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März 2026 Ausgabe 163 - Homburg

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Saarpfalz-Kreis

Das Gesundheitsamt des Saarpfalz-Kreises präsentiert sich anlässlich des „Tag des Gesundheitsamtes“ am 19. März von 11 bis 16 Uhr auf dem Vorplatz der Kreisverwaltung sowie im 2. und 3. OG des Gebäudes. Unter dem diesjährigen Motto „Vielfalt für Gesundheit“ möchten sich die verschiedenen Professionen vorstellen, die in den Gesundheitsämtern gemeinsam dafür arbeiten, die vielfältige Bevölkerung zu unterstützen, Gesundheit chancengerecht zu fördern und Barrieren abzubauen. 

„Das Aufgabenspektrum unseres Gesundheitsamtes ist breit gefächert und umfasst Beratungs- und Unterstützungsangebote für Menschen in besonderen Lebenslagen, darüber hinaus subsidiäre Vorsorge- und Einschulungsuntersuchungen, Kontroll- und Überwachungsaufgaben im Bereich der Krankenhaus-, Umwelt- und Seuchenhygiene, Gesundheitsberichterstattung und Politikberatung und vieles mehr. Daher freue ich mich sehr, dass sich die Mitarbeitenden anlässlich des ‚Tages des Gesundheitsamtes‘ engagieren und die Bevölkerung
Schenk, Silvia
23. Feb 2026

Tipp vom Rechtsexperten

Ein paritätisches Wechselmodell bedeutet, dass beide Elternteile nach der Trennung ungefähr gleich viel Zeit mit dem Kind verbringen und damit auch beide Elternteile finanziell Verantwortung tragen. Der Fokus liegt darauf, dass Unterhalt und Betreuung annähernd gleich aufgeteilt werden, statt einer Haupt- und einer Nebenrolle eines Elternteils. Ziel ist eine faire Belastung beider Elternteile entsprechend ihrer Erwerbs- und Betreuungsquoten. 

Wichtige Voraussetzungen für die Durchführung eines Wechselmodells: Es muss eine tatsächlich annähernd gleichwertige Betreuung des Kindes durch beide Elternteile gegeben sein. Praktisch bedeutet das regelmäßig eine Betreuung von gleichen Teilen oder ähnlich verteilt. Sollte lediglich seitens eines Elternteils eine geringere Betreuung des Kindes bzw. der Kinder stattfinden, etwa 30 %, so spricht man nicht mehr von einem paritätischen Wechselmodell, sondern von einem sog. Residenzmodell, was bedeutet, dass ein Betreuungsschwerpunkt bei eine
Schenk, Silvia
23. Feb 2026
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„Favoriten“ sorgten für Begeisterung

Das traditionelle Neujahrskonzert der Homburger Kulturgesellschaft mit dem Homburger Sinfonieorchester sorgte am gestrigen Sonntag, 18. Januar, beim Publikum für große Begeisterung. Beide Termine um 11 und um 18 Uhr waren restlos ausverkauft. So konnte Oberbürgermeister Michael Forster die Gäste am Vormittag im vollbesetzten Saal begrüßen. Die Begrüßung beim Abendtermin hatte Bürgermeister Manfred Rippel übernommen. 

„Es ist mir eine große Freude, Sie hier im Kulturzentrum Saalbau zum Neujahrskonzert willkommen zu heißen und Ihnen zugleich für das neue Jahr alles Gute, Gesundheit und Zuversicht zu wünschen“, sagte Oberbürgermeister Michael Forster. Er dankte allen für ihr Kommen und besonders den Musikerinnen und Musikern des Orchesters sowie dem Dirigenten Jonathan Kaell. Das Homburger Sinfonieorchester bezeichnete er als kulturelles Aushängeschild unserer Stadt.  Oberbürgermeister Forster hob hervor, dass es beim Neujahrskonzert nicht nur um die Musik und das Erleben von Kul
Schenk, Silvia
23. Feb 2026
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Glanzvolle Sitzung voller Emotionen

Die Homburger Narrenzunft verwandelte den Saalbau in ein närrisches Tollhaus, in dem selbst die Stühle freiwillig aufstanden. Schon beim Reinkommen merkte man: Hier herrscht nicht einfach Stimmung, hier herrscht HNZ-Stimmung – lauter als jede Guggemusik. Über 140 Aktive schleuderten das Publikum in ein Feuerwerk aus Klamauk, Kostümen und Konfetti. Spätestens da war klar: Die HNZ ist nicht nur das Herz der Homburger Fastnacht, sie ist der ganze Kreislauf.  

