Page 21 - Ausgabe 030 / Februar 2015
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 4. Ausreichend Eigenkapital
Was man selbst angespart hat, muss man nicht leihen. Daher lohnt es, ausreichend Eigenka- pital in eine Finanzierung einzubringen. Vor- sicht bei der so genannten „Muskelhypothek“ (Eigenleistung), wenn ein Neu- oder Umbau geplant ist. Solche Eigenleistungen sollten nur nach Abstimmung mit dem Architekten oder Bauleiter angesetzt werden. Hierzu die eige- nen Fähigkeiten und die zur Verfügung ste- hende Zeit realistisch einschätzen.
5. Wie hoch sollte die
monatliche Belastung sein?
Die Belastung aus den aufgenommenen Dar- lehen muss langfristig tragbar sein. Als Faust- regel gilt, dass sie 40 bis maximal 50 Prozent des Familiennettoeinkommens nicht überstei- gen sollte, damit noch Geld zum Leben bleibt.
6. Finanzierungshilfen
des Bundes und der Länder
Öffentliche Baudarlehen sind zum Teil sehr zinsgünstig und daher sinnvoller Bestandteil einer Finanzierung. Wichtig ist, dass diese Mittel vor Baubeginn oder Erwerb genehmigt sein müssen. Gute Finanzierungsberater wei- sen auf entsprechende Möglichkeiten der Beantragung hin. Die Wüstenrot Bauspar-
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kasse bietet zudem den sogenannten För- dergeld-Service, der Zuschüsse für eine ener- getische Modernisierungsmaßnahme er- mittelt und die entsprechenden Anträge unterschriftsreif zur Verfügung stellt.
7. Nichts ist beständiger als die Veränderung
Familienzuwachs, das Studium eines Kindes, der Wegfall eines Gehalts beziehungsweise des Kindergelds verändern oft die finanzielle Situation eines Haushaltes sehr nachhaltig.
Soweit möglich, sollte dies mit eingeplant werden. Vorsicht dagegen bei zukünftig erst erwarteten Lohnzuwächsen!
8. Die Familie soll geschützt sein
Zur finanziellen Vorsorge ist anzuraten, an Kapital- und/oder Risikolebensversicherung, Restschuldversicherung und Berufsunfähig- keitsversicherung des Haupternährers der Fa- milie zu denken und hier für eine entspre- chende Absicherung zu sorgen.
9. Steuerliche Auswirkungen
Je nach Einkommen, Art des Objekts und dessen Nutzung können steuerliche Vorteile unterschiedlich hoch und eventuell zeitlich begrenzt anfallen. Dies sollte bei der mo- natlichen Belastung berücksichtigt werden; dazu gegebenenfalls einen Steuerfachmann hinzuziehen.
10. Besonders zu empfehlen:
Die Finanzierung so aufbauen, dass die voll- ständige Rückzahlung der aufgenommenen Darlehen bis zum Eintritt in den Ruhestand erfolgt ist. Das ist die beste Vorsorge für ein finanziell sorgenfreies Wohnen im Alter.
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich vertrauensvoll an die Generalvertre- tung Roland Lawen GmbH, Erbacher Straße 16, 66459 Kirkel-Altstadt, Tele- fon 06841-982683, Fax 06841-982359. Mehr Informationen erhalten Sie auch im Internet unter www.generalvertre- tung-lawen.de. ■
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Beliebteste Vornamen in Homburg
Maximilian und Marie sind die Gewinner
Das Standesamt der Stadt Homburg teilt die beliebtesten Vornamen in Homburg für das vergangene Jahr mit. Dabei liegt bei den Jungen Maximilian an der Spitze, der Vorname wurde 22 Mal vergeben, dicht gefolgt von Elias mit 21 Nennungen. Noah und Finn wurden jeweils 17 Mal vergeben. Es folgen auf den weiteren Plätzen Louis (15), Ben, Henry, Leon, Luca und Max (je 14) sowie Jan und Paul (je 13).
Bei den Mädchen hat sich auf den ersten beiden Plätzen im Vergleich zu 2013 nichts geändert. Spitzenreiterin ist weiterhin Marie (54 Mal), gefolgt vom Namen Sophie, der 48 Mal vergeben wurde. Auf den nächsten Plätzen liegen Hannah (21), Emma (20), Luise und Anna (je 17). 16 Mal entschieden sich die Eltern für Emilia, Mia oder Emily. Der Vorname Clara wurde 13 Mal vergeben.
779 Eltern genügte für ihr Kind im vergangenen Jahr ein Vorname, 557 hielten zwei für angebracht. 55 Kinder erhielten drei Vornamen und sechsmal wurden vier oder sogar mehr Vornamen vergeben. Linda Barth
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■ Bausparsumme:
■ Nettodarlehensbetrag:
■ Sollzinssatz
gebunden (fest):
■ Abschlussgebühr:
■ Kontogebühr:
■ EffektiverJahreszins
ab Zuteilung:
43.000 Euro 30.000 Euro
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