Kreisstadt erneuert Bachplatz
Parkplatz am Finanzamt wieder nutzbar
Die Kreisstadt Neunkirchen saniert derzeit den Bachplatz. Der dortige öffentliche Parkplatz am Finanzamt kann inzwischen wieder genutzt werden, auch wenn die Arbeiten noch nicht vollends abgeschlossen sind. Da es sich beim Bachplatz um einen stark frequentierten öffentlichen Parkplatz handelt, wurde entschieden, die Fläche nicht länger als unbedingt erforderlich vollständig für den ruhenden Verkehr gesperrt zu halten.
Bisher hat die Kreisstadt die Verkehrsfläche bereits vollständig erneuert, um die Verkehrssicherheit, die dauerhafte Nutzbarkeit und die Werterhaltung der öffentlichen Infrastruktur sicherzustellen. Hierfür hat die Stadt die rund 3.000 Quadratmeter Asphaltfläche rückgebaut und erneuert. Neben dem Unterbau wurde auch die 175 Meter lange Rinnenanlage neu angelegt, um die Entwässerung zu verbessern.
Zu den noch nicht abgeschlossenen Restarbeiten gehören insbesondere:
• abschließende Pflegearbeiten an den vorhandenen Bäumen
• Anbringung der regulären Beschilderung anstelle der Notbeschilderung
• weitere kleinere Rest- und Anpassungsarbeiten
Vor Beginn der Arbeiten war der Parkplatz in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand. Die vorhandene Asphaltfläche wies erhebliche Schäden in Form von Rissen, Ausbrüchen und Unebenheiten auf. Auch der Unterbau war teilweise nicht mehr ausreichend tragfähig. Eine reine Oberflächensanierung war daher weder ausreichend noch wirtschaftlich sinnvoll. Die vorhandene Rinnenanlage konnte die Parkplatzfläche nicht mehr adäquat entwässern.
Im Verlauf der Bauarbeiten hat sich ein höherer Aufwand ergeben. Dieser ging über den aufgrund der Baugrunduntersuchungen erwarteten Umfang hinaus. Unter anderem mussten schadstoffbelastete und schadhafte Materialien in größerem Umfang als ursprünglich angenommen ausgebaut und fachgerecht entsorgt werden.
Trotz der im Zuge der Bauausführung unerwartet erforderlichen zusätzlichen Arbeiten und der damit verbundenen Mehrkosten wird sich die Maßnahme voraussichtlich innerhalb des ursprünglich vorgesehenen Kostenrahmens von rund 400.000 Euro bewegen. © Stadt NK

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