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Brand im Seniorenheim

Bewohner können schon am Mittwoch in ihre gewohnte Umgebung

Der Schreck war groß: Am Sonntag kam es im Wohnpark Katharina von Bora, einer Einrichtung der Seniorenhilfe der Stiftung kreuznacher diakonie, zu einem Brandereignis. Dank des umsichtigen und schnellen Handelns der Mitarbeitenden und der Feuerwehr konnten alle Bewohnerinnen und Bewohner frühzeitig in Sicherheit gebracht und zügig evakuiert werden. Die meisten von ihnen wurden vor- und fürsorglich in den benachbarten Diakonie Kliniken in Neunkirchen, ein deutlich kleinerer Teil im Haus am Steinhübel untergebracht und versorgt. 

Monika Kolling, Geschäftsbereichsleiterin der Seniorenhilfe, ist erleichtert und lobt: „Die Mitarbeitenden der Einrichtung reagierten unmittelbar nach Bekanntwerden des Brandes mit großer Ruhe, Professionalität und Fürsorge. Gerade in einer solchen Ausnahmesituation zeigt sich, wie wichtig eingespielte Abläufe, Verantwortungsbewusstsein und persönlicher Einsatz sind.“ Sie spricht der Feuerwehr, Polizei, Rettungskräften, allen beteiligten Mitarbeitenden und dem Team des Diakonie Klinikums Neunkirchen dafür ihren ausdrücklichen Dank und höchste Anerkennung aus. „Wir konnten sofort reagieren und waren mit einem erfahrenen Team aus Ärzten, Pflegedienstleitung und Pflegefachkräften vor Ort, so dass die Aufnahme der Bewohnerinnen und Bewohner koordiniert und reibungslos ablaufen konnte. Die gute partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Wohnpark Katharina von Bora hat sich auch in dieser Gefahrenlage bewährt. Ich bin stolz auf die Einsatzbereitschaft aller Beteiligten“, fasst Andrea Massone, Regionalgeschäftsführerin der Diakonie Kliniken, zusammen. Der Brand war im zweiten Obergeschoss ausgebrochen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde ein Gebäudeflügel vorsorglich evakuiert. Die übrigen Teile des Wohnparks waren nicht betroffen. Die Feuerwehr Neunkirchen war mit ihren Einsatzkräften in kürzester Zeit vor Ort und hat durch ihr schnelles, professionelles und entschlossenes Eingreifen maßgeblich dazu beigetragen, die Lage rasch unter Kontrolle zu bringen. Die vom Brand betroffenen Räume werden umgehend instandgesetzt und renoviert. Ziel ist es, den betroffenen Bewohnerinnen und Bewohnern möglichst bis Mitte dieser Woche die Rückkehr in ihre gewohnte Umgebung zu ermöglichen.

Die Ursache des Brandes wird derzeit durch die zuständigen Behörden untersucht. Der Träger steht in engem Austausch mit allen beteiligten Stellen sowie mit Angehörigen und Mitarbeitenden. © Stiftung kreuznacher diakonie

Schenk, Silvia
11. Mai 2026