Übung der Feuerwehr in den Schlossberghöhlen
„Verletzter Besucher“ musste gerettet und transportiert werdenEine Übung nach dem Sonderalarmplan Schlossberghöhlen hat die Feuerwehr Homburg am Dienstag, 30. September, mit den Löschbezirken Wörschweiler und Homburg-Mitte durchgeführt. Eine solche Übung muss nach den Auflagen des Bergamts Saarbrücken als Aufsichtsbehörde für die Schlossberghöhlen alle drei Jahre absolviert werden.
Der Übungsablauf für die beteiligten Feuerwehrleute stellte sich so dar, dass im Höhlenbereich eine einzelne Person von einer Eisentreppe gestürzt war. Die Person war zwar ansprechbar, aber verletzt und sollte sicher zu einem Rettungsfahrzeug transportiert werden. Die Übungsaufgabe bestand darin, dass der Löschbezirk Wörschweiler die Erkundung übernehmen und den Abtransport der verletzten Person mittels Schleifkorbtrage bis zum Höhlenausgang vorzubereiten hatte. Die Feuerwehr Homburg-Mitte sollte dann die Rettung über den Waldweg mit der sogenannten Mule vom Höhleneingang zum Rettungsfahrzeug übernehmen. Die eintreffenden Feuerwehrleute wurden von Höhlenführe
Der Übungsablauf für die beteiligten Feuerwehrleute stellte sich so dar, dass im Höhlenbereich eine einzelne Person von einer Eisentreppe gestürzt war. Die Person war zwar ansprechbar, aber verletzt und sollte sicher zu einem Rettungsfahrzeug transportiert werden. Die Übungsaufgabe bestand darin, dass der Löschbezirk Wörschweiler die Erkundung übernehmen und den Abtransport der verletzten Person mittels Schleifkorbtrage bis zum Höhlenausgang vorzubereiten hatte. Die Feuerwehr Homburg-Mitte sollte dann die Rettung über den Waldweg mit der sogenannten Mule vom Höhleneingang zum Rettungsfahrzeug übernehmen. Die eintreffenden Feuerwehrleute wurden von Höhlenführe



