Im Mai entdecken
Vor fast 35 Jahren, genauer gesagt am 4. Mai 1991, machten sich die ersten Besucherinnen und Besucher auf den damals neu eröffneten Neunkircher Hüttenweg. Dort, wo über 150 Jahre lang das Herz der Stadt - das Neunkircher Eisenwerk oder hierzulande "die Hitt" genannt - pulsierte, geben heute noch Relikte Einblick in die Lebenswelt der Hüttenherren und Arbeiter.
Das Programm der Hüttenwegführungen ist vielfältig. Neben den klassischen Führungen, den Technik- und den Kostümführungen werden auch reine Spitzbunkerführungen angeboten. Neu im Programm ist der Hüttenweg-Fotowalk, bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit haben, die Industrierelikte des ehemaligen Eisenwerkes mit der Kamera zu entdecken. Ebenfalls neu ist die verkürzte Führung „Neunkircher Hüttenweg auf die Schnelle“. Bei der rund zwei Kilometer langen Tour kann man das Alte Hüttenareal barrierefrei und familienfreundlich in rund 60 Minuten erkunden. Im Mai haben Besucherinnen und Besucher nun wieder
Das Programm der Hüttenwegführungen ist vielfältig. Neben den klassischen Führungen, den Technik- und den Kostümführungen werden auch reine Spitzbunkerführungen angeboten. Neu im Programm ist der Hüttenweg-Fotowalk, bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit haben, die Industrierelikte des ehemaligen Eisenwerkes mit der Kamera zu entdecken. Ebenfalls neu ist die verkürzte Führung „Neunkircher Hüttenweg auf die Schnelle“. Bei der rund zwei Kilometer langen Tour kann man das Alte Hüttenareal barrierefrei und familienfreundlich in rund 60 Minuten erkunden. Im Mai haben Besucherinnen und Besucher nun wieder

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