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Homburg im künstlerischen Jahreslauf

Homburg durch die Augen einer Künstlerin zu sehen, bedeutet meist, vertraute Orte neu zu entdecken. Genau diese Perspektive brachte Inge Faralisch-Schäfer kürzlich mit ins Rathaus, als sie Bürgermeister Manfred Rippel ihren neuen Kalender für das Jahr 2026 überreichte. Ihre Motive zeigen die Kreis- und Universitätsstadt in künstlerischen Fotografien, eingefangen mit viel Gefühl für Jahreszeiten, Stimmungen und Details.

Seit etwa fünf Jahren gestaltet Inge Faralisch-Schäfer Kalender mit Motiven aus Homburg. Der aktuelle Kalender für 2026 zeigt künstlerische Fotografien, die - jahreszeitlich passend - ausgewählt wurden. „Man soll meine Liebe zu Homburg beim Anschauen der Bilder spüren“, beschreibt die Künstlerin ihren Ansatz. Zu sehen sind Motive von Orten und Stellen, die ihr besonders am Herzen liegen und die den besonderen Charakter der Stadt widerspiegeln. Die Künstlerin ist in Homburg geboren und aufgewachsen, besuchte hier die Schule und ist ihrer Heimatstadt stets eng ver
Schenk, Silvia
27. Jan 2026
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Ein Morgen im Zeichen des Engagements

„Ohne Sie als Ehrenamtliche wäre das alles undenkbar.“ Mit diesen eindringlichen Worten würdigte der hauptamtliche Beigeordnete Philipp Scheidweiler die zahlreichen Ehrenamtlichen, die sich im Laufe des Jahres in verschiedenen Einrichtungen der Stadt Homburg oder in enger Zusammenarbeit mit der Stadt engagiert haben.

Im Hotel Stadt Homburg begrüßten Scheidweiler, Bürgermeister Manfred Rippel und weitere Vertreter der Stadtverwaltung die Helferinnen und Helfer zu einem gemeinsamen Dankeschön-Frühstück – ein gelungener Abschluss eines Jahres, in dem viele Menschen einander unterstützt haben. Unter den Ehrenamtlichen, die der Einladung der Stadt folgten, waren Vertreterinnen und Vertreter des Krea(k)tiv – Treffpunkts für Alt und Jung, der Fahrradwerkstatt sowie des Reparatur-Treffs. Das Frühstück hat sich längst zu einer festen und geschätzten Tradition im städtischen Jahresablauf entwickelt. Für den hauptamtlichen Beigeordneten Scheidweiler war es das erste Mal, dass er die Ehre
Schenk, Silvia
27. Jan 2026
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Wie Aromapflege und -therapie unterstützen können

Am Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) in Homburg gibt es vor Weihnachten eine ganz besondere Überraschungsaktion. Die freigestellte Onkologische Fachpflege hat in Zusammenarbeit mit dem Konsildienst der Palliativmedizin ein spezielles, kleines Geschenk für krebskranke Patientinnen und Patienten organisiert.

500 von der Gruppe Nadelspielkinder selbstgenähte Weihnachtsbeutelchen werden mit speziellen Mischungen aus ätherischen Ölen versehen und an onkologische Patientinnen und Patienten verschenkt. Aromapflege und -therapie haben am UKS einen besonderen Stellenwert und bilden einen von vielen Bausteinen bei der Behandlung von an Krebs erkrankten Menschen. Düfte begleiten uns ein Leben lang. Sie wecken Erinnerungen, schaffen Geborgenheit und können in besonderen Momenten Trost und Entlastung schenken. Sei es der Duft von frisch gebackenem Weihnachtsgebäck oder der bekannte Geruch einer Tanne – vertraute Gerüche aus dem Alltag und der Weihnachtszeit sind oft eng mit positiv
Schenk, Silvia
27. Jan 2026
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Neuer Wohnraum für junge Familien:

Großzügige Spende für vier WohneinheitenEin echtes Hands-on-Projekt mit spürbarer Wirkung: Der Rotary Club Homburg-Zweibrücken hat gemeinsam mit weiteren Spendern die Ausstattung von vier Wohneinheiten der Mutter-Kind-Gruppe des CJD übernommen. Dabei spendete der Rotary Club Homburg-Zweibrücken eine Wohneinheit. Eine weitere stammt aus dem gemeinsamen Projekt „Frühlingsball“ der Rotary Clubs Homburg-Zweibrücken und Homburg-Saarpfalz. Zusätzlich stellte ein Ehepaar des Rotary Clubs Homburg-Zweibrücken anlässlich seiner Geburtstage privat eine Wohneinheit zur Verfügung. Und eine weitere kam vom Ingenieurbüro Rogmann aus Homburg.

