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Weiterbildungsangebot des UKS

Trainer*in für Deeskalations- und Aggressionsmanagement

Das Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) bietet eine neue Weiterbildung im Deeskalations- und Aggressionsmanagement an. Sie richtet sich an Mitarbeitende im Gesundheits- und Sozialwesen und kann berufsbegleitend absolviert werden.

In insgesamt 160 theoretischen und praktischen Unterrichtseinheiten kann ein Trainer-Abschluss erlangt werden. Die Absolventinnen und Absolventen sollen dadurch befähigt werden, Methoden des Deeskalations- und Aggressionsmanagements in die eigenen Einrichtungen zu transportieren und umzusetzen. Start der Weiterbildung ist im Juli, eine Anmeldung ist noch bis zum 31.05.2026 möglich.

„Aus der Praxis für die Praxis“ – das ist der Grundgedanke hinter der Weiterbildung Trainer*in für Deeskalations- und Aggressionsmanagement, die nun neu am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg angeboten wird. Die Weiterbildung ist berufsbegleitend mit insgesamt 160 Unterrichtseinheiten konzipiert, davon 18 Unterrichts- und zwei Supervisionstage. In theoretischen und praktischen Einheiten vermitteln die beiden erfahrenen Trainer Sven Keitel und Claus Staudter eine Vielzahl von Inhalten. Der Kurs folgt dabei der konzeptionellen Ausrichtung „OUTCOME – Deeskalation und Prävention im Gesundheits- und Sozialwesen“. Die Bewältigung von Notfällen im Zusammenhang mit Aggression und Gewalt ist eine anspruchsvolle Herausforderung im Arbeits- und Versorgungsalltag in diesen Bereichen. 

Die Weiterbildung richtet sich nicht nur an Mitarbeitende des UKS, sondern steht externen Interessierten offen. Mit der Weiterbildung sollen fundierte Kenntnisse im Deeskalations- und Aggressionsmanagement vermittelt werden. Mitarbeitende im Gesundheits- und Sozialwesen können sich so zur Trainerin bzw. zum Trainer ausbilden lassen. Sie sollen diese Erkenntnisse anschließend den eigenen Kolleginnen und Kollegen vermitteln können. Der Ansatz verfolgt das Ziel, die Kompetenzen über die Trainerinnen und Trainer in deren eigene Einrichtungen zu transportieren. „Das Universitätsklinikum möchte so dabei helfen, Mitarbeitende z.B. in Krankenhäusern, Rehakliniken und anderen Institutionen für Konfliktsituationen zu stärken und zu professionalisieren“, erklärt UKS-Pflegedirektor Serhat Sari, der das Angebot initiiert hat.

Die Weiterbildung beginnt im Juli, eine Anmeldung ist noch bis zum 31.05.2026 möglich. Weitere Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten finden sich im UKS-Weiterbildungsportal, Fragen zur Weiterbildung beantwortet Petra Maurer unter Telefon 0 68 41 / 16 – 2 17 95 oder per E-Mail an petra.maurer@uks.eu © UKS

 

Schenk, Silvia
27. Mär 2026