<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"><channel> <title>RSS - Es Heftche</title><link>https://es-heftche.de/fi/</link><description>Das Stadtmagazin "es Heftche"® ist ein sehr beliebtes sowie kostenloses, werbefinanziertes Informations- und Werbemedium. Es erscheint monatlich mit jeweils einer eigenen Print- und Onlineausgabe für die Landkreise Neunkirchen und Homburg. Herausgeber des Informations- und Werbemediums ist die Werbeagentur mps.agency mit Sitz in Homburg. Die erste Ausgabe erschien 1998 im Wonnemonat Mai. Das Stadtmagazin "es Heftche"® ist eine eingetragene Marke sowie das älteste inhabergeführte Informationsmedium für den Landkreis Neunkirchen.</description><language>de-de</language><item><title>Regionalliga Südwest</title><link>https://es-heftche.de/fi/article/12959</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Demnach empfängt der FC 08 Homburg am 31. Spieltag am Samstag, den 25. April die SG Barockstadt Fulda-Lehnerz. </p></p><p><p>Anstoß im Waldstadion ist um 14 Uhr. Am Sonntag, den 03. Mai gastieren die Grün-Weißen um 14 Uhr bei den Stuttgarter Kickers.</p>
<p>Die Partien der letzten beiden Spieltage der Saison finden wie immer alle parallel samstags um 14 Uhr statt. Am 33. Spieltag empfängt der FCH demnach am Samstag, den 09. Mai um 14 Uhr den FC Bayern Alzenau zum letzten Heimspiel der Saison.</p><p>Zum Saisonabschluss der Regionalliga Südwest gastieren die Homburger am Samstag, den 16. Mai um 14 Uhr beim SV Sandhausen. © FC 08 Homburg-Saar e.V.</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 02 Apr 26 18:22:13 +0200</pubDate></item><item><title>Landtagspräsidentin Winzent besucht Lehrwerkstatt</title><link>https://es-heftche.de/fi/article/12958</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Die Schreinerinnung „Wirtschaftsverband Holz und Kunststoff Saar e.V.“ hat zusammen mit der Handwerkskammer des Saarlandes eine handgefertigte Holzschatulle an Landtagspräsidentin Heike Winzent übergeben.</p></p><p><p>Die Schatulle wird künftig den Staffelstab des Vorsitzes der Landtags-präsidentenkonferenz (LPK) beinhalten und so alle zwölf Monate mit dem Wechsel des Vorsitzlandes an die jeweilige Landtagspräsidentin bzw. den jeweiligen Landtagspräsidenten überreicht werden. Das Saarland hat seit dem 1. Juli 2025 den Vorsitz der Konferenz inne. Bei der kommenden Sitzung der Landtagspräsidentenkonferenz wird der Staffelstab in der Schatulle dann an Landtagspräsidentin Hanna Naber (Niedersachsen) überreicht.</p>
<p>Landtagspräsidentin Winzent bedankte sich bei einem Besuch der Lehrwerkstatt der Schreinerinnung bei Landesinnungsmeister und Verbandsvorsitzenden Peter Dincher, dem Präsidenten der Handwerkskammer des Saarlandes (HWK), Helmut Zimmer, und dem Geschäftsführer der Schreinerinnung Peter Bruxmeier für die Umsetzung dieser besonderen Aktion. Die Holzschatulle wurde aus Von der Heydter Kirschholz mit klassischen „Schwalbenschwanz“-Holzverbindungen in Handarbeit von Lukas Löhnig, Schreinermeister und Ausbilder in der Schreinerlehrwerkstatt der Innung, hergestellt.</p>
<p>„Ein funktionierendes Handwerk mit einer hervorragenden handwerklichen Ausbildung bildet ein wichtiges Fundament für unseren erfolgreichen Wirtschaftsstandort Saarland. Insofern ist die Schatulle ein besonderer Beleg der saarländischen Handwerkskunst“, so Landtagspräsidentin Heike Winzent.</p>
<p>Überbetriebliche Ausbildung und Demokratiebildung sollen noch stärker Hand in Hand gehen. Dazu wollen die Partner künftig Angebote des Landtages, wie Gruppenbesuche oder Teilnahme an Plenarsitzungen nutzen.</p>
<p>Von der hohen Qualität der überbetrieblichen Ausbildung im Schreinerhandwerk konnte sich die Landtagspräsidentin beim Besuch der Lehrwerkstatt selbst ein Bild machen. Im Rahmen der überbetrieblichen Ausbildung besuchen rund 400 Auszubildende aus allen drei Lehrjahren jährlich die verschiedenen ein- bis zweiwöchigen Lehrgänge. </p>
<p>Hinzu kommen die Meisterschüler der Staatlichen Meisterschule und Vorbereitungskurse der Handwerkskammer. In seinem EDV-Schulungszentrum führt der Verband auch CNC- und CAD-Kurse speziell für Schreiner durch.</p><p>320 Betriebe sind im Wirtschaftsverband Holz und Kunststoff Saar e.V. zusammengeschlossen, überwiegend aus dem Schreinerhandwerk, aber auch dem Bestattungsgewerbe oder dem Bereich der Montage von Bauelementen. © Markus Müller Landtag/Saar</p>
