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Neue Plakette am Gollenstein enthüllt

Im Rahmen des Projekts „SR-Beiträge an öffentlichen Orten im Saarland“ wurde im Dezember am Gollenstein in Blieskastel eine neue Plakette mit QR-Code eingeweiht.

Der QR-Code ermöglicht es Besucherinnen und Besuchern, über ihr Smartphone kostenlos einen Videobeitrag aus dem Archiv des Saarländischen Rundfunks (SR) abzurufen. Der Beitrag, der ursprünglich 1996 in der Sendung „Kulturspiegel“ ausgestrahlt wurde, bietet spannende Einblicke in die Geschichte des Gollensteins. Für alle Interessierten vor Ort ist dies eine wertvolle, einfach zugängliche Ergänzung zum traditionellen Wissensangebot. Der Saarländische Rundfunk (SR), der Saarländische Museumsverband (SMV) und der Saarländische Städte- und Gemeindetag (SSGT) sind Partner des SR-Projekts „SR-Beiträge an öffentlichen Orten im Saarland“. Das Projekt ist Teil des ARD-Projekts „ARD-Content im öffentlichen Raum“, bei dem es darum geht, wertvolle Inhalte aus den Archiven der ARD (also auch des SR) über die ARD Mediathek und ARD A
Schenk, Silvia
27. Jan 2026

Gemeinsam Haltung zeigen im Saarland

Mit dem Start der digitalen "meldestelle.saarland" geht das saarlandweite Engagement gegen Rassismus, Antisemitismus, Queerfeindlichkeit, Islamfeindlichkeit und gegen andere Formen menschenfeindlicher Vorfälle einen entscheidenden Schritt voran.

„Rechte, rassistische und antisemitische Gewalt sind eine Bedrohung für unsere demokratische Gesellschaft. Durch die neue digitale Meldestelle werden Vorfälle von rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt sichtbar und zudem dokumentiert. Gleichzeitig werden Betroffene mit Unterstützungsangeboten vernetzt. Die meldestelle.saarland ist ein Beispiel dafür, dass technologische Lösungen für den Kampf gegen Hass und Gewalt genutzt werden können“, so Sozialminister Magnus Jung. Isabelle Piwonka, Projektleitung und Geschäftsführung von „Bounce Back“ betont: "Die Meldestelle gibt Betroffenen Orientierung und steht für Respekt. Für Menschlichkeit. Für Zusammenhalt. Denn nur gemeinsam können wir etwas bewegen." Die Meldestelle ist ein Pro
Schenk, Silvia
27. Jan 2026

Weniger Kinder in Homburg geboren, weniger Sterbefälle

Zu den standesamtsrechtlichen Beurkundungen im Jahr 2025 gibt das Standesamt der Stadt Homburg einige Zahlen bekannt. So wurden im abgelaufenen Jahr beim Standesamt Homburg die Geburten von insgesamt 1.347 (2024: 1.418) Kindern beurkundet. Davon wurden 1.327 Kinder lebend geboren. 

Insgesamt kamen 686 Jungen und 659 Mädchen, somit etwas mehr Jungen, sowie zwei unbestimmte Kinder zur Welt. Im Jahr zuvor war das Verhältnis mit 713 Jungen und 705 Mädchen nahezu ausgeglichen. Bei 249 Kindern hatte die Mutter ihren Wohnsitz in Homburg, bei 1.098 Kindern lag der Wohnsitz der Mutter außerhalb Homburgs. Bei 933 der Neugeborenen waren die Mütter verheiratet. Bei den Trauungen gab es mit 144 Eheschließungen einen Zuwachs im Vergleich zum Jahr 2024, als es 135 Trauungen in Homburg gab. Unter diesen Trauungen gab es zwei, bei denen beide Eheleute weiblich und eine bei der beide Ehegatten männlich waren. Insgesamt hatten sich 172 Brautpaare zur Trauung in Homburg angemeldet, einige Paare h
Schenk, Silvia
27. Jan 2026
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„Licht an“ für das Atelier Farbtupfer

„Das war eine gelungene Vernissage.“ So lautete das einhellige Fazit der zahlreichen Gäste, die zur Neueröffnung des Ateliers Farbtupfer unter dem Motto „Licht an“ nach Elversberg gekommen waren. In wesentlich größeren Räumlichkeiten als in der ehemaligen Galerie in der Ortsmitte von Spiesen können die Lebenshilfekünstler*innen jetzt in den verschiedenen Malgruppen arbeiten und ihre Werke der Öffentlichkeit präsentieren.

„Besonders nachts ist es schön, an Licht zu glauben“, zitierte Thomas Latz, der Geschäftsführer der Lebenshilfe Neunkirchen, in seiner Begrüßungsansprache den griechischen Philosophen Platon. Gerade in der heutigen Zeit mit Kriegen und Despoten sei auch eine Welt des Lichts sehr wichtig. Passend zum Motto des Abends hielt Thomas Latz seine Rede mit einer eingeschalteten Taschenlampe. Da in der Lebenshilfe-Einrichtung auch gearbeitet werde, habe man die frühere Galerie Farbtupfer in Atelier Farbtupfer umbenannt. Die Neueröffnung des Ateliers wertete Thomas Latz
Schenk, Silvia
27. Jan 2026
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Buchpräsentation in der Orangerie Blieskastel

„Verlorene Schlösser und verborgene Adelssitze“ ist der Titel eines neu aufgelegten Buches, das die Schlösserlandschaft im Gebiet des heutigen Saarpfalz-Kreises thematisiert. Herausgeberin ist Dr. Jutta Schwan vom Kulturmanagement des Saarpfalz-Kreises, die jüngst zur Präsentation des Werkes passenderweise in die Orangerie Blieskastel eingeladen hat. 

Wer durch die Altstadt Blieskastels spaziert, einmal den Würzbacher oder den Jägersburger Weiher umrundet, bekommt eine Ahnung davon, wie dicht und vielfältig die hiesige Schlösserlandschaft einmal war. Doch viele der einstmals prächtigen Bauten und Adelssitze – etwa die Schlösser in Blieskastel und Wecklingen oder das legendäre Schloss Karlsberg bei Homburg – haben die Zeiten nicht oder nur in Form vereinzelter, teilweise durchaus imposanter Ruinen überdauert. Diese Reste können kaum noch den Eindruck einstiger Größe und Pracht vermitteln.  Französische Revolutionstruppen, die 1793 plündernd und brandschatzend die Region durchzo
Schenk, Silvia
27. Jan 2026
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Verleihung PJ-Lehrpreis 2025

Am 19. Dezember 2025 wurde im Hörsaalgebäude am Universitätsklinikum des Saarlandes der PJ-Lehrpreis 2025 („Willy-Robert-Pitzer-PJ-Lehrleistungs-Auszeichnung“) an der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes verliehen. 

Der Preis wurde 2017 im Rahmen des 10-Punkte-Programms zur Verbesserung der PJ-Lehre an der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes durch die PJ-Faculty eingeführt und wird seitdem jährlich vergeben. Wie im Vorjahr gab es drei dotierte Plätze. Der 1. Platz war mit 5.000 € dotiert, der 2. Platz mit 4.000 € und der 3. Platz mit 3.000 €. Gestiftet wurden die Preise von der Willy Robert Pitzer Stiftung in Frankfurt am Main. Engagierte Assistenz- und Fachärztinnen und -ärzte wurden von PJ-Studierenden vorgeschlagen. Diese begründeten, warum der Kandidat bzw. die Kandidatin die Auszeichnung verdient. Darüber hinaus reichten die Kandidatinnen und Kandidaten ein kurzes Lehrkonzept sowie ein Curriculum vitae ein und stellten sich Prof. Dr. Ber
Schenk, Silvia
27. Jan 2026
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Bei „Tulpen für Brot“ führt kein Weg am Landratsamt vorbei

16 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 5 am Christian von Mannlich-Gymnasium haben im Rahmen der Aktion „Tulpen für Brot“ gemeinsam mit ihrer Lehrerin Silke Müller-Liedtke (Ethik, Politik, Evangelische Religion) noch im alten Jahr das Landratsamt aufgesucht, um Tulpenzwiebeln gegen eine Spende abzugeben.

