„Mit Frauen in Führung gehen!“ heißt es im Frauenbüro
Mentoring-Programm geht in die 20. Runde – neuer Prozess startet im FebruarSoll das schon alles gewesen sein? Diese Frage stellen sich viele Menschen, insbesondere in der Lebensmitte. Oft ist man unzufrieden mit der Situation am Arbeitsplatz, wo sich eine langweilige Routine eingestellt hat. Oder man fühlt sich unterbezahlt, nicht richtig anerkannt oder wahrgenommen, hat weiterreichende Ziele, ohne zu wissen, wie diese zu erreichen wären.
In der Beratung sind diese Themen so oft aufgetaucht, dass sich Birgit Rudolf, die Leiterin des Frauenbüros des Saarpfalz-Kreises vor zwanzig Jahren überlegt hat, wie sie hier Abhilfe schaffen kann. Nach zahlreichen Gesprächen und bundesweiten Recherchen fasste sie schließlich den Beschluss, ein eigenes Programm zu entwickeln. 2003 ging dann der erste Mentoring-Prozess an den Start mit einem flexiblen Konzept, das sich auf verschiedene Lebenssituationen anwenden lässt: Es eignet sich ebenso für Frauen, die nach der Familienphase in den Beruf zurückkehren wollen, wie für Berufsanfängerinnen, die erst eine Orientierun
In der Beratung sind diese Themen so oft aufgetaucht, dass sich Birgit Rudolf, die Leiterin des Frauenbüros des Saarpfalz-Kreises vor zwanzig Jahren überlegt hat, wie sie hier Abhilfe schaffen kann. Nach zahlreichen Gesprächen und bundesweiten Recherchen fasste sie schließlich den Beschluss, ein eigenes Programm zu entwickeln. 2003 ging dann der erste Mentoring-Prozess an den Start mit einem flexiblen Konzept, das sich auf verschiedene Lebenssituationen anwenden lässt: Es eignet sich ebenso für Frauen, die nach der Familienphase in den Beruf zurückkehren wollen, wie für Berufsanfängerinnen, die erst eine Orientierun