<p> </p></p>]]></description><pubDate>Thu, 02 Apr 26 18:21:19 +0200</pubDate></item><item><title>Nächstes Meisterkonzert mit Rafał Blechacz</title><link>https://es-heftche.de/fi/article/12956</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Der international gefeierte Pianist Rafał Blechacz ist am Donnerstag, 16. April, im Rahmen der Meisterkonzert-Saison im Homburger Saalbau zu erleben. Der vielfach ausgezeichnete Künstler präsentiert ein Klavierrecital mit Werken von Chopin. Konzertbeginn ist um 19.30 Uhr, der Einlass erfolgt ab 18.30 Uhr. Bereits um 19 Uhr gibt der Künstlerische Leiter der Meisterkonzerte, Markus Korselt, eine Einführung in das Programm.</p></p><p><p>Spätestens seit seinem triumphalen Gewinn des Internationalen Chopin-Wettbewerbs in Warschau, bei dem er neben dem ersten Preis auch sämtliche Sonderpreise erhielt, zählt Rafał Blechacz zu den herausragenden Pianisten seiner Generation. Seine poetischen und zugleich virtuosen Interpretationen, insbesondere der Werke von Frédéric Chopin, werden weltweit von Publikum und Presse gefeiert.</p>
<p> </p>
<p>Blechacz konzertiert regelmäßig mit führenden Orchestern und ist in den bedeutendsten Konzertsälen Europas, Asiens und der USA zu Gast, darunter die Philharmonie Berlin, das Concertgebouw Amsterdam, die Wigmore Hall London und die Elbphilharmonie, wo er kurz vor seinem Auftritt in Homburg zu hören sein wird. Auch als Exklusivkünstler hat er mit zahlreichen preisgekrönten Einspielungen internationale Maßstäbe gesetzt.</p>
<p> </p>
<p>Neben seiner solistischen Tätigkeit widmet sich Rafał Blechacz intensiv der Kammermusik, unter anderem im Duo mit der Geigerin Bomsori Kim. Seine künstlerische Tiefe spiegelt sich nicht zuletzt auch in seiner Promotion in Musikphilosophie wider.</p><p>Tickets sind erhältlich über Ticket Regional (www.ticket-regional.de/homburg), in der Tourist-Info Homburg, Talstraße 57a, sowie – sofern noch verfügbar – an der Abendkasse.</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 02 Apr 26 15:19:13 +0200</pubDate></item><item><title>Flohmarkt rund ums Forum</title><link>https://es-heftche.de/fi/article/12954</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Die Homburger Kulturgesellschaft lädt am Samstag, 11. April, von 8 bis 16 Uhr zum beliebten monatlichen Flohmarkt rund ums Forum ein. </p></p><p><p>Aufgrund der Osterkirmes findet die Veranstaltung diesmal eine Woche später statt als gewohnt. Besucherinnen und Besucher dürfen sich erneut auf eine lebendige Marktatmosphäre und eine große Vielfalt an Trödelwaren freuen: Von charmanten Dekorationsartikeln über Bücher, Kleidung und Spielwaren bis hin zu Möbeln und seltenen Sammlerstücken gibt es viel zu entdecken.</p>
<p>Ausgeschilderte Parkplätze stehen unter anderem am Amtsgericht, am Zweibrücker Tor sowie am Musikpark zur Verfügung. Die Parkflächen der umliegenden Geschäfte sind ausschließlich deren Kundschaft vorbehalten.</p><p>Standplätze können online unter www.ticket-regional.de/homburg oder direkt in der Tourist-Info am Kreisel (Talstraße 57a) gebucht werden. Über diese Adressen gibt es ab dem 13. April auch Standplätze für den nächsten Flohmarkt, der am 2. Mai stattfinden wird. © Stadt HOM</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 02 Apr 26 14:55:28 +0200</pubDate></item><item><title>HerzSchlag-Kampagne kommt ins Homburger Rathaus</title><link>https://es-heftche.de/fi/article/12953</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Die HerzSchlag-Kampagne kommt erneut in den Saarpfalz-Kreis. Nachdem diese bereits in Kirkel zu Gast war, findet die Infoveranstaltung am Mittwoch, 22. April, von 18 bis 19.30 Uhr im Sitzungstrakt im Homburger Rathaus Am Forum statt.</p></p><p><p>Es wird zunächst einen Vortrag über die medizinischen Hintergründe zu den Themen Herzinfarkt und Schlaganfall geben. Anschließend werden Risikofaktoren, die ein solches Ereignis begünstigen können, unter die Lupe genommen. Dabei erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowohl medizinische Grundlagen als auch Wissen über präventive und gesundheitsförderliche Handlungsweisen in Bezug auf Herzinfarkt und Schlaganfall in verständlicher Form. Vermittelt werden auch Kenntnisse, wie die Risikofaktoren verringert werden können oder gänzlich zu verhindern sind. Es wird auch erklärt, wie Herzinfarkt und Schlaganfall erkannt werden können und welche Maßnahmen zu ergreifen sind. Da bei der Behandlung jede Minute zählt, um die Wahrscheinlichkeit möglicher Folgeschäden zu verringern, ist es wichtig, die Symptome zu kennen, damit unmittelbar Hilfe angefordert und Hilfsmaßnahmen eingeleitet werden können. Auch Informationsmaterial wird am Veranstaltungsabend zur Verfügung gestellt. </p><p>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.</p>
<p>Veranstalter ist der Verein Prävention und Gesundheit im Saarland (Pugis e. V.), der die HerzSchlag-Kampagne im Rahmen von „Das Saarland lebt gesund“ durchführt. Entwickelt wurde die Aufklärungskampagne vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit. © Stadt HOM</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 02 Apr 26 14:53:41 +0200</pubDate></item><item><title>Meilenstein für Umsetzung des LuKIF-Gesetzes erreicht</title><link>https://es-heftche.de/fi/article/12952</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Damit ist der Weg auch offiziell frei für umfangreiche Investitionen in die kommunale Infrastruktur.</p></p><p><p>„Mit dem Beschluss der Richtlinie haben wir einen bedeutenden Schritt getan, um den Kommunen einen möglichst unbürokratischen Zugang zum Einsatz der LuKIFG-Mittel in Höhe von mehr als 620 Millionen Euro zu ermöglichen. Das bedeutet einen echten Aufbruch für die kommunale Infrastruktur und damit auch für die Bürgerinnen und Bürger“, so Innenminister Reinhold Jost. </p>
