Symbolische Schließung des Haupteingangs
Mit einer symbolischen Schließung des Haupteingangs haben die Marienhaus Kliniken imSaarland am Freitagmorgen auf die schwierige wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser und die geplanten Reformen der gesetzlichen Krankenversicherung aufmerksam gemacht.
Mitarbeitende des Klinikums versperrten für zwei Stunden den Eingang symbolisch mit Absperrband und informierten Patienten und Besucher mit Plakaten und Flyern über die Hintergründe der Aktion. Die Patientenversorgung war zu keinem Zeitpunkt eingeschränkt.Die Aktion war Teil eines gemeinsamen Protesttages zahlreicher Krankenhäuser im Saarland und in Rheinland-Pfalz. Die beteiligten Einrichtungen befürchten, dass die von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken angekündigten Maßnahmen zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung zu weiteren finanziellen Belastungen der Krankenhäuser führen könnten. Dabei stehen die Kliniken bereits heute unter erheblichem wirtschaftlichem Druck. Steigende Personal- und Sachkosten, hohe
Mitarbeitende des Klinikums versperrten für zwei Stunden den Eingang symbolisch mit Absperrband und informierten Patienten und Besucher mit Plakaten und Flyern über die Hintergründe der Aktion. Die Patientenversorgung war zu keinem Zeitpunkt eingeschränkt.Die Aktion war Teil eines gemeinsamen Protesttages zahlreicher Krankenhäuser im Saarland und in Rheinland-Pfalz. Die beteiligten Einrichtungen befürchten, dass die von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken angekündigten Maßnahmen zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung zu weiteren finanziellen Belastungen der Krankenhäuser führen könnten. Dabei stehen die Kliniken bereits heute unter erheblichem wirtschaftlichem Druck. Steigende Personal- und Sachkosten, hohe

.webp)


.jpeg)


.jpg)