Dabei wurde auch das Beet am Eingang der KFZ-Zulassung wieder neu bestückt. Und auch die Blumenkübel auf der kleinen Terrasse vor dem Büro des Landrates wurden für gut befunden, dass Tulpen darin gedeihen könnten.  Das Projekt „Tulpen für Brot“ von Kindern für Kinder thematisiert und lehrt u. a. soziale Verantwortung, das Miteinander von Kulturen und das Einstehen füreinander. Allgemein geht es darum, dass Schulen oder Kindergärten sich bereit erklären, mit den Tulpen Spenden zu sammeln, indem im Herbst/Winter die Zwiebeln oder die Blumen im Frühling gegen Spendengelder abgegeben werden. Der erzielte Erlös kommt Kindern und auch Tieren in Not zugute. Konkret sind es die
Schenk, Silvia
27. Jan 2026
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Brezeln für den Landrat

Vielerorts ist es eine liebgewonnene Tradition, insbesondere Verwaltungsspitzen eine Neujahrsbrezel mit den besten Wünschen fürs Neue Jahr zu überreichen. In diesem Jahr durfte erstmals Landrat Sören Meng Vertreterinnen und Vertreter der Bäckerinnung des Saarlandes im Landratsamt in Ottweiler willkommen heißen.

Neben Landesinnungsmeister Hans-Jörg Kleinbauer und Geschäftsführerin Sabine Hensler nahmen auch die Bäckermeister Stefan Lang, Peter Thinnes und Sebastian Schaefer an dem Besuch teil. Neben den Neujahrsgrüßen nutzten die Innungsvertreter die Gelegenheit zum Austausch über aktuelle Herausforderungen im Bäckerhandwerk. Steigende Energie- und Rohstoffpreise, bürokratische Hürden und Vorgaben aus Berlin und Brüssel sind oftmals vor Ort große Herausforderungen. Ein weiteres zentrales Thema war die Gewinnung und Bindung von Fachkräften. Viele Betriebe bewegen sich dabei im Spannungsfeld zwischen dem Wunsch nach attraktiven Arbeitsbedingungen und begrenzten finanziellen Spiel
Schenk, Silvia
27. Jan 2026
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Zukunftsdiplom – die Zwölfte

Im vergangenen Jahr wurde das Projekt „Zukunftsdiplom“ zum mittlerweile zwölften Mal durchgeführt – 28 Schülerinnen und Schüler haben erfolgreich daran teilgenommen. Bei der Abschlussveranstaltung am Dienstag, 6. Januar, im Cinetower Neunkirchen beglückwünschte Oberbürgermeister Jörg Aumann die „Zukunftsdiplomandinnen und -diplomanden“. 

Er dankte den Mitgliedern des zuständigen Arbeitskreises sowie den Schulen und Unternehmen, die sich aktiv an dem Projekt beteiligen. Abschließend wurden die Schülerinnen und Schüler zu einem aktuellen Kinofilm eingeladen.  Das Zukunftsdiplom ist ein Angebot an Jugendliche ab der neunten Klasse, das interessante Einblicke in diverse Neunkircher Unternehmen ermöglicht. Damit ist das Projekt eine altersgerechte Orientierungshilfe im Hinblick auf Ausbildung und beruflichen Werdegang. Bei den zwölf Runden, die das Zukunftsprojekt bisher durchlaufen hat, haben insgesamt über 600 Schülerinnen und Schüler teilgenommen. Das Projekt zeigt Erfolge: Sowo
Schenk, Silvia
27. Jan 2026
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Drei neue Chefärzte zum Jahreswechsel in Neunkirchen

Das Diakonie Klinikum Neunkirchen der Stiftung kreuznacher diakonie startet mit drei bedeutenden Personalentscheidungen ins neue Jahr. In zentralen medizinischen Bereichen übernehmen ausgewiesene Fachkräfte die chefärztliche Verantwortung. 

Die Veränderungen markieren einen wichtigen Schritt im umfassenden Transformationsprozess des Hauses: Mit einer gestärkten Allgemein- und Viszeralchirurgie, einer weiterentwickelten Pathologie und einer leistungsfähigeren Notfallversorgung richtet sich das Klinikum klar auf die Anforderungen der zukünftigen Krankenhauslandschaft aus. Sektionsleiter wird Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie: Dr. med. Ghassan Batikha Zum Jahresbeginn übernimmt Dr. med. Ghassan Batikha gemeinsam mit dem bisherigen Chefarzt PD Dr. med. Thorsten Plusczyk die Leitung der Allgemein- und Viszeralchirurgie in kooperativer Leitungsform. Dr. med. Ghassan Batikha hat das bisherige Spektrum der Abteilung bereits in seiner bisherigen Position als Sektionsleiter
Schenk, Silvia
27. Jan 2026