<p>Finanz- und Wissenschaftsminister Jakob von Weizsäcker ergänzt: „Jetzt kann es losgehen. Das Saarland hatte sich auf Bundesebene erfolgreich dafür eingesetzt, dass es diesen Schub für die öffentliche Infrastruktur gibt. Dann wurde zusammen mit den Kommunen die Aufteilung der Mittel geeint. Und nun sorgt die Förderrichtlinie dafür, dass aus den Mitteln konkrete Infrastrukturprojekte werden. Heute ist ein guter Tag für die öffentliche Infrastruktur im Saarland.“</p>
<p>Bereits im Rahmen einer Konferenz Ende vergangenen Jahres hatte das Innenministerium gemeinsam mit dem Finanzministerium in Saarbrücken Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen über die  Eckpunkte zur Umsetzung des Länder-und-Kommunal-Infrastrukturfinanzierungsgesetzes (LuKIFG) im Saarland informiert.</p>
<p>In Anknüpfung daran wird es im Mai und Juni 2026 in jedem Landkreis eine Informationsveranstaltung für die Kommunen geben, bei denen etwaige noch offene Fragen im direkten Austausch geklärt werden können.</p>
<p>Perspektivisch planen Bund und Land außerdem die Einführung einer spezifischen IT-Anwendung für die Abwicklung der LuKIFG-Maßnahmen.   </p><p>Alle aktuellen Informationen, z.B. die Präsentation aus der Kommunalkonferenz, Rechtsgrundlagen, FAQs und vieles weitere, sind unter www.saarland.de/lukifg und www.saarland.de/aufbruch abrufbar. ©  Ministerium für Inneres, Bauen und Sport</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 02 Apr 26 14:52:27 +0200</pubDate></item><item><title>Integration- und Teilhabegesetz</title><link>https://es-heftche.de/fi/article/12951</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Der Ministerrat hat diese Woche das saarländische Integrations- und Teilhabegesetz auf den Weg gebracht. Nach der externen Anhörung soll es im Mai im Landtag eingebracht werden.</p></p><p><p>Deutschland – und damit auch das Saarland – ist seit vielen Jahrzehnten ein Einwanderungsland. Die grundlegende Verantwortung für die Steuerung von Zuwanderung liegt dabei auf Bundesebene. Gleichzeitig zeigt sich, dass erfolgreiche Integration nicht allein durch bundesrechtliche Regelungen gewährleistet werden kann, sondern auch konkrete Maßnahmen und Strukturen auf Landesebene erfordert. „Vor dem Hintergrund einer lange Zeit nicht ausreichend systematisch betriebenen Integrationspolitik sowie aktueller Herausforderungen durch demografischen Wandel und Fluchtmigration, wächst die Bedeutung eigenständiger landesrechtlicher Ansätze. Mit dem nun auf den Weg gebrachten Integrations- und Teilhabegesetz übernimmt das Saarland diese Verantwortung und reiht sich als neuntes Bundesland in die Gruppe der Länder ein, die hierfür einen eigenen gesetzlichen Rahmen schaffen“, so Minister Jung anlässlich des Beschlusses im Ministerrat. Das im Ministerrat beschlossene Integrations- und Teilhabegesetz soll die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Migrationsgeschichte am sozialen, politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben im Saarland fördern und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zwischen alteingesessenen und neu zugewanderten Saarländerinnen und Saarländern stärken. Es fußt auf der saarländischen Integrations- und Teilhabestrategie und ist als eigenes Vorhaben in dieser verankert. „Menschen mit Migrationsgeschichte sind ein unverzichtbarer Teil unseres Landes. Vor dem Hintergrund hoher Zuzugszahlen von schutzsuchenden Menschen in den letzten Jahren, insbesondere im Zuge des Ukraine-Krieges, sowie einer großen Anzahl von bereits länger im Saarland lebenden Menschen mit Migrationsgeschichte bestehen aber Handlungsbedarfe. Gerade Menschen mit Migrationsgeschichte sind nach wie vor in zentralen Lebensbereichen strukturell benachteiligt. Das müssen wir ändern“, betont Minister Jung. </p>
<p>Eine wesentliche Maßnahme des Gesetzes ist die Förderung innovativer integrations- und teilhabeorientierter Einzelprojekte. Zu den Fördermaßnahmen zählen u.a. die Erstberatung von Zugewanderten, frühzeitige Zugänge in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege, der Schule und Ausbildung, in Sport, Kultur und Nachbarschaft sowie die Unterstützung beim Erwerb der deutschen Sprache und die Integration in Arbeit und Beruf. Außerdem sollen bestehende Strukturen der Integrations- und Teilhabepolitik wie der Landesrat für Integration und Teilhabe sowie die Funktion des bzw. der Landesintegrationsbeauftragten gesetzlich verankert werden.</p>
