Homburg drückt die Daumen
Die Vorfreude auf die bevorstehenden Special Olympics wächst – auch bei den Athletinnen und Athleten aus Homburg, die in wenigen Tagen bei den Nationalen Spielen im Saarland an den Start gehen werden.
Im Sportzentrum Erbach, wo während der Veranstaltung die Judo-Wettkämpfe ausgetragen werden, traf Bürgermeister Manfred Rippel nun stellvertretend für die Homburger Teilnehmerinnen und Teilnehmer Louise Rohrer aus Homburg und Henri Velten aus Kleinottweiler. Gemeinsam warfen die drei ein paar Bälle, tauschten sich aus und stimmten sich auf das sportliche Großereignis ein, das am 15. Juni startet. Die Begegnung stand ganz im Zeichen der Vorfreude – und der Anerkennung für die vielen Athleten, die Homburg bei den Special Olympics in der Heimat vertreten. „Wir freuen uns sehr, dass so viele Sportlerinnen und Sportler aus Homburg dabei sind. Für unsere Stadt ist das etwas ganz Besonderes – und natürlich drücken wir allen ganz fest die Daumen“, sagte Bürgermeister Manfred Rippel. Und
Im Sportzentrum Erbach, wo während der Veranstaltung die Judo-Wettkämpfe ausgetragen werden, traf Bürgermeister Manfred Rippel nun stellvertretend für die Homburger Teilnehmerinnen und Teilnehmer Louise Rohrer aus Homburg und Henri Velten aus Kleinottweiler. Gemeinsam warfen die drei ein paar Bälle, tauschten sich aus und stimmten sich auf das sportliche Großereignis ein, das am 15. Juni startet. Die Begegnung stand ganz im Zeichen der Vorfreude – und der Anerkennung für die vielen Athleten, die Homburg bei den Special Olympics in der Heimat vertreten. „Wir freuen uns sehr, dass so viele Sportlerinnen und Sportler aus Homburg dabei sind. Für unsere Stadt ist das etwas ganz Besonderes – und natürlich drücken wir allen ganz fest die Daumen“, sagte Bürgermeister Manfred Rippel. Und

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