Auch für Menschen mit Demenz
Flächendeckende Hospiz- und PalliativversorgungAnlässlich der aktuell stattfindenden Woche der Demenz und des Welt-Alzheimertages, der jährlich am 21. September begangen wird, fordert der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) die stärkere Berücksichtigung der Bedürfnisse von demenziell erkrankten Menschen auch an ihrem Lebensende.
„In der Zunahme von Demenzerkrankungen liegt eine der größten Herausforderungen für unsere Gesellschaft, der sich auch Hospizarbeit und Palliativversorgung dringend stellen müssen“, so Prof. Winfried Hardinghaus, Vorsitzender des DHPV. „Darum unterstützten wir die Nationale Demenzstrategie. Viele unserer ambulanten Dienste begleiten Menschen mit Demenz am Lebensende – zu Hause und in Pflegeeinrichtungen und immer unter Einbeziehung der An- und Zugehörigen.“Menschen mit Demenz haben am Lebensende eine Fülle von spezifischen Bedürfnissen. Hospizarbeit und Palliativversorgung sind darauf ausgerichtet, belastende Symptome zu lindern und Menschen in ihrer letzten Lebensphase fürsorglich zu be
„In der Zunahme von Demenzerkrankungen liegt eine der größten Herausforderungen für unsere Gesellschaft, der sich auch Hospizarbeit und Palliativversorgung dringend stellen müssen“, so Prof. Winfried Hardinghaus, Vorsitzender des DHPV. „Darum unterstützten wir die Nationale Demenzstrategie. Viele unserer ambulanten Dienste begleiten Menschen mit Demenz am Lebensende – zu Hause und in Pflegeeinrichtungen und immer unter Einbeziehung der An- und Zugehörigen.“Menschen mit Demenz haben am Lebensende eine Fülle von spezifischen Bedürfnissen. Hospizarbeit und Palliativversorgung sind darauf ausgerichtet, belastende Symptome zu lindern und Menschen in ihrer letzten Lebensphase fürsorglich zu be



