Kirkeler Burgsommer am Wasser
Mittelalterliches Treiben bei bestem SommerwetterDer 21. Kirkeler Mittelaltermarkt fand heuer nicht in der Burganlage zu Kirkel statt. Bauliche Maßnahmen machten einen neuen Standort notwendig, der auf dem Gelände des Naturfreibades gefunden wurde. Gäste und Marketender zeigten sich durchweg zufrieden.
Fast schon könnte man vermuten, dass man in Kirkel das Marktgeschehen mit Absicht ins Naturfreibad verlegt hatte. Denn bei bestem Sommerwetter fand so manch einer im Planschbereich des Bades eine willkommene Abkühlung. Doch weit gefehlt, in und um die Burg zu Kirkel wird gebaut und so war die Ausweichmöglichkeit notwendig. Hörte man sich unter Gästen und Marketendern, sowie im Lager um, wurde die neue „Lokalität“ freudig angenommen. Und man kann nur sagen, das mittelalterliche Marktgeschehen war durchweg gelungen. Der Bürgermeister der Gemeinde Kirkel-Limbach Frank John zeigte sich bei der Eröffnung nicht nur gewandet, sondern auch hoch erfreut über das Marktgeschehen. Mit einem bunten Potpourri an Programmpunkten, zahlreichen
Fast schon könnte man vermuten, dass man in Kirkel das Marktgeschehen mit Absicht ins Naturfreibad verlegt hatte. Denn bei bestem Sommerwetter fand so manch einer im Planschbereich des Bades eine willkommene Abkühlung. Doch weit gefehlt, in und um die Burg zu Kirkel wird gebaut und so war die Ausweichmöglichkeit notwendig. Hörte man sich unter Gästen und Marketendern, sowie im Lager um, wurde die neue „Lokalität“ freudig angenommen. Und man kann nur sagen, das mittelalterliche Marktgeschehen war durchweg gelungen. Der Bürgermeister der Gemeinde Kirkel-Limbach Frank John zeigte sich bei der Eröffnung nicht nur gewandet, sondern auch hoch erfreut über das Marktgeschehen. Mit einem bunten Potpourri an Programmpunkten, zahlreichen










