Gelebte Inklusion hautnah
Wie wichtig Nähe, Unterstützung und gelebte Solidarität sind, wurde beim Besuch einiger Stadtratsmitglieder im Haus des Kindes und der Jugend eindrucksvoll deutlich. Im Rahmen des Projekts „Gelebte Inklusion – Stadtrat vor Ort“, initiiert von Thomas Höchst, dem Beauftragten für Schule und Inklusion der Stadt Homburg, verschaffte sich eine Delegation persönliche Einblicke in die Arbeit vor Ort.
Empfangen und durch das Haus geführt wurde die Gruppe von Ina Ruffing, zweite Vorsitzende der Elterninitiative krebskranker Kinder im Saarland e. V., sowie von Ramona Hirschel, Mitarbeiterin und Betreuerin im Haus des Kindes und der Jugend. Sie gaben den Besucherinnen und Besuchern einen Einblick in die tägliche Arbeit der Elterninitiative, die gemeinsam mit der Kinderkrebsstiftung Saarpfalz seit vielen Jahren Familien mit krebskranken Kindern begleitet. Mit großem Engagement, viel Herz und einem breiten Unterstützungsangebot stehen sie Betroffenen in einer besonders belastenden Lebensph
Empfangen und durch das Haus geführt wurde die Gruppe von Ina Ruffing, zweite Vorsitzende der Elterninitiative krebskranker Kinder im Saarland e. V., sowie von Ramona Hirschel, Mitarbeiterin und Betreuerin im Haus des Kindes und der Jugend. Sie gaben den Besucherinnen und Besuchern einen Einblick in die tägliche Arbeit der Elterninitiative, die gemeinsam mit der Kinderkrebsstiftung Saarpfalz seit vielen Jahren Familien mit krebskranken Kindern begleitet. Mit großem Engagement, viel Herz und einem breiten Unterstützungsangebot stehen sie Betroffenen in einer besonders belastenden Lebensph

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