Der Abend startete mit dem traditionellen Einmarsch, der so viel Energie hatte, dass man kurz dachte, der Saalbau hebt gleich ab. Kaum war der letzte Fuß gesetzt, explodierte ein Flashmob, der selbst die hartnäckigsten Sitzplatzverteidiger aus ihren Sesseln katapultierte. Die Bühne wurde zum närrischen Spielplatz, auf dem die HNZ zeigte, dass Fastnacht hier nicht gefeiert, sondern zelebriert wird. Die „Glühwürmchen“ tanzten so fröhlich, dass man ihnen fast eine eigene Stromrechnung ausgestellt hätte. Die Juniorengarde marsch
Schenk, Silvia
23. Feb 2026

Haushalt 2026 beschlossen

Oberbürgermeister Michael Forster: „Verzicht auf Steuererhöhungen ist wichtiges Signal, dass wir die Hausaufgaben mit Blick auf Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit gemacht haben“ Der Homburger Stadtrat hat, bei vier Enthaltungen von Bündnis90/Die Grünen, einstimmig den Haushalt für das laufende Jahr beschlossen. Die Stadt hat für 2026 im Finanzhaushalt ein Gesamtvolumen von rund 136,7 Mio. Euro veranschlagt. Dabei entfallen 110,1 Mio. Euro auf den Verwaltungshaushalt.  

Die Hauptkostenfaktoren im Ausgabenbereich sind dabei der drastische Anstieg der Kreisumlage auf fast 43 Mio. Euro, die hohen Personalkosten von knapp 34 Mio. Euro und die erforderlichen Sachkosten und sonstigen Kosten von 22 Mio. Euro. Für die Zinsen der Investitionskredite und der Kassenkredite werden 4,3 Mio. Euro veranschlagt. Bevor sich die Vorsitzenden der im Rat vertretenen Parteien in ihren Haushaltsreden mit dem rund 1.000 Seiten starken Zahlenwerk beschäftigten, hatte Oberbürgermeister Michael Forster
Schenk, Silvia
23. Feb 2026
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Fasenacht bei der FKF in Homburg Kirrberg

Nach dem Erfolg des Vorjahres ("Kerbricher Riff") verwandelte sich die Kirrberger Lambsbachtal-Halle 2026 zum Schauplatz eines wahren Superhelden-Hauptquartiers. Die "Freunde Kerbricher Fasenacht" (FKF) hatten wieder zur großen Sause geladen und unter dem Motto "Kindheitshelden wunderbar! In Kerbrich sind sie alle da!" stand die diesjährige Session ganz im Zeichen der Nostalgie und bunter Abenteuer.

Unter der Leitung von Sitzungspräsident Erik Schütz und seinem Vize Thomas Bonaventura präsentierten die beiden das Sitzungsprogramm, das sowohl tänzerisch als auch humoristisch keine Wünsche offenließ. Nach der Erstbegrüßung eröffnete traditionell der Tanz der Junioren-Garde die Show. Hiernach folgten die Einstimmung auf den diesjährigen "Raketenersatz", den sogenannten "Super-Freund" und die Einführungsrede der beiden Sitzungspräsidenten, bevor es zur nächsten Tanzdarbietung ging. Die "Minis" tanzten zum Thema "Traumurlaub". In der Büttenrede "Es Hilde unn es Ursel" (Margit Herz
Schenk, Silvia
23. Feb 2026
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Messe „Aktiv im Alter“ des Saarpfalz-Kreises

Das Seniorenbüro des Saarpfalz-Kreis lädt am Samstag, den 28. März, wieder zur attraktiven Messe „Aktiv im Alter“ ein. Die Kreisverwaltung in Homburg öffnet hierfür zwischen 10 und 17 Uhr die Türen des Parlamentarischen Traktes im Homburger Forum.