Wohlfühlorte für Mütter und KinderDie Wohngruppe besteht seit zwölf Jahren; das Mobiliar war sichtbar in die Jahre gekommen. Ein Umzug auf dem Gelände mit gleichzeitiger Erweiterung der Gruppe machte die Neuausstattung notwendig und möglich. Die moderne Zimmerausstattung soll den jungen Müttern mit ihren Kindern einen geschützten Rückzugsort bieten, an d
Schenk, Silvia
27. Jan 2026

Römermuseum Homburg-Schwarzenacker

Ein abwechslungsreiches Jahr liegt hinter dem Römermuseum Homburg-Schwarzenacker: Von lebendigen Kochworkshops über spannende Schulprojekte bis hin zu kunstvollen Abenden in der Gemäldegalerie – das Museum bot auch 2025 für Besucher jeden Alters vielfältige Möglichkeiten, in die Welt der Römer einzutauchen.

Besonders bei Schulklassen punkteten die Kochworkshops „Schmecken und Entdecken“. Erwachsene genossen den Teambuilding-Workshop „unvergESSEN – die Küchenschlacht am Römerherd“. Die Veranstaltungsreihe „Kunstgeschichte trifft Kammerzofe“ gewährte einmal mehr in Zusammenarbeit mit dem Kulturmanagement des Saarpfalz-Kreises historische Einblicke in die prunkvolle Barockzeit unserer Region, unterhaltsam vermittelt von Kunsthistorikerin Dr. Jutta Schwan und der Kammerzofe Henrietta alias Monika Link. „Mit Stolz erfüllt uns, dass die Besucherzahlen und die Resonanz auf unsere Angebote unseren Konzepten Recht geben“, sagt Philipp Scheidweiler, Hauptamtlicher Beigeordneter der Stad
Schenk, Silvia
27. Jan 2026
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Bilinguales Erfolgskonzept

Am 19. Dezember 2025 überreichte der französische Generalkonsul, Jérôme Spinoza, begleitet von der Kooperationsattachée für Französisch des Institut français Deutschland, Joëlle Hecker, und einer Vertreterin des Ministeriums für Bildung und Kultur, Anette Marx, das Label FrancEducation an das Gymnasium Johanneum. 

Eine andächtige Stille breitete sich in der vollbesetzten Aula aus, während Schüler, Lehrer und Gäste dem musikalischen Auftritt der 12. Klässlerin Doria an der Harfe lauschten und eine Bilderschau verfolgten, die die vergangenen Jahre deutsch-französischer Begegnungen der Schule Revue passieren ließ. Die Gesichter der 230 EU-Schülerinnen und -Schüler aus den Klassenstufen 5 bis 12 strahlten Zufriedenheit, Glück und Stolz aus – Glück über die besonderen Erlebnisse, die sie bereits gemeinsam teilen durften, Stolz auf den besonderen deutsch-französischen Bildungsweg, für den sie sich entschieden haben.  Nach einer kurzen Begrüßung durch Schulleiter Oliver Schales kehrt
Schenk, Silvia
27. Jan 2026

Betreuungsverein Neunkirchen sucht

Der Betreuungsverein des „Sozialdienst Katholischer Frauen und Männer für den Landkreis Neunkirchen e.V.“ (SKFM) ist für die Gewinnung, Schulung und Beratung ehrenamtlicher Betreuerinnen und Betreuer verantwortlich. 

