11. November 1918
Ein Tag zum ErinnernDer Saarpfalz-Kreis blickt auf ein weiteres richtungsweisendes Datum in der deutschen und europäischen Geschichte, den 11. November 1918. An diesem Tag veränderte sich das alte Europa schlagartig.
Der Waffenstillstand von Compiègne (frz. „Armistice de Rethondes“) zwischen dem Deutschen Reich und den beiden Westmächten Frankreich und Großbritannien setzte dem über vier Jahre andauernden Ersten Weltkrieg ein Ende. „Zwischen neun und zehn Millionen Gefallene forderte dieser Krieg, hinzu kommen schätzungsweise neun Millionen Zivilisten, dir ihr Leben verloren. Es bleibt für mich noch immer unfassbar, dass ‚nur‘ etwa 20 Jahre später durch das ‚Anzetteln‘ eines neuen Weltkrieges sogar ein Zigfaches an Opferzahlen in Kauf genommen wurde. So erübrigt sich gerade heute die Frage, ob die Menschheit je aus der Geschichte lernen wird“, sagt Landrat Dr. Theophil Gallo. Der 11. November 1918 leitete die Neuordnung der Staatsgefüge in Kontinentaleuropa ein. Er wurde auch zum Polnischen Una
Der Waffenstillstand von Compiègne (frz. „Armistice de Rethondes“) zwischen dem Deutschen Reich und den beiden Westmächten Frankreich und Großbritannien setzte dem über vier Jahre andauernden Ersten Weltkrieg ein Ende. „Zwischen neun und zehn Millionen Gefallene forderte dieser Krieg, hinzu kommen schätzungsweise neun Millionen Zivilisten, dir ihr Leben verloren. Es bleibt für mich noch immer unfassbar, dass ‚nur‘ etwa 20 Jahre später durch das ‚Anzetteln‘ eines neuen Weltkrieges sogar ein Zigfaches an Opferzahlen in Kauf genommen wurde. So erübrigt sich gerade heute die Frage, ob die Menschheit je aus der Geschichte lernen wird“, sagt Landrat Dr. Theophil Gallo. Der 11. November 1918 leitete die Neuordnung der Staatsgefüge in Kontinentaleuropa ein. Er wurde auch zum Polnischen Una





