Page 10 - Ausgabe 092 / April 2020
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   Zehn Fragen – Zehn Antworten
Bekannten Persönlichkeiten auf den Zahn gefühlt
Parkplatz geöffnet
Vorerst keine Gebühren
Der Parkplatz am Zweibrücker Tor - hinter dem Eden-Kino, gegenüber des Ärztehau- ses - ist ab sofort wieder geöffnet. Er bietet ca. 100 Stellflächen und kann zunächst kos- tenlos genutzt werden.
In der Stadtratssitzung im Dezember wurde beschlossen, dass das Gelände, das bis vor kurzem zu gleichen Teilen der städtischen Homburger Parkhaus- und Stadtbusgesell- schaft und einem weiteren Eigentümer gehör- te, an einen Investor verkauft wird. Die Stadt hat nun einen Mietvertrag mit dem neuen Ei- gentümer geschlossen, um den Bürgerinnen und Bürgern das Grundstück bis zum Baube- ginn erneut als Parkfläche zur Verfügung zu stellen. Dies wurde seitens der Stadt bereits bei den Vertragsverhandlungen so forciert. „Wir werden die Fläche sofort öffnen, auch wenn die Parkautomaten noch nicht aufge- stellt sind. Dies wird in den kommenden Wochen passieren. Bis dahin kann das Areal kostenlos zum Parken genutzt werden. Ich bin sehr froh, dass wir diesen Service an- bieten können und zum Beispiel die Besu- cherinnen und Besucher des Ärztehauses nun wieder kurze Wege haben. Ein Dank geht auch an die ZT Projekt GmbH, die uns als neue Eigentümerin die Möglichkeit bietet, den Parkplatz bis auf weiteres als Parkfläche zur Verfügung zu stellen. Auf lange Sicht ist dieses Projekt ein weiterer Schritt, um städ- tebauliche Missstände zu beseitigen und Wohnraum in der Innenstadt zu schaffen“, so Bürgermeister Michael Forster. n
Bürgerfahrt abgesagt
Neuer Termin ist geplant
Aufgrund der aktuellen Lage wurde auch die Bürgerfahrt nach La Baule, die vom 17. bis 22. April stattgefunden hätte, abgesagt. Die Stadt La Baule wird ihrerseits das große Frühlingsfest „La Baule en Fleur“ nicht statt- finden lassen.
Dennoch geht der Blick bereits in die Zu- kunft. So plant das Amt für Kultur und Tou- rismus eine neue Fahrt, die voraussichtlich Mitte Oktober stattfinden könnte. Wenn sich abzeichnet, dass an diesem neuen Termin festgehalten werden kann, wird im Sommer das Interesse der Bürgerinnen und Bürger abgefragt, sodass die Planung vorangetrieben werden kann. n
 mehr Sport getrieben. Drei Mal die Woche joggen war fast immer drin. Zurzeit versuche ich, wenigstens zwei Mal die Woche Sport zu machen.
Bühnenshow oder Fernseher?
Ein tolles Konzert hat schon was! Ansonsten entspanne ich dann auch gerne mal vorm Fernseher.
 In unserer Serie machen wir uns auf den Weg, um bekannten Persönlich- keiten in Stadt und Land die gleichen zehn Fragen zu stellen. So kann man durch ganz profane Fragen auch einmal etwas über den Menschen hinter dem Namen erfahren. In dieser Ausgabe stellen wir Prof. Dr. Marold Wosnitza, dem Oberbürgermeister der Stadt Zweibrücken unsere zehn Fragen.
 Frühaufsteher oder Langschläfer
Im Urlaub genieße ich es durchaus, länger liegen bleiben zu können. Im Berufsalltag jedoch beginne ich meine Aufgaben gerne am frühen Morgen, wenn Körper und Geist ausgeruht sind. Ich bin dann aktiver und leis- tungsfähiger.
Rock oder Schlager?
Hier bevorzuge ich eindeutig die Rockmusik. In der Faschingszeit darf es auch mal etwas Anderes sein.
Leichte Lektüre oder schwere Kost?
Beides mag ich, je nach Situation und Stim- mung. Aber ehrlich – im Moment komme überhaupt nicht zum Lesen.
Fleisch oder Vegetarisch?
Beides muss von guter Qualität und schmackhaft zubereitet sein. Ich achte auf einen abwechslungsreichen Speiseplan mit reichlich Gemüse und Obst und nicht zu großen Fleischportionen. Zwei bis drei Mal die Woche gibt es fleischfreie Tage.
Couchpotato oder Sportfreak?
Ich gebe es zu: Bevor ich mein Amt als Ober- bürgermeister angetreten habe, habe ich
Prof. Dr. Marold Wosnitza, Oberbürgermeister der Stadt Zweibrücken
Berge oder See?
Ich bevorzuge eindeutig das Wasser – also See, Meer!
Flugzeug oder Zug?
Auf Strecken fahre ich gerne und viel mit dem Zug. Allerdings gibt es Ziele und Situa- tionen, da kann man einfach nicht auf das Flugzeug verzichten.
Natur oder Shoppen?
Ich bevorzuge ich es, mich in der Natur zu entspannen. Ab und zu macht aber auch mal Shoppen Spaß.
Gibt es etwas, auf das Sie uns nie antwor- ten würden?
Ja klar gibt es das! Sogar im Zeitalter von Facebook und Co.
ot/Fotoquelle: Stadt Zweibrücken
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