Ein Stück Homburger Geschichte wird wieder lebendig
Historische „Wirth-Presse“ wird derzeit von Klaus Meissner in der Tadano-Lehrwerkstatt aufbereitetDie „Wirth-Presse“ ist eine Maschine aus vergangener Zeit. Wer jedoch genauer hinsieht, entdeckt ein Stück Homburger Geschichte, das eng mit der frühen Demokratie- und Pressegeschichte Deutschlands verbunden ist.
c„Wir freuen uns schon darauf, wenn die Wirth-Presse wieder in Homburg ist“, sagt Michael Emser. „Sie erinnert uns daran, dass Freiheit, politische Teilhabe und die Möglichkeit, eigene Gedanken öffentlich zu verbreiten, keine Selbstverständlichkeiten sind. Gerade deshalb ist es uns als Stadt wichtig, dieses Stück Geschichte zu bewahren und für kommende Generationen sichtbar zu machen.“ © Stadt HOM
c„Wir freuen uns schon darauf, wenn die Wirth-Presse wieder in Homburg ist“, sagt Michael Emser. „Sie erinnert uns daran, dass Freiheit, politische Teilhabe und die Möglichkeit, eigene Gedanken öffentlich zu verbreiten, keine Selbstverständlichkeiten sind. Gerade deshalb ist es uns als Stadt wichtig, dieses Stück Geschichte zu bewahren und für kommende Generationen sichtbar zu machen.“ © Stadt HOM







