Sanierung kommunaler Schwimmbäder
Mit dem Aufbruch-Programm sorgen Land und Kommunen für Investitionen in sichere, moderne und zukunftsfähige Bäder. Für das neue Schwimmbadprogramm wurden nun Mittelverteilung und Verfahren beschlossen.
Das Geld stammt aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität des Bundes, bei dem unter anderem die saarländische Ministerpräsidentin Rehlinger einen eigenen Länderanteil herausgehandelt hat. Die Landesregierung hatte sich in den Gesprächen mit den Kommunen für ein gesondertes Schwimmbadprogramm stark gemacht. Mit 113,5 Millionen Euro fließen nun exakt zehn Prozent des saarländischen Anteils in Schwimmbäder. Ministerpräsidentin Anke Rehlinger: „Mit dem Geld gelingt eine Trendwende: Wurde der Sanierungsstau seit Jahren immer größer und größer, kann er jetzt endlich angegangen werden." Innenminister Reinhold Jost: „Unsere Schwimmbäder sind ein wichtiger Teil der kommunalen Daseinsvorsorge. Sie sind Orte, an denen Kinder Schwimmen lernen, Vereine ihrem Sport nachgehen
Das Geld stammt aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität des Bundes, bei dem unter anderem die saarländische Ministerpräsidentin Rehlinger einen eigenen Länderanteil herausgehandelt hat. Die Landesregierung hatte sich in den Gesprächen mit den Kommunen für ein gesondertes Schwimmbadprogramm stark gemacht. Mit 113,5 Millionen Euro fließen nun exakt zehn Prozent des saarländischen Anteils in Schwimmbäder. Ministerpräsidentin Anke Rehlinger: „Mit dem Geld gelingt eine Trendwende: Wurde der Sanierungsstau seit Jahren immer größer und größer, kann er jetzt endlich angegangen werden." Innenminister Reinhold Jost: „Unsere Schwimmbäder sind ein wichtiger Teil der kommunalen Daseinsvorsorge. Sie sind Orte, an denen Kinder Schwimmen lernen, Vereine ihrem Sport nachgehen

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