Siebenpfeiffer-Führung
Es geht durch Homburg mit "Landcomissär" Frank JohnWo vor genau 200 Jahren Cornelia Siebenpfeiffer als Tochter des damaligen Homburger „Landcommissärs“ (Landrat) das Licht der Welt erblickte, aber auch, wo Philipp Jakob Siebenpfeiffer, in Ketten gelegt, seine letzte Nacht in Homburg zubrachte, wo sein Mitstreiter Johann Georg August Wirth im Nachthemd, mit der Schlafmütze auf dem Kopf und dem Gesetzbuch in der Hand, dem Homburger Bürgermeister und seiner Gendarmerie die Stirn bot, wo der streitlustige protestantische Dekan Gottfried Weber seine Weinvorräte lagerte und wo sich die Homburger Bürger zusammen mit ihren Zweibrücker Gesinnungsgenossen zusammenfanden, um am 26. Mai 1832 mit Pferdefuhrwerken zum Hambacher Fest aufzubrechen: Derartige historische Ereignisse gehören mit zum Rundgang durch die Homburger Innenstadt, zu dem am Donnerstag, 17. September, die Siebenpfeiffer-Stiftung einlädt.
„Das Homburger Völkchen ist äußerst liberal“, schrieb Georg Fein 1832 in einem Brief an seine Mutter in Wolfenbüttel. Fein war Redakte
„Das Homburger Völkchen ist äußerst liberal“, schrieb Georg Fein 1832 in einem Brief an seine Mutter in Wolfenbüttel. Fein war Redakte




