Mach was Großes draus!
Unter dem Slogan „Minijob? – Mach was Großes draus!“ ist die neue Informationskampagne des saarländischen Arbeitsministeriums gestartet. Hauptziel ist es über die langfristigen Auswirkungen von geringfügiger Beschäftigung (Minijobs) hinzuweisen und Wege in reguläre Arbeitsverhältnisse aufzuzeigen.
„Minijobs leisten in bestimmten Lebenssituationen einen wichtigen Beitrag zur Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt und bieten beispielsweise für Studierende eine sinnvolle Möglichkeit zur Arbeit. Gleichzeitig darf nicht übersehen werden, dass geringfügige Beschäftigung keine gleichwertige Alternative zu sozialversicherungspflichtiger Arbeit darstellt. Mit unserer Kampagne möchten wir Transparenz schaffen, über Chancen und Risiken aufklären und Orientierung im komplexen System der Beschäftigungsformen bieten“, erklärt Arbeitsminister Magnus Jung. Der Anteil der ausschließlich geringfügig entlohnten Beschäftigten im Saarland liegt bei 12,5 Prozent und damit über dem Bundesdurchschnitt. I
„Minijobs leisten in bestimmten Lebenssituationen einen wichtigen Beitrag zur Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt und bieten beispielsweise für Studierende eine sinnvolle Möglichkeit zur Arbeit. Gleichzeitig darf nicht übersehen werden, dass geringfügige Beschäftigung keine gleichwertige Alternative zu sozialversicherungspflichtiger Arbeit darstellt. Mit unserer Kampagne möchten wir Transparenz schaffen, über Chancen und Risiken aufklären und Orientierung im komplexen System der Beschäftigungsformen bieten“, erklärt Arbeitsminister Magnus Jung. Der Anteil der ausschließlich geringfügig entlohnten Beschäftigten im Saarland liegt bei 12,5 Prozent und damit über dem Bundesdurchschnitt. I

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