<p> </p><p>„Bei unserem Gesetzesvorhaben setzen wir auf den Grundsatz des Förderns und Forderns, denn Integration braucht auch Eigeninitiative, beispielsweise beim Erlernen der Sprache, bei der Integration in den Arbeitsmarkt und dem gesellschaftliche Leben“, hebt Minister Jung abschließend hervor. © Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 02 Apr 26 14:46:23 +0200</pubDate></item><item><title>Familienführung durch die Schlossberghöhlen</title><link>https://es-heftche.de/fi/article/12950</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Für Familien gibt es am Mittwoch, 15. April, von 14.30 bis 16 Uhr wieder ein besonderes Angebot innerhalb der Homburger Stadtführungen. Höhlenführer Matthias Wachmann lädt in den Ferien zu einer spannenden Entdeckungstour durch die Schlossberghöhlen ein. In diesem Jahr richtet sich der Blick besonders auf die kleinen Details der Höhlenwelt – von glitzernden Mineralien bis hin zu winzigen Bewohnern der unterirdischen Gänge.</p></p><p><p>Treffpunkt ist der Wartebereich am Eingang der Höhlen. Der Preis beträgt zehn Euro pro Erwachsenen, fünf Euro pro Kind und 20 Euro für Familien inklusive des Höhleneintritts. Es wird gebeten, an festes Schuhwerk zu denken. Gern können eigene Taschenlampen und Lupen mitgebracht werden. Die Familienführung findet in Kooperation von VHS und der Kreisstadt Homburg statt. </p><p>Anmeldungen werden erbeten unter touristik@homburg.de, vhs@homburg.de oder unter Tel.: 06841 101-820. © Stadt HOM</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 02 Apr 26 14:44:06 +0200</pubDate></item><item><title>Wenn das Leben eine neue Richtung nimmt</title><link>https://es-heftche.de/fi/article/12948</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Am 21. April richtet sich der Blick in ganz Deutschland auf Menschen, die mit einer Amputation leben. Der Tag wird vom Bundesverband für Menschen mit Arm- oder Beinamputation hervorgehoben – mit dem Ziel, Aufmerksamkeit zu schaffen, Verständnis zu fördern und Betroffene miteinander zu vernetzen.</p></p><p><p>Es ist ein Tag, der zeigt: Hinter jeder Prothese steckt eine Geschichte. Eine Geschichte von Verlust, aber auch von Mut, Anpassung und einem neuen Blick aufs Leben.</p>
<p>Eine dieser Geschichten beginnt im September 2018. Damals ist er 22 Jahre alt, unterwegs auf dem Motorrad, als sich in einer Kurve alles verändert. Ein riskantes Überholmanöver eines unsicher fahrenden Autos endet in einem schweren Unfall. Der Aufprall auf die Leitplanke reißt ihm den Unterschenkel ab, er stürzt einen Abhang hinunter. Rettungskräfte kämpfen sich zu ihm durch, bergen ihn unter schwierigsten Bedingungen.</p>
<p>Was folgt, ist eine Zeit, die viele Betroffene ähnlich beschreiben: ein Nebel aus Schmerz, Medikamenten und Ungewissheit. „Man funktioniert erst einmal nur“, erinnert er sich. Erst langsam wird klar, was passiert ist – und was es bedeutet.</p>
<p>Mit der Klarheit kommen die Fragen. Wie wird das Leben jetzt aussehen? Was wird noch möglich sein? Und manchmal sind es gerade die einfachen, fast alltäglichen Gedanken, die besonders schwer wiegen.<br> „Meine größte Sorge war tatsächlich, ob ich nochmal tanzen gehen kann – und wie andere Menschen darauf reagieren.“</p>
<p>Es ist diese Mischung aus Angst, Unsicherheit und dem Wunsch nach Normalität, die viele Menschen nach einer Amputation begleitet. Die Sorge, plötzlich „anders“ zu sein. Nicht mehr dazuzugehören.</p>
<p>Und doch zeigt seine Geschichte auch eine andere Seite: den unbedingten Willen, sich das Leben zurückzuholen. Nur wenige Wochen nach dem Unfall steht er – noch mit Schmerzen, aber mit großer Entschlossenheit – wieder in einer Diskothek. Ein erster Schritt zurück ins alte Leben. Oder vielleicht schon der erste Schritt in ein neues.</p>
<p>Unterstützung findet er dabei vor allem in seinem Umfeld. Familie und Freunde stehen hinter ihm, begegnen ihm auf Augenhöhe, ohne Mitleid – dafür mit Humor. „Makabre Witze gehören bei uns dazu“, sagt er und lächelt.</p>
<p>Doch nicht alle bleiben. Eine Beziehung zerbricht an der neuen Situation. Eine Erfahrung, die schmerzt und Spuren hinterlässt. Gerade in jungen Jahren ist das eine zusätzliche Belastung. Und trotzdem zeigt sich mit der Zeit: Die anfänglichen Ängste bewahrheiten sich nicht. Weder im Alltag noch im Umgang mit anderen Menschen.</p>
<p>Ein entscheidender Moment auf seinem Weg ist die Begegnung mit einem anderen Betroffenen – einem jungen Mann, der selbst mit Prothese lebt und ihm im Krankenhaus zeigt, was alles möglich ist. Er läuft den Flur auf und ab, fast spielerisch. Ein Bild, das bleibt. Und Mut macht.</p>
<p>Genau dieser Austausch ist es, den der Gedenktag stärken will. Zu sehen, dass andere ihren Weg gefunden haben. Dass Grenzen verschiebbar sind. Dass ein erfülltes Leben weiterhin möglich ist.</p>
<p>Heute weiß er: Vieles hängt von den richtigen Rahmenbedingungen ab. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Prothesenversorgung.<br> „Laufen kann man auf vielen Füßen – aber die Lebensqualität entscheidet sich im Detail.“</p>
