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Besonderes Konzert mit Kunstausstellung

„Klangfarben“ präsentiert Claudius Gronius Schubert „Letzte Tage“

Herzliche Einladung zu einem besonderen Konzert mit Kunstausstellung am Sonntag, 29.03.2026 um 18 Uhr in Furpach, St. Josef.

Das Landolfi-Quartett und Jörg W. Gronius gestalten einen Konzertabend zum Thema Tod-Erfahrungen, der von der Spannung lebt zwischen Musik und Erzählung. Die Mitglieder des Landolfi-Quartetts kennen sich aus langjähriger Zusammenarbeit in der dt. Radiophilharmonie Saarbrücken/Kaiserslautern. Über viele Jahre realisierten die Streicher zu verschiedenen Anlässen unterschiedliche Kammermusikprojekte von barocker bis zeitgenössische Musik. Seinen Namen verdankt das Ensemble, der von Primarius Götz Hartmann gespielten Violine des italienischen Geigenbauers Carlo Ferdinando Landolfi. Sie hören das Streichquartett Nr. 14 d-Moll D810 „Der Tod und das Mädchen“ von Franz Schubert.  Jörg W. Gronius ist ein deutscher Schriftsteller und Publizist. Er studierte Theaterwissenschaft, Germanistik, Ethnologie und Religionswissenschaft an der Freien und Technischen Universität Berlin. Von 1979-1982 war er Dramaturg an der Schaubühne Berlin. 1983 promovierte er in Theaterwissenschaften und war danach bis 1997 an wechselnden Schauspielhäusern als Dramaturg und Regisseur tätig. Seit 2006 lebt er als freier Schriftsteller in Saarbrücken. Er ist bislang als Autor von Dramen, Libretti, Prosa, Lyrik, Features, Essayes und Romane hervorgetreten. Jörg W. Gronius wird uns Erzählungen aus „Letzte Tage-Dunkle Geschichten“ näherbringen. 1817 komponierte Franz Schubert das Lied „Der Tod und das Mädchen“ auf einen Text von Matthias Claudius. Das Lied bildet die Grundlage von Thema und Variationen des Streichquartetts. Nach dem Konzert findet in der Kirche ein Umtrunk statt. Hierbei kann eine Bilderausstellung besucht werden. Wir konnten AnneRose Burgard aus Neunkirchen- Hangard gewinnen. Sie malt seit 2008. Ihre Bilder sind gegenständlich gemalt, aber modern im Stil und bunt. Sie hat sich bei ihrer Mentorin Rosa Kunz, verschiedene Maltechniken angeeignet und ist schließlich bei bunter Schellack Tusche geblieben. Sie ist in mehreren Kunstvereinen tätig und geht auf unterschiedliche Kunstausstellungen im Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen und Frankreich. Schon dreimal wurde sie zur Bundesausstellung nach Berlin, Frankfurt und Bad Salzuflen ausgewählt. Jedes Bild ist ein Unikat. Ihr ist wichtig, dass Kunst bezahlbar bleibt. Nach dem Konzert können die ausgestellten Bilder betrachtet, mit Frau Burgard ein Austausch stattfinden und ihre Bilder erworben werden.

Der Eintritt ist frei und Spenden sind herzlich willkommen.  ©Simone Philipp

Schenk, Silvia
06. Feb 2026