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Spannendes Völkerballturnier der Jugendfeuerwehr

In der Welschbachhalle fand das Völkerballturnier der Jugendfeuerwehren Illingen und Merchweiler statt. In zwei Altersklassen traten die Teams gegeneinander an und zeigten vollen Einsatz, sportlichen Ehrgeiz und vor allem einen großartigen Teamgeist.

Nach der offiziellen Begrüßung durch Jugendbetreuer Maurice Schön, Bürgermeister Andreas Hübgen und Ortsvorsteher Reiner Müller wurde das Turnier eröffnet. Unter den begeisterten Anfeuerungsrufen von Betreuern, den Familien und Gästen kämpften die Jugendlichen um jeden Punkt. SPANNENDE SPIELE UND FAIRE WETTKÄMPFE In der Altersklasse 8-12 Jahre konnte sich das Team Welschbach den 1. Platz sichern. Auf den 2. Platz spielte sich das Team Illingen, dicht gefolgt von Ost 1, das den 3. Platz belegte.Auch in der Altersklasse 13-16 Jahre wurde es spannend: Hier ging der 1. Platz an das Team Ost, gefolgt von Welschbach auf Platz 2. Das Team Illingen-Wustweiler sicherte sich mit einer starken Leistung den 3. Platz.Das Turnier war ein voller
Schenk, Silvia
20. Mär 2025

Grünes Licht für Interreg-Projekt

Im Juli startet das neue dreijährige Interreg-Projekt “Nachhaltige Transformationsprozesse für den Tourismus in der Großregion” unter der Federführung der Tourismus Zentrale Saarland. „Ziel des Projektes ist es, den Tourismus in der Großregion nachhaltig zu gestalten. Die Anpassung betrieblicher Abläufe, die Entwicklung neuer touristischer Angebote und die Befähigung der touristischen Akteure zu nachhaltigem Handeln stehen dabei im Mittelpunkt“, erklärt Birgit Grauvogel, Geschäftsführerin der TZS.

Durch diese nachhaltigen Transformationsprozesse soll die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt und die Region als attraktive Tourismusdestination mit vielfältigen Angeboten in den Bereichen Natur, Kultur und MICE positioniert werden. Dafür stehen 3,14 Millionen Euro zur Verfügung, die zu 60 Prozent aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert werden. Die restlichen 40 Prozent werden von den Regionen aufgebracht. Das Projekt konzentriert sich auf drei Schwerpunkte
Schenk, Silvia
20. Mär 2025

Internationaler Tag der Frankophonie

Am 20. März ist der Internationale Tag der Frankophonie; er wird seit 1988 weltweit begangen. Unter dem Dach der Internationalen Organisation der Frankophonie (OIF), deren Vorläufer im Jahr 1970 gegründet wurden, finden an diesem Tag zahlreiche Veranstaltungen zu Themen der französischen Sprache und Kultur statt. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Je m'éduque, donc j'agis“ (Ich bilde mich weiter, also handle ich). 

Auch im Saarland wird heute auf die Bedeutung der Frankophonie hingewiesen: Am Landtag wird die Flagge der Frankophonie gehisst. Zudem werden regelmäßig kostenlose Besucherführungen in französischer Sprache angeboten.  Landtagspräsidentin Heike Winzent: „Der Landtag hat am 4.12.2024 einstimmig beschlossen, einen Antrag auf Mitgliedschaft in der parlamentarischen Versammlung der Frankophonie (APF) zu stellen. Dieser Antrag wurde mit großem Interesse aufgenommen und hat die ersten Instanzen erfolgreich absolviert. Daher zeigen wir auch am Internationalen Tag der
Schenk, Silvia
20. Mär 2025

Die schmackhafte Landschaft

Nicht nur kulinarische „Einblicke“ in das Biosphärenreservat Bliesgau erhalten die Teilnehmer der Tour „die schmackhafte Landschaft – eine kulinarische Wanderung“. 

Unter kompetenter Führung der zertