Image
Image
Display Image
array(2) { [0]=> array(3) { ["image"]=> object(Cms\Media)#54 (2) { ["cache":protected]=> array(0) { } ["id":protected]=> int(126407) } ["title"]=> string(108) "Bürgermeister Manfred Rippel, die Athletin Louise Rohrer (Basketball) sowie Athlet Henri Velten (Schwimmen)" ["copyright"]=> string(11) "Linda Barth" } [1]=> array(3) { ["image"]=> object(Cms\Media)#56 (2) { ["cache":protected]=> array(0) { } ["id":protected]=> int(126408) } ["title"]=> string(261) "Im Sportzentrum Erbach, wo während der Veranstaltung die Judo-Wettkämpfe ausgetragen werden, traf Bürgermeister Manfred Rippel nun stellvertretend für die Homburger Teilnehmerinnen und Teilnehmer Louise Rohrer aus Homburg und Henri Velten aus Kleinottweiler" ["copyright"]=> string(11) "Linda Barth" } }

Homburg drückt die Daumen

Bürgermeister stimmt Athletinnen und Athleten auf Special Olympics ein

Die Vorfreude auf die bevorstehenden Special Olympics wächst – auch bei den Athletinnen und Athleten aus Homburg, die in wenigen Tagen bei den Nationalen Spielen im Saarland an den Start gehen werden.

Im Sportzentrum Erbach, wo während der Veranstaltung die Judo-Wettkämpfe ausgetragen werden, traf Bürgermeister Manfred Rippel nun stellvertretend für die Homburger Teilnehmerinnen und Teilnehmer Louise Rohrer aus Homburg und Henri Velten aus Kleinottweiler. Gemeinsam warfen die drei ein paar Bälle, tauschten sich aus und stimmten sich auf das sportliche Großereignis ein, das am 15. Juni startet. Die Begegnung stand ganz im Zeichen der Vorfreude – und der Anerkennung für die vielen Athleten, die Homburg bei den Special Olympics in der Heimat vertreten. „Wir freuen uns sehr, dass so viele Sportlerinnen und Sportler aus Homburg dabei sind. Für unsere Stadt ist das etwas ganz Besonderes – und natürlich drücken wir allen ganz fest die Daumen“, sagte Bürgermeister Manfred Rippel. Und weiter betont er: „Die Spiele stehen für Gemeinschaft, sportlichen Ehrgeiz und Inklusion – Werte, die auch in Homburg einen hohen Stellenwert haben.“ Die 24-jährige Louise Rohrer startet bei den Special Olympics im Basketball in Saarbrücken. Aktivitäten gehören für sie schon lange zum Alltag. Neben Basketball ist sie regelmäßig beim Zumba, Krafttraining und Klavier aktiv, liebt Musik und verbringt gerne Zeit auf dem Trampolin. Unter der Woche arbeitet sie in den Saarpfalz-Werkstätten in Blieskastel. Bei den Special Olympics konnte sie bereits mehrfach sportliche Erfolge feiern, unter anderem im Basketball und beim Stockschießen im Winter. Zum Termin im Sportzentrum brachte sie ihren Basketball gleich selbst mit – mit der Aufschrift „Loulou, die Bestie“, ihrem Spitznamen. Gemeinsam mit Bürgermeister Rippel und Henri Velten wurde daraus schnell ein lockerer sportlicher Austausch – begleitet von viel Lachen und spürbarer Vorfreude. Henri Velten, 23 Jahre alt, tritt bei den Special Olympics im Schwimmen in Forbach an. Er trainiert beim Schwimmclub Homburg im Kombibad KOI und startet in Rücken, Brust und Kraul. Neben dem Sport engagiert er sich unter anderem bei der Feuerwehr, macht Musik und ist ebenfalls vielseitig aktiv. Louise und Henri kennen sich bereits seit vielen Jahren. Beide verbindet nicht nur die Freude am Sport, sondern auch die Begeisterung für die besondere Atmosphäre der Special Olympics – und für die Athletinnen-Disco in Saarbrücken, auf die sich beide schon besonders freuen. Für Bürgermeister Manfred Rippel war der gemeinsame Termin auch ein Anlass, allen Homburger Teilnehmerinnen und Teilnehmern noch einmal viel Erfolg zu wünschen. Gleichzeitig blickt die Stadt auf das Stadtfest der Inklusion, das am Freitag, 13. Juni, in der Homburger Innenstadt stattfindet und zu den Höhepunkten rund um die Special Olympics zählt. Dort werden auch Louise Rohrer und Henri Velten gemeinsam mit vielen weiteren Gästen, Vereinen und Partnern aus der Stadt dabei sein. „Unsere Athletinnen und Athleten können stolz darauf sein, dabei zu sein. Ganz Homburg fiebert mit – bei den Wettkämpfen ebenso wie beim Stadtfest der Inklusion. Wir freuen uns auf viele besondere Begegnungen und darauf, gemeinsam ein starkes Zeichen für gelebte Inklusion zu setzen“, betonte Bürgermeister Manfred Rippel. Neben Louise Rohrer und Henri Velten sind noch weitere Athleten aus Homburg bei den Special Olympics im Saarland dabei, unter anderem auch Konstantin Sicks. Er geht im Rollstuhlrennen an den Start und hat darüber hinaus gemeinsam mit einer Bekannten aus Riegelsberg am „Dabeisein-Song-Contest“ im Rahmen der Special Olympics teilgenommen. Der Wettbewerb ist Teil der Kampagne „Dabeisein ist Saarland“ und sucht die beliebteste Interpretation des offiziellen Kampagnensongs. Noch bis zum 12. Juni können Interessierte online unter https://dabeisein-songcontest.de für ihren Favoriten abstimmen. Die Gewinner dürfen ihren Beitrag während der Special Olympics auf der Aktionsbühne in Saarbrücken präsentieren. 

„Natürlich drücken wir auch Konstantin für den Song-Contest die Daumen. Es wäre eine tolle Sache, wenn ein Homburger Athlet nicht nur sportlich, sondern auch musikalisch Teil dieses besonderen Ereignisses wäre“, sagte Bürgermeister Manfred Rippel. © Stadt HOM

Schenk, Silvia
05. Jun 2026