Fundsachen der Stadt Homburg werden versteigert
Vorschau auf die angebotenen Gegenstände startet am Donnerstag
Wer auf der Suche nach einem Fahrrad, Schmuckstück, einer Uhr oder einem Handy ist, sollte ab Donnerstag, 22. Oktober, einen Blick auf die Internetseite der Stadt Homburg werfen: Dann beginnt die vierwöchige Vorschau auf die diesjährige Fundsachenversteigerung.
Die Gegenstände, die im Rahmen der Auktion angeboten werden, können ab diesem Tag online angesehen werden. Die Übersicht ist über die Startseite der städtischen Homepage unter www.homburg.de sowie direkt über die Auktionsplattform www.sonderauktionen.net erreichbar.
Versteigert werden Fundsachen, die von ihren rechtmäßigen Eigentümerinnen und Eigentümern beziehungsweise den Empfangsberechtigten nicht innerhalb der vorgeschriebenen Frist abgeholt wurden.
Wer sich für die angebotenen Fundsachen interessiert, kann die vierwöchige Vorschau nutzen, um sich bereits vor dem eigentlichen Auktionsstart einen Überblick über die verfügbaren Gegenstände zu verschaffen. Die eigentliche Versteigerung beginnt am Donnerstag, 19. November, um 17 Uhr und dauert zehn Tage. Anders als bei klassischen Auktionen funktioniert das Verfahren mit sinkenden Preisen: Zu Beginn werden der Startpreis, der aktuelle Kaufpreis und der Endpreis angezeigt. Im Laufe des Angebotszeitraums sinken die Preise in regelmäßigen Abständen vom Startpreis bis zum festgelegten Endpreis. Interessierte können zudem einen eigenen Preis festlegen. Sobald der Angebotspreis auf diesen Betrag fällt, erhalten sie den Zuschlag.
Wie bereits in den vergangenen Jahren wird die Stadtverwaltung Homburg bei der Durchführung der Online-Auktion von der GMS-Bentheimer Softwarehaus GmbH aus Schüttorf unterstützt. © Stadt HOM

