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Stabheuschrecken sind faszinierende TiereIn unserer März-Ausgabe möchte wir euch einmal ganz interessante Tiere näher vorstellen, die Meister der Tarnung sind. Wir haben uns die Stabheuschrecken etwas näher angesehen, die man in einem Terrarium zu Hause halten kann.
Vielleicht habt ihr in einem zoologischen Garten schon einmal ein Exotenhaus besucht und dort in den Terrarien seltsame Tiere entdeckt, die man oft auf den ersten Blick gar nicht erkennen kann. Aber auch zu Hause kann man diese überaus interessanten Tiere sehr gut halten. Man muss mitunter schon sehr gut hinschauen, um sie zu entdecken, denn sie sind Meister der Tarnung. Mit wippenden Bewegungen imitieren sie täuschend echt die Bewegungen von Pflanzen im Wind. Bei drohender Gefahr stellen sie sich tot. Ursprünglich sind Stabheuschrecken, die etwa sechs bis elf Zentimeter groß werden, vorwiegend in tropischen Wäldern mit Strauchvegetation zu Hause, da wären zum Beispiel China, Japan, Vorder- und Südindien und auch die Sudan-Inseln zu nennen. Es gibt bis zu
Vielleicht habt ihr in einem zoologischen Garten schon einmal ein Exotenhaus besucht und dort in den Terrarien seltsame Tiere entdeckt, die man oft auf den ersten Blick gar nicht erkennen kann. Aber auch zu Hause kann man diese überaus interessanten Tiere sehr gut halten. Man muss mitunter schon sehr gut hinschauen, um sie zu entdecken, denn sie sind Meister der Tarnung. Mit wippenden Bewegungen imitieren sie täuschend echt die Bewegungen von Pflanzen im Wind. Bei drohender Gefahr stellen sie sich tot. Ursprünglich sind Stabheuschrecken, die etwa sechs bis elf Zentimeter groß werden, vorwiegend in tropischen Wäldern mit Strauchvegetation zu Hause, da wären zum Beispiel China, Japan, Vorder- und Südindien und auch die Sudan-Inseln zu nennen. Es gibt bis zu











