiger Tag. Dass die Geschwister Scholl und ihre Mitstreiter ihre Stimme erhoben haben, ihren Überzeugungen gefolgt sind und ihr Handeln im dritten Reich danach ausgerichte