Betreuung in diesem Sinne bedeutet, dass vom Betreuungsgericht Personen als gesetzliche Vertreter für Menschen eingesetzt werden, die krankheitsbedingt ihre Angelegenheiten nicht mehr vollkommen selbstständig regeln können. Die gesetzlichen Vertreterinnen und Vertreter üben dabei ein verantwortungsvolles Ehrenamt aus, da sie durch ihr Tun erkrankte und alte Menschen sowie Menschen mit Behinderung darin unterstützen, dass diese weiterhin ihr Leben so selbstbestimmt wie möglich gestalten können. Die Aufgaben innerhalb einer ehrenamtlichen Betreuung bestehen neben dem persönlichen Kontakt in der Erledigung von alltäglichen Angelegenheiten wie, Unterstützung bei gesundheitlichen Fragen zu leisten, Geldangelegenheiten für die betreute Person oder Schriftverkehr mit Beh
Schenk, Silvia
27. Jan 2026

Schulung für angehende Jugendleiter

Die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend Saar (aej saar) bietet wieder einen Grundkurs für angehende Jugendleiterinnen und Jugendleiter. 

Junge Menschen ab 15 Jahren, die sich gerne ehrenamtlich in der Jugendarbeit engagieren möchten und noch wenig Erfahrung in Gruppenleitung und Betreuung haben, lernen an zwei Wochenenden (13.-15. und 27.-29. März) in der Biberburg Berschweiler das notwendige Handwerkszeug. Gruppenbildung, Rechtsfragen, Organisatorisches, aber auch Spielepädagogik, praktische Übungen und Tipps für Freizeiten stehen auf dem Programm. In die Juleica-Ausbildung ist außerdem ein zertifizierter Grundkurs zur Prävention vor sexualisierter Gewalt integriert. Der Teilnahmebeitrag (inklusive Übernachtung und Vollverpflegung) beträgt 60 Euro. Der Abschluss des Kurses berechtigt zum Erwerb der Jugendleiterkarte (Juleica). Dazu ist zusätzlich der Nachweis eines neunstündigen Erste-Hilfe-Kurses nötig.Informationen und Anmeldung bei der Geschäftsstelle der aej saar
Schenk, Silvia
27. Jan 2026

„Kutscher Kids“

Seit einigen Jahren schon gibt es die „Kutscher Kids“, ein Projekt für Kinder und Jugendliche des Kutscherhauses in Neunkirchen. Nach den erfolgreichen Musicals „Emil und die Detektive“ und „School of Rock“, präsentierte die Gruppe im letzten Jahr eine bunte Revue mit den Teilnehmenden. 

Im neuen Jahr formieren sich die Kutscher Kids wieder neu und dürfen zusammen mit Theaterpädagogin Sibille Sandmayer und der musikalischen Leitung Silvana Berwanger ein eigenes Musical auf die Beine stellen. Dafür sucht das Ensemble Verstärkung und lädt alle Kids und Teens von 10 - 17 Jahren zu einem ersten Workshop ein.  Hier erwartet die Kinder und Jugendlichen ein Musical-Workshop zum gegenseitigen Kennenlernen. Ideen für ein eigenes Stück sind hochwillkommen. Wer Lust hat dabei zu sein und mitzumachen, ist herzlich zum Workshop eingeladen. Bitte anmelden unter: info@lightup-nk.de Das Kutscherhaus-Team freut sich auf viele neue Theaterbegeisterte! Termin: Freitag, den 6. März von 16-18 Uhr
Schenk, Silvia
27. Jan 2026
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Ein Jahr ChiIdhood-Haus am UKS – eine Zwischenbilanz

Nach der feierlichen Eröffnung im Beisein Ihrer Majestät Königin Silvia von Schweden im November 2024 hatte das erste Childhood-Haus / Johanniter Kinderschutz-kompetenzzentrum des Saarlandes mit Beginn des Jahres 2025 seinen Betrieb am UKS aufgenommen. Zum ersten Geburtstag konnte sich das Team um Prof. Dr. Eva Möhler, Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, heute über eine großzügige Spende des Lions Club Homburg freuen. Ende 2025 hatte sich bereits Gesundheitsminister Dr. Magnus Jung vor Ort über die Arbeit des Hauses informiert.

Das Childhood-Haus ist eine ambulante Einrichtung für Kinder und Jugendliche aus dem Saarland, die Opfer von sexualisierter oder körperlicher Gewalt geworden sind oder bei denen ein solcher Verdacht besteht. Um die Betroffenen optimal zu versorgen und die Klärungsprozesse altersgerecht und traumasensibel zu gestalten, arbeiten die verschiedenen Professionen – Medizin, Psychologie, Jugendhilfe, Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz
Schenk, Silvia
27. Jan 2026