Besucherinnen und Besucher können sich auf der Messe umfassend über das breite Spektrum von Angeboten für Seniorinnen und Senioren und Menschen mit Beeinträchtigungen informieren. Unter den Ausstellern finden sich Beratungsstellen, Netzwerkpartner wie bspw. aus dem Hospiz-Netzwerk, aber auch gewerbliche Anbieter. Der Saarländische Turnerbund ist im Rahmen des Angebots „Fit und Vital ein Leben lang“ ebenfalls vor Ort und bietet einen Alltag-Fitness-Test an. Der Test ermöglicht eine aussagekräftige Überprüfung der alltagsrelevanten Fitness älterer Menschen, die für eine selbstständige Lebensführung erforderlich ist. Mit einfachen Übungen wird die Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Mobilität überprüft. Auf der Grundlage des Tests erfolg
Schenk, Silvia
23. Feb 2026
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Die Kinderseite

Nun kommt das Frühjahr und mit dieser Jahreszeit wird es auch wieder in Feld, Wald und Flur lebendiger. In dieser Ausgabe erfahrt ihr interessante Dinge über Leonard, den Feldhasen und seinen Lebensraum. 

Manchmal kann man sie frühmorgens oder in der Dämmerung auf den Feldern sehen, die Feldhasen. Scheue Gesellen sind es, die nachtaktiv sind und sich gerne auf warmen und trockenen Flächen aufhalten. Dem Feldhasen in unserer Geschichte haben wir den Namen Leonard gegeben, er ist einer von bis zu drei Millionen Feldhasen in Deutschland. Leonard ist ein Meister der Tarnung und er kann auch ausgezeichnet hören. Das braucht er auch, denn so ein Hase wird gerne einmal von anderen Wildtieren, wie Fuchs, Wildschwein oder Greifvögeln gejagt. Oft kann er durch seine Geschicklichkeit beim Flüchten aber entkommen. Leonard kann nämlich nicht nur über drei Meter weit und zwei Meter hoch springen, er ist auch ein richtiger Spitzensportler. Seine Hinterläufe sind lang, darum hoppelt er und
Schenk, Silvia
23. Feb 2026

Stadt lädt zum Reparatur-Treff am 4. März ein

Was tun, wenn der Toaster plötzlich den Dienst verweigert oder das Radio verstummt? Wegwerfen muss nicht die erste Lösung sein. Unter dem Motto „Reparieren statt Wegwerfen“ lädt die Stadtverwaltung gemeinsam mit engagierten Ehrenamtlichen erneut zum Reparatur-Treff ein und setzt damit ein Zeichen für Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und gelebte Nachbarschaftshilfe.

Am Mittwoch, 4. März, öffnet der Reparatur-Treff von 14 bis 17 Uhr seine Türen in den Räumen der Ausbildungswerkstätten der AWO, Lappentascher Straße 100, Gebäude 10a, in Erbach. Annahmeschluss für Geräte ist um 16.30 Uhr. Pro Person kann ein defekter Gegenstand mitgebracht werden, die Reparaturen erfolgen wie gehabt auf freiwilliger Spendenbasis. Vor Ort versuchen ehrenamtliche Reparateurinnen und Reparateure gemeinsam mit den Besitzerinnen und Besitzern, defekten Gegenständen neues Leben einzuhauchen. Angenommen werden Klein‌elektrogeräte wie Kaffeemaschinen oder Föhne, mechanische Gegenstände sowie ähnliche All
Schenk, Silvia
23. Feb 2026

Tijan Sila Gast bei der Homburger Lesezeit

Am Dienstag 3. März, findet um 19 Uhr die nächste Lesung in der Reihe der Homburger Lesezeit statt. Gast im Homburger Kulturzentrum Saalbau, Obere Allee 1 ist der Autor Tijan Sila. Der Eintritt ist frei. 

Tijan Sila verbrachte seine Kindheit im damaligen Jugoslawien und flüchtete während der Belagerung der Stadt im Bosnienkrieg nach Deutschland. In seinem Buch „Radio Sarajewo“ beschreibt er rau, verletzlich und unverstellt das Leben und Überleben im belagerten Sarajewo. Seine Geschichte ist eine Geschichte des Unerwarteten. Sie erzählt davon, wie Dichter zu Mördern werden und Mörder zu Helden. Sie erzählt von Menschen, denen jede Menschlichkeit jäh genommen wurde und von den Splittern, die der Krieg im Hirn jedes Überlebenden hinterlässt.Die danach folgende Lesung am 10. März mit Landrat Frank John ist dann bereits die letzte Lesung in der Saison 2025/26 der Lesezeit. Alle Veranstaltungen in der Reihe der Homburger Lesezeit sind auf der Homepage der Stadt Homburg unter www.hom
Schenk, Silvia
23. Feb 2026