<p>Vor allem die Passform des Prothesenschafts sei entscheidend. Sie erfordere Geduld, Präzision und ein gutes Zusammenspiel zwischen Patient und Orthopädietechniker. Versorgt wird er dabei heute bei APT Prothesen in Homburg – ein Ort, an dem für ihn nicht wirtschaftliche Aspekte im Vordergrund stehen, sondern die bestmögliche Versorgung und damit Lebensqualität.</p>
<p>Mit der richtigen Versorgung sind dann auch Dinge möglich, die früher undenkbar schienen: lange Tage auf den Beinen, aktive Freizeit, sogar Festivalwochenenden mit zehntausenden Schritten.</p>
<p>Sein Blick auf das Leben hat sich verändert – vielleicht klarer, vielleicht bewusster. Vor allem aber ist er heute offen im Umgang mit seiner Prothese. Was sich früher wie ein Makel anfühlte, ist heute ein Teil seiner Geschichte.</p>
<p>Sein Rat an andere Betroffene ist deshalb klar:<br> Nicht zurückziehen. Den Austausch suchen. Sich an dem orientieren, was andere bereits geschafft haben. Und sich selbst die Zeit geben, Schritt für Schritt wieder Vertrauen in den eigenen Körper zu entwickeln.</p><p>Der Gedenktag am 21. April macht genau das sichtbar. Er erinnert daran, dass hinter jeder Amputation ein Mensch steht – mit Herausforderungen, aber auch mit Stärke, Humor und Lebenswillen.</p>
<p>Und er zeigt: Das Leben endet nicht mit einer Amputation. Es verändert sich. Aber es geht weiter. © Kim Cremer</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 02 Apr 26 10:09:16 +0200</pubDate></item><item><title>21. Show- und Dancefestival</title><link>https://es-heftche.de/fi/article/12947</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Der Landesverband für Gardetanzsport veranstaltet am Sonntag, dem 10. Mai ab 14 Uhr in der Illipse in Illingen sein 21. Show & Dance Festival. </p></p><p><p>Mariechen, Paare und Gruppen aus Deutschland präsentieren Ihre Schautänze. Bei Siegerehrung um ca. 18 Uhr werden Wanderpokale und Preise überreicht. </p><p>Anmeldungen von Startinteressierten noch möglich! Information und Kartenbestellung unter www.show-und-dance-festival.de/ oder Fon 06821-21447.</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 02 Apr 26 10:07:37 +0200</pubDate></item><item><title>Auf den Spuren der Neunkräutersuppe</title><link>https://es-heftche.de/fi/article/12946</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Wenn die Natur zu neuem Leben erwacht, beginnt die Zeit einer ganz besonderen Tradition: Die Neunkräutersuppe steht seit Jahrhunderten symbolisch für Vitalität, Erneuerung und die Kraft des Frühlings. Im Freizeitzentrum Finkenrech haben Interessierte am Sonntag, 19. April 2026, nun die Gelegenheit, diese alte Tradition auf genussvolle und informative Weise selbst zu erleben.</p></p><p><p>Gemeinsam mit fachkundiger Begleitung der Finkenrech-Gärtnerin Lena Ditzler begeben sich die Teilnehmenden auf eine kulinarische Entdeckungsreise durch die heimische Wildkräuterküche. Rund um das Gelände des Freizeitzentrums werden ausgewählte Kräuter gesammelt und dabei ihre besonderen Eigenschaften, ihre traditionelle Bedeutung sowie ihre positive Wirkung auf den Körper vermittelt.</p>
<p>Im Anschluss erfahren die Teilnehmenden, wie sich die frisch gesammelten Kräuter ganz einfach zu Hause zu einer aromatischen Neunkräutersuppe verarbeiten lassen. Natürlich darf auch der Genuss nicht zu kurz kommen: Eine bereits vorbereitete Suppe wird gemeinsam verkostet. Das passende Rezept gibt es zum Mitnehmen – ideal, um direkt selbst aktiv zu werden.</p>
<p>Die Veranstaltung vereint Naturerlebnis, Wissensvermittlung und kulinarischen Genuss und richtet sich an alle, die Freude an regionalen Zutaten, traditioneller Kräuterkunde und bewusstem Essen haben.</p>
<p>Termin: Sonntag, 19. April, 13.00 bis 14.30 Uhr</p>
<p>Preis: 15 Euro pro Person</p>
<p>Tickets sind ab sofort erhältlich – wer dabei sein möchte, sollte sich frühzeitig sein Ticket sichern. </p><p>Weitere Informationen sowie Tickets gibt es im Ticketshop der Tourismus- und Kulturzentrale des Landkreises Neunkirchen unter www.finkenrech.de.</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 02 Apr 26 10:03:49 +0200</pubDate></item><item><title>Stellungnahme Innenminister Jost zu Urteil im Prozess um getöteten Polizisten Simon Bohr</title><link>https://es-heftche.de/fi/article/12943</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>In diesen schweren Stunden sind unser aller Gedanken bei der Familie und den Angehörigen von Simon Bohr sowie bei seinen Kolleginnen und Kollegen in der gesamten Polizei.</p></p><p><p>Entscheidungen unabhängiger Gerichte sind zu respektieren. Das gilt auch in diesem Fall. Die juristische Bewertung obliegt hierbei einzig dem Gericht und bildet die Grundlage für alles Weitere. Unabhängig davon bleibt die Aufarbeitung der Geschehnisse vom 21. August 2025 ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit. Der Vorfall wird weiterhin umfassend analysiert und in den Kontext zukünftiger polizeilicher Maßnahmen sowie Ausbildungsinhalten eingeordnet.  