Hitzeschutz im Saarland
Mit Blick auf die andauernde Hitzewelle bekräftigt das saarländische Gesundheitsministerium seine bereits in der letzten Woche veröffentlichten Empfehlungen zum Hitzeschutz.
Das Ministerium warnt vor gesundheitlichen Risiken und ruft die Bevölkerung zu besonderer Achtsamkeit und angepasstem Verhalten auf. Ohne ausreichende Flüssigkeitszufuhr verliert der Körper wichtige Salze und Mineralien, was im schlimmsten Fall zu Kreislaufversagen oder Austrocknung führen kann. An heißen Tagen ist es daher besonders wichtig, darauf zu achten, genügend Wasser und ungesüßte Getränke zu trinken. Besonders bei Hitze gefährdet sind Säuglinge, Kleinkinder sowie ältere und kranke Menschen. Zu letzteren sollten Angehörige täglich den Kontakt suchen, auf ausreichendes Trinken, kühlende Maßnahmen und eine sichere Lagerung von Medikamenten achten. Treten Symptome wie Verwirrtheit, hohes Fieber (über 39 Grad), Bewusstseinstrübung oder wiederholtes Erbrechen auf, muss sofort der Notruf 112 verständigt
Das Ministerium warnt vor gesundheitlichen Risiken und ruft die Bevölkerung zu besonderer Achtsamkeit und angepasstem Verhalten auf. Ohne ausreichende Flüssigkeitszufuhr verliert der Körper wichtige Salze und Mineralien, was im schlimmsten Fall zu Kreislaufversagen oder Austrocknung führen kann. An heißen Tagen ist es daher besonders wichtig, darauf zu achten, genügend Wasser und ungesüßte Getränke zu trinken. Besonders bei Hitze gefährdet sind Säuglinge, Kleinkinder sowie ältere und kranke Menschen. Zu letzteren sollten Angehörige täglich den Kontakt suchen, auf ausreichendes Trinken, kühlende Maßnahmen und eine sichere Lagerung von Medikamenten achten. Treten Symptome wie Verwirrtheit, hohes Fieber (über 39 Grad), Bewusstseinstrübung oder wiederholtes Erbrechen auf, muss sofort der Notruf 112 verständigt

.webp)

.jpg)
_Christian_Buehrer_201517_(1).jpg)

