Stadt Homburg beim Europapreis 2025 ausgezeichnet
Ein starkes Zeichen aus Homburg: Sonderpreis für Engagement gegen Gewalt an FrauenEin toller Erfolg für die Kreis- und Universitätsstadt Homburg: Beim mittlerweile neunten Europapreis für kommunale Partnerschaften, der in dieser Woche in der Staatskanzlei des Saarlandes verliehen wurde, erhielt Homburg den Sonderpreis „Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“, dotiert mit 1.000 Euro und gestiftet von der Landesregierung.
Bürgermeister Manfred Rippel nahm die Auszeichnung stellvertretend für die Stadt entgegen. Er betont: „Es erfüllt uns mit Stolz, dass unser kreatives Projekt im Kampf gegen Gewalt an Frauen auf europäischer Bühne gewürdigt wird. Dieses Thema geht uns alle an, und wir senden mit unserem roten Faden ein klares Signal für Zusammenhalt und Menschlichkeit.“ Die Auszeichnung würdigt das Homburger Projekt „Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen mit Kunst und rotem Faden 2024“, das auf dieses drängende gesellschaftliche Thema aufmerksam machte. Auf Initiative von Frauenbeauftragter Anke Michalsky und Astrid Di Franco, Betreuerin de
Bürgermeister Manfred Rippel nahm die Auszeichnung stellvertretend für die Stadt entgegen. Er betont: „Es erfüllt uns mit Stolz, dass unser kreatives Projekt im Kampf gegen Gewalt an Frauen auf europäischer Bühne gewürdigt wird. Dieses Thema geht uns alle an, und wir senden mit unserem roten Faden ein klares Signal für Zusammenhalt und Menschlichkeit.“ Die Auszeichnung würdigt das Homburger Projekt „Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen mit Kunst und rotem Faden 2024“, das auf dieses drängende gesellschaftliche Thema aufmerksam machte. Auf Initiative von Frauenbeauftragter Anke Michalsky und Astrid Di Franco, Betreuerin de