Parallel dazu erfolgt eine vertiefte wissenschaftliche Betrachtung der Auswirkungen eines solchen Ereignisses auf die Polizei insgesamt – insbesondere im Hinblick auf Belastungen innerhalb der Einsatzkräfte und mögliche Schlussfolgerungen für Organisation, Ausbildung und Unterstützung. Zugleich steht außer Frage, dass es sich um ein schweres Gewaltverbrechen handelt, das uns alle tief erschüttert. Der Schutz der Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten hat für uns höchste Priorität. Deshalb investieren wir gezielt in bessere persönliche Schutzausstattung, entwickeln Einsatz- und Führungsmittel weiter und lassen neue Erkenntnisse konsequent in die Praxis einfließen.</p><p>Unser Ziel bleibt klar: die Sicherheit derjenigen zu stärken, die täglich für die Sicherheit unserer Gesellschaft eintreten. © Innenminister Jost/Ministerium für Inneres, Bauen und Sport</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 01 Apr 26 17:40:25 +0200</pubDate></item><item><title>Lesung mit Mahbuba Maqsoodi aus ihrer Biografie</title><link>https://es-heftche.de/fi/article/12942</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Lesung „Der Tropfen weiß nichts vom Meer“ mit Mahbuba Maqsoodi anlässlich ihrer Ausstellung „MAHBUBA MAQSOODI │glaubhaft“ in der Städtischen Galerie Neunkirchen am Donnerstag, 23. April 2026, um 18.00 Uhr.</p></p><p><p>Die international gefragte, afghanisch-deutsche Künstlerin und Autorin Mahbuba Maqsoodi ist eine Wanderin zwischen den Kulturen und Religionen. Im Saarland erlangte sie vor allem für ihre Künstler-Fenster in der Benediktinerabtei St. Mauritius in Tholey Bekanntheit. Nicht weniger bekannt ist auch ihre Biografie „Der Tropfen weiß nichts vom Meer“ (Januar 2025 in fünfter Auflage), die im September 2017 erschien.</p>
<p>Aus dieser liest sie nun im Rahmen der Ausstellung „MAHBUBA MAQSOODI | glaubhaft“ am Donnerstag, den 23. April, um 18.00 Uhr. Mahbuba Maqsoodi wurde 1957 in Herat, Afghanistan, geboren. Einer Ausbildung in der persischen Miniaturmalerei an der Herat-Schule für Miniaturkunst folgte ein Kunststudium in der ehemaligen Sowjetunion. 1994 flüchtete die Künstlerin nach Deutschland, wo sie inzwischen in München lebt und arbeitet. Ihre Biografie erzählt eine Geschichte von Flucht, Ankunft und Neuanfang. Sie bietet Einblick in persönliche Erfahrungen, sowie darüber hinaus einen Blick auf gesellschaftliche Herausforderungen und die Chancen eines respektvollen Miteinanders. </p><p>Einlass: 17.00 Uhr</p>
<p>Eintritt: 9 Euro</p>
<p>Tickets erhalten Sie an VVK-Stellen von Ticket Regional (Hotline: 0651 97 90 777 oder online unter ticket-regional.de) © Städt. Galerie Neunkirchen</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 01 Apr 26 17:39:06 +0200</pubDate></item><item><title>Schwarzes Gold, hartes Brot, Industriekultur in Bexbach</title><link>https://es-heftche.de/fi/article/12941</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Am Samstag, 18. April, empfängt Christoph Missy interessierte Wanderer am Standort des ehemaligen Jägerhauses Nordfeld in Bexbach-Höchen und führt sie während der ca. 5 km langen Wanderung zu den Relikten des ehemaligen Bergwerks „Consolidiertes<br>Nordfeld“, die entlang des „Grubenwegs Nordfeld“ zu finden sind. </p></p><p><p>Durch den idyllischen Wald des Höcherberges, vorbei an den Überbleibseln des Bergbaus, wie den Schachtanlagen Wilhelmine und Fortuna, dem Stollenmundloch und der monumentalen Rampe des einstigen Verladebahnhofs, erleben die Gäste viele interessante und spannende Geschichten aus der damaligen Bergmannswelt.</p>
<p>Die Tour ist mit 3,5 Stunden und ca. 5 km mittelschwer, startet um 14 Uhr am ehemaligen Jägerhaus Nordfeld und kostet 12 Euro pro Person.</p>
<p>HINWEIS: In Höchen wurde eine innerörtliche Beschilderung zum Höcherberg und zum ehemaligen Jägerhaus Nordfeld eingerichtet. Folgen Sie der Verlängerung in den Wald der Kohlstraße Nr. 88 in östliche Richtung und stellen Sie Ihr Auto am Waldrand auf dem Parkplatz ab. Danach ca. 300m zu Fuß bis zur Infotafel am ehemaligen Jägerhaus Nordfeld laufen.<br>Wer mit der Bahn anreisen möchte, steigt in Bexbach oder Homburg Hauptbahnhof aus und fährt mit der Buslinie 505 weiter nach Höchen Römerstraße.<br>Der Wanderführer Christoph Missy lädt seine Gäste noch zu einem kleinen Imbiss ein, der im Preis enthalten ist.