"Der Tausendfüßler" Manfred Schneider
Ein Leben im Dienste der GemeinschaftWer Manfred Schneider kennt, weiß: Dieser Mann hat mehr als zwei Hände gebraucht, um all seine Aufgaben unter einen Hut zu bringen.
Ob in der Verwaltung, in der Politik, im Ehrenamt oder im direkten Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern – Schneider war über Jahrzehnte hinweg unermüdlich im Einsatz. Kein Wunder also, dass man ihn im Ort gern "Tausendfüßler" nennt. 45 Jahre war der heute 77-jährige Witwer bei der AOK beschäftigt. „Ein guter Arbeitgeber“, wie er betont, weil er hier relativ flexibel war, was Termine anging. Neben der Arbeit absolvierte er sogar noch ein berufsbegleitendes Studium der Sozialwissenschaften an der Universität Saarbrücken. Seit 1994 war Schneider Ortsvertrauensmann in Homburg-Schwarzenbach. 25 Jahre lang hatte er dieses Amt inne, da er fünfmal gewählt wurde. Eine absolute Seltenheit! Damals kannte er noch alle Leute im Ort, wie er im Interview sagte. „Das Telefon stand nie still. Eigentlich Wahnsinn!“ sagt er und lacht. Heute sei das anders: Viele
Ob in der Verwaltung, in der Politik, im Ehrenamt oder im direkten Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern – Schneider war über Jahrzehnte hinweg unermüdlich im Einsatz. Kein Wunder also, dass man ihn im Ort gern "Tausendfüßler" nennt. 45 Jahre war der heute 77-jährige Witwer bei der AOK beschäftigt. „Ein guter Arbeitgeber“, wie er betont, weil er hier relativ flexibel war, was Termine anging. Neben der Arbeit absolvierte er sogar noch ein berufsbegleitendes Studium der Sozialwissenschaften an der Universität Saarbrücken. Seit 1994 war Schneider Ortsvertrauensmann in Homburg-Schwarzenbach. 25 Jahre lang hatte er dieses Amt inne, da er fünfmal gewählt wurde. Eine absolute Seltenheit! Damals kannte er noch alle Leute im Ort, wie er im Interview sagte. „Das Telefon stand nie still. Eigentlich Wahnsinn!“ sagt er und lacht. Heute sei das anders: Viele










