„Kulturelle Bildung hört nicht an der Klassenzimmertür auf“
Bürgermeister Manfred Rippel eröffnet InformationsveranstaltungWie kann kulturelle Bildung für Kinder und Jugendliche kreativ und nachhaltig gestaltet werden? Welche Möglichkeiten bieten Bundesförderprogramme wie „Kultur macht stark“ – und wie lassen sich Akteure aus Kultur, Bildung und sozialer Arbeit vor Ort besser vernetzen? Diesen Fragen widmete sich die Veranstaltung „Entdecken und Erforschen“, zu der die Stadt Homburg gemeinsam mit der Servicestelle „Kultur macht stark“ Saarland und dem Verein ARTefix e.V. eingeladen hatte.
Rund 20 Teilnehmende aus der gesamten Region – darunter Lehrkräfte, Erzieherinnen, Kulturschaffende, Vertreterinnen und Vertreter von Museen, Bibliotheken sowie der freien Kinder- und Jugendarbeit – folgten der Einladung. Auch das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Homburg war vertreten, um neue Impulse für die eigene Arbeit zu gewinnen und sich über Fördermöglichkeiten sowie Kooperationsansätze zu informieren. Tanja Trenkler vom Kinder- und Jugendbüro betonte: „Das Programm bietet gute Chancen, gerade auch für lok
Rund 20 Teilnehmende aus der gesamten Region – darunter Lehrkräfte, Erzieherinnen, Kulturschaffende, Vertreterinnen und Vertreter von Museen, Bibliotheken sowie der freien Kinder- und Jugendarbeit – folgten der Einladung. Auch das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Homburg war vertreten, um neue Impulse für die eigene Arbeit zu gewinnen und sich über Fördermöglichkeiten sowie Kooperationsansätze zu informieren. Tanja Trenkler vom Kinder- und Jugendbüro betonte: „Das Programm bietet gute Chancen, gerade auch für lok