</p><p>Weitere Informationen und Anmeldung für den Termin am 18. April bitte bis zum 16. April dirket über Herrn Missy unter 06826 / 67 58 oder per Email unter christoph-missy@t-online.de oder über den Online-Erlebnisshop der Saarpfalz-Touristik unter: https://www.saarpfalz-touristik.de/planen-buchen/tagesangebote#/erlebnisse © Saarpfalz-Touristik</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 01 Apr 26 17:37:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kaffeenachmittag für Seniorinnen und Senioren in Homburg</title><link>https://es-heftche.de/fi/article/12940</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Die Seniorenbeauftragte der Stadt Homburg, Gabriele Engel, lädt in Koopera-tion mit dem Café GenussWerkstatt alle Seniorinnen und Senioren herzlich zu einem gemütlichen Kaffeenachmittag ein. </p></p><p><p>Die zweite Veranstaltung dieser Art findet am Mittwoch, 22. April, um 15 Uhr im Café GenussWerkstatt, Eisenbahnstraße 33 in Homburg, statt. In angenehmer Atmosphäre haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, bei Kaffee und Kuchen miteinander ins Gespräch zu kommen und einen geselligen Nachmittag zu verbringen. Außerdem freut sich Gabriele Engel, an diesem Nachmittag Karina Kloos vom Homburger Stadtarchiv begrüßen zu können, die einen kurzen Einblick in die Arbeit des Stadtarchivs geben wird. Der Kostenbeitrag für den Kaffeenachmittag beträgt 6,50 Euro pro Person und beinhaltet Kaffee, Kuchen und Wasser. </p><p>Eine Anmeldung bis zum 18. April ist erforderlich und kann unter Tel.: 06841 / 101-188 bei Sonja Jung oder per E-Mail unter seniorenbeauftragte@homburg.de erfolgen. © Stadt HOM</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 01 Apr 26 17:00:24 +0200</pubDate></item><item><title>Annahmestelle für Grüngut am 16. April geschlossen</title><link>https://es-heftche.de/fi/article/12938</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Die zentrale städtische Annahme- und Sammelstelle für Grüngut in der Neuen Industriestraße muss am Donnerstag, 16. April, geschlossen bleiben. </p></p><p><p>Darauf weist der städtische Baubetriebshof hin. </p><p>Am Samstag, 18. April, ist dann wieder der nächste reguläre Öffnungstag, an dem die Annahme des Grünguts von 9 bis 17 Uhr erfolgt. © Stadt HOM</p>
<p> </p></p>]]></description><pubDate>Wed, 01 Apr 26 15:14:06 +0200</pubDate></item><item><title>“Dabeisein ist Saarland“</title><link>https://es-heftche.de/fi/article/12935</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Der Webshop zur “Dabeisein ist Saarland”-Edition” geht online! Die farbenfrohe Kollektion wirbt für die Special Olympics Nationalen Spiele, die vom 15. bis 20. Juni 2026 im Saarland stattfinden.</p></p><p><p>Die Kollektion– Deine Botschaft für Vielfalt und Zusammenhalt<br>Der Webshop startet mit stylischen Hoodies, bequemen T-Shirts, funktionalen Laufshirts und bunten Socken - alles in den ausdrucksstarken Kernfarben der Kampagne, als Ausdruck von Lebensfreude, Miteinander und der großen Vorfreude des Saarlands als Gastgeber der Spiele.<br>Ob Sportler*in, Unterstützer*in oder Fan, die “Dabeisein ist Saarland”-Edition bietet allen die<br>Möglichkeit, Teil der Bewegung zu werden und ein Zeichen für gelebte Inklusion zu setzen.</p>
<p>Mach den ersten Schritt: Sei dabei!<br>"Dabeisein ist Saarland" steht für ein starkes Gemeinschaftsgefühl und ein respektvolles<br>Miteinander, das im Saarland gelebt wird und weit über die Spiele hinausgeht. Jedes Produkt aus dem Webshop trägt diese Botschaft. Perfekt für den Alltag oder als Hingucker bei den Spielen – die Kollektion ist ein Statement für Vielfalt, Teilhabe und Zusammenhalt.</p><p>Klicke jetzt auf www.lsvs-webshop.de und sichere dir deine Produkte aus der “Dabeisein ist<br>Saarland”-Edition”. © LSVS</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 01 Apr 26 11:02:54 +0200</pubDate></item><item><title>Ab sofort anmelden</title><link>https://es-heftche.de/fi/article/12933</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Klischees wie „Jungs sind eher technikbegeistert und Mädchen feinfühlig und sprachbegabt“, halten sich nach wie vor hartnäckig.</p></p><p><p>Daraus folgen - oft unbewusst – Schlussfolgerungen, dass Frauen „typischerweise“ gut für soziale und kommunikative Berufe geeignet seien und Männer Ingenieure oder Handwerker werden sollten. Diese Stereotype können junge Menschen beeinflussen und dazu beitragen, dass sie ihre individuellen Stärken und Interessen aus dem Blick verlieren. Angesichts des akuten Fachkräftemangels hat diese stereotype Berufswahl negative Auswirkungen auf unsere Gesellschaft, Talente werden nicht erkannt und gehen somit dem Arbeitsmarkt verloren.</p>
<p>Um diese Rollenklischees bei der Berufswahl aufzubrechen, gibt es Angebote wie den Girls’Day: Mädchen wird es an diesem Tag ermöglicht, in Berufe zu schnuppern, die nicht den Rollenklischees entsprechen.</p>
