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Eine Übergabe mit Überraschung

Spende für Homburger Tafel und Tierheim

Beim Amt für Wirtschaftsförderung konnte der Förderkreis Stadtmarketing e.V. in dem sich viele Geschäftsleute und Vertreter der Wirtschaft der Kreisstadt beteiligen, Spenden an zwei wichtige Institutionen übergeben.

Bei dieser schönen Aktion konnte dieses Mal die Homburger Tafel sowie der Tierschutzverein, auch gleichzeitig Betreiber des Tierheimes bedacht werden. Im Sommer des vergangenen Jahres unterstützte eben dieser Förderverein die Homburger Geschäftswelt mit finanziell bei einer Corona Schnelltest Aktion. Die Selbsttests wurden kostenlos an die Geschäfte abgegeben, die diese wiederum ihren Kunden anboten, wobei der Betrag von 5.00 Euro wieder bei einem Einkauf verrechnet wurde. Dieser Gesamtbetrag wurde dann gemeinnützigen Zwecken gespendet. Hierbei kam ein Betrag von 203,00 € zusammen, den der Förderverein nochmal verdoppelt hat. Der Vorsitzende des Fördervereins, Christoph Palm, wies bei der Scheckübergabe darauf hin, dass auch kleine Beträge jederzeit helfen. „Wir denken, dass solche Institutionen sehr wichtig für die Allgemeinheit sind, ja quasi der Kitt, den es braucht um die Gesellschaft zusammen zu halten!“ Gemeinsam mit Dagmar Pfeiffer und Axel Ulmcke konnte er die Schecks überreichen. Für die Vertreter der Homburger Tafel kam noch eine große Überraschung oben drauf. Axel Ulmcke konnte in eigener Sache noch einen großen Scheck über 2.020 Euro obendrauf packen! Dies waren die Spenden, die er beim Golfturnier auf der Anlage Websweilerhof als Mitveranstalter eines Turnieres eingesammelt hatte. Beide Bedachten bedankten sich und sagten, dass sie derzeit jeden Euro gut gebrauchen können. So Antonius Daschner von der Homburger Tafel: „Wir sind sehr dankbar, denn gerade seit der Ukraine Kriese mit den vielen Flüchtlingen ist die Herausforderung sehr groß und wir mussten bis heute noch keinen Aufnahmestopp verhängen, das ist toll.“ Auch Carmen Horn vom Tierschutzverein ist froh über jede Spende. „Wir sind derzeit brechend voll im Tierheim! Jetzt haben wir leider sehr viele so genannte „Corona“ Hunde und Katzen. Denn viele Menschen haben sich in der Pandemie Tiere angeschafft, ohne dass sie dazu eigentlich in der Lage sind und dass ist nur schlimm, es ist fast zum Weglaufen!“  rs

Setz, Rainer
27. Jun 2022