Page 31 - Ausgabe 099 / November 2020
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Ein neues Land und eine neue Kultur
Mexikanische Pflegekräfte unterstützen Uniklinikum
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die Gruppe, um den Neubürgern die Hom- burger Innenstadt und ihre Geschichte nä- herzubringen. Die zwölf Pflegekräfte freuen sich auf ihre neuen Aufgaben und sehen die- sen mit Spannung entgegen, sie können auch schon in ihre Wohnungen einziehen,
Bei der Anmeldung im Bürgeramt
bei deren Vermittlung das UKS und die Stadt- verwaltung behilflich waren. Auch die deut- sche Sprache stellt keinen Hinderungsgrund dar, alle haben gute Sprachkenntnisse. Ne- ben den zwölf Pflegekräften für Homburg waren auch noch 14 Pflegekräfte nach Saar- brücken gekommen und alle zusammen wa- ren dann noch zu einem Empfang bei der Gesundheitsministerin Monika Bachmann in Saarbrücken geladen.
Qualifiziertes und erfahrenes Pflege- personal ist rar und die Krankenhäuser brauchen dringend Unterstützung. Nun sind in Homburg zwölf Pflege- kräfte aus Mexiko angekommen, die das Team des Universitätsklinikums (UKS) unterstützen werden.
Im Rahmen einer kleinen (coronakonfor- men) Begrüßungsrunde hießen Bürgermeis- ter Michael Forster und die erste Beigeord- nete der Stadt Homburg gemeinsam mit dem Personalchef des UKS, Christian Müller, die zwölf mexikanischen Pflegekräfte in der Uni- versitäts- und Kreisstadt willkommen. Die drei Herren und neun Damen sehen den neuen Aufgaben freudig entgegen, wenn es auch sicherlich ein großer Schritt ist, die Hei- mat zu verlassen, um tausende Kilometer weit weg in eine neue Zukunft zu starten.
Die Stadt Homburg und das UKS begrüßen ganz herzlich die neuen Pflegekräfte, mit im Bild Christian Müller vom UKS (2. von rechts), Christine Becker und Michael Forster (3. und 4. von rechts)
Der Einstellung vorausgegangen war zu- nächst der Besuch von Christian Müller ge- meinsam mit Kollegen aus dem Saarbrücker Winterberg Krankenhaus in Mexiko. Dort hielt man Ausschau nach dem passenden Personal, dies geschah in Verbindung mit der dortigen Arbeitsagentur, ebenso mit der hiesigen. Mit ihrer fünfjährigen Ausbildung im Pflegebereich und ihrer Berufserfahrung sind die Pflegekräfte aus dem fernen Land für ihre Ausgaben im UKS hoch qualifiziert und werden überwiegend im OP-Bereich eingesetzt. Bürgermeister Forster betonte im Willkommensgruß: „Wir freuen uns sehr über unsere neuen Mitbürger und wünschen Ihnen, dass Sie hier schnell heimisch werden und sich wohlfühlen.“ Um den neuen Bür- gern die Eingewöhnung zu erleichtern, ver- wies Forster auf die touristischen und kultu- rellen Angebote, sowie auf das rege Vereins- leben in und um Homburg: „Die einfachste Methode hier im Saarland Kontakte zu knüp- fen und Freundschaften zu finden, ist der Weg über einen Verein, sei es nun der Sport
oder vielleicht auch Musik oder Theater. Hier bietet sich eine bunte Vielfalt und das Saar- land ist aufgeschlossen und freundlich. Seien Sie herzlich willkommen, wir freuen uns auf Sie!“ Zur Begrüßung überreichten Michael Forster und die Beigeordnete Christine Be- cker noch eine Tasche der Tourismuszentrale mit vielen Informationen wie Stadtführer, Fahrpläne, Homburg Buch, Schirm, Stoffta-
Die Stadtführung mit Andreas Schröder (links) startete am Gerlach-Brunnen
sche, einem Einkaufsgutschein und einem Kombiticket für Schlossberghöhlen und Rö- mermuseum. Vom Empfang aus ging es dann zum Einwohnermeldeamt, wo sich alle Neu- bürger anmeldeten. Nach einem gemeinsa- men Mittagessen im Homburger Hof erwar- tete schon der Stadtführer Andreas Schröder
Alle mexikanischen Pflegekräfte waren zum Empfang bei Gesundheitsministern Bachmann (2. von rechts) geladen
Ein herzliches Willkommen im Saar- land, wünscht auch das Stadtmagazin „es Heftche“®. ot/Kruthoff
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