<p>Die Kreisstadt Neunkirchen bietet in diesem Jahr am Donnerstag, 23. April, Einblicke in folgende Berufe: Bauingenieurin für Hoch- und Tiefbau, Elektrotechnikerin, Elektrikerin und Fachinformatikerin.</p><p>Anmeldung bis Montag, 20.April, im Internet unter www.girls-day.de/Radar, per E-Mail an annette.pirrong@neunkirchen.de oder Tel. (06821) 202-425. © Stadt NK</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 01 Apr 26 10:57:53 +0200</pubDate></item><item><title>Engagement von Sportvereinen im Fokus</title><link>https://es-heftche.de/fi/article/12932</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Die neue Wettbewerbsrunde der „Sterne des Sports“ ist gestartet: Von heute an bis zum 30. Juni 2026 können sich Sportvereine aus ganz Deutschland mit ihren Engagements bewerben, mit denen sie das gesellschaftliche Miteinander stärken oder ihren Verein weiterentwickeln. </p></p><p><p>Ob in den wichtigen Bereichen Bildung und Qualifikation, Gesundheit und Prävention, Klimaschutz und Demokratieförderung oder in der täglichen Vereinsarbeit bei Themen wie Mitgliedergewinnung, Digitalisierung oder Ehrenamtsförderung: Gesucht werden Ideen und Projekte, die das Vereinsleben voranbringen und damit die wichtige Rolle der Sportvereine in unserer Gesellschaft stärken. Alles, was dazu beiträgt, hat die Chance auf eine<br>Auszeichnung bei den „Sternen des Sports“. Von der saarländischen Silber-Auszeichnung bis hin zur Bundesebene in Gold winken zahlreiche Preise. Der Gewinnerverein des „Großen Stern des Sports“ in Gold wird Anfang 2027 in Berlin geehrt und erhält ein Preisgeld von 10.000 Euro. DOSB-Präsident Thomas Weikert: „Sportvereine sind das Rückgrat unserer Gesellschaft. Sie bringen Menschen zusammen, fördern Gesundheit und vermitteln zentrale Werte wie Respekt, Fairness und Zusammenhalt. Gerade in herausfordernden Zeiten zeigen sie, wie wichtig Engagement und gelebte Demokratie vor Ort ist. Besonders beeindruckt mich, mit wie viel Kreativität und Leidenschaft die Menschen in den Vereinen ihren Sport und ihr Miteinander weiterentwickeln. Das ist inspirierend, modern und in vielerlei Hinsicht beispielgebend. Die ‚Sterne des Sports‘ machen diese oft ehrenamtliche Arbeit sichtbar und würdigen sie. Ich bin gespannt auf die vielfältigen Engagements in diesem Jahr und lade alle Vereine ein, ihre Ideen und ihre Projekte zu präsentieren.“ Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR): „So wie die Sportvereine sind auch die rund 650 Volksbanken und Raiffeisenbanken mit ihren Mitarbeitenden fest im Lokalen verwurzelt. Wir sind Nachbarn, wir fördern die Regionen – und wir sehen täglich, was Vereinsengagement für den Zusammenhalt vor Ort leistet. Sportvereine leben genossenschaftliche Werte im besten Sinne: Sie übernehmen Verantwortung, ziehen an einem Strang und schaffen Chancen für alle. Diese Arbeit gehört geehrt: Ich ermutige alle Sportvereine, diese Chance zu nutzen und ihr Engagement sichtbar zu machen.“<br>Bewerbungsweg vollständig digital <br>Der Bewerbungsprozess für die „Sterne des Sports“ erfolgt auch 2026 vollständig digital.<br>Sportvereine können ihre Bewerbung direkt über die Websites der teilnehmenden Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie über die „Sterne des Sports“-Website einreichen.<br><br>Über die “Sterne des Sports”<br>Die „Sterne des Sports“ sind Deutschlands bedeutendste Auszeichnung für gesellschaftlich<br>engagierte Sportvereine. Der Wettbewerb wird seit 2004 gemeinsam vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und den Volksbanken und Raiffeisenbanken veranstaltet. Prämiert werden Sportvereine, die mit ihrem Engagement einen positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Auszeichnung wird auf drei Ebenen verliehen: lokal (Bronze), regional (Silber) und bundesweit (Gold). Die Bundessiegervereine werden jährlich in Berlin geehrt; der erstplatzierte Verein erhält den mit 10.000 Euro dotierten „Großen Stern des Sports" in Gold. </p><p>Weitere Informationen unter www.sterne-des-sports.de. © Landessportverband für das Saarland</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 01 Apr 26 10:36:39 +0200</pubDate></item><item><title>Fundgegenstände in Neunkirchen</title><link>https://es-heftche.de/fi/article/12931</link><author>info@es-heftche.de (Schenk, Silvia)</author><description><![CDATA[<p><p>Im Fundbüro der Kreisstadt Neunkirchen sind im ersten Quartal 2026 neue Fundgegenstände abgegeben worden: zweimal Bargeld lose, eine Kindersonnenbrille, mehrere Bankkarten, Gesundheitskarten, Ausweise sowie Reisepässe, ein Apple Airpod mit Ladecase, zwei Jugendfahrräder, zwei iPhones sowie ein Smartphone (RedMi), ein Damen-Ehering aus Edelstahl mit Inschrift "Markus…", fünf Geldbeutel und einige Schlüssel sowie Schlüsselbunde.</p></p><p><p>Die Eigentümerinnen und Eigentümer können sich persönlich im Fundbüro oder unter Tel. (06821) 202-272 anmelden. Eine genaue Übersicht steht im Internet unter www.fundbürodeutschland.de Das Fundbüro befindet sich im Bürgerbüro der Kreisstadt Neunkirchen.</p><p>In das Tierheim Homburg hat die Kreisstadt zahlreiche Katzen und andere Fundtiere weitervermittelt. Wer sein Tier verloren hat, kann sich die Tiere vor Ort anschauen: Tierheim Homburg, Erbacher Bahnhaus 3, 66424 Homburg, oder im Internet unter www.tierheimhomburg.de. © Stadt NK </p></p>]]></description><pubDate>Wed, 01 Apr 26 10:23:08 +0200</pubDate></item></channel></rss>