Illegale Müllentsorgung ist kein Kavaliersdelikt
Mit einer Ankündigung, die Ende des vergangenen Jahres weit über die Stadtgrenzen hinaus Aufmerksamkeit erzeugte, hat die Kreisstadt Saarlouis ihr Vorgehen gegen illegale Müllentsorgung deutlich verschärft.
Neben empfindlichen Verwarn- und Bußgeldern von bis zu 100.000 Euro werden, je nach Schwere des Verstoßes, auch Strafverfahren sowie die Geltendmachung von Schadensersatz für die Kosten der Beseitigung in Aussicht gestellt. Flankiert wird dies durch neue Hinweistafeln zur rechtlichen Absicherung der Verfahren, klar geregelte Einwurfzeiten an Containerstandorten sowie den ausdrücklichen Hinweis, dass das Abstellen von Abfällen, auch Papier und Kartonagen, neben den Containern verboten ist. Zudem kündigte Saarlouis regelmäßige Kontrollen durch sogenannte „Mülldetektive“ an. Diese Regelungen nahm die Stadt Blieskastel nun zum Anlass, eine Delegation in die Kreisstadt Saarlouis zu entsenden. Ziel war ein interkommunaler Austausch mit dem Justiziariat sowie dem Leiter des dortig
Neben empfindlichen Verwarn- und Bußgeldern von bis zu 100.000 Euro werden, je nach Schwere des Verstoßes, auch Strafverfahren sowie die Geltendmachung von Schadensersatz für die Kosten der Beseitigung in Aussicht gestellt. Flankiert wird dies durch neue Hinweistafeln zur rechtlichen Absicherung der Verfahren, klar geregelte Einwurfzeiten an Containerstandorten sowie den ausdrücklichen Hinweis, dass das Abstellen von Abfällen, auch Papier und Kartonagen, neben den Containern verboten ist. Zudem kündigte Saarlouis regelmäßige Kontrollen durch sogenannte „Mülldetektive“ an. Diese Regelungen nahm die Stadt Blieskastel nun zum Anlass, eine Delegation in die Kreisstadt Saarlouis zu entsenden. Ziel war ein interkommunaler Austausch mit dem Justiziariat sowie dem Leiter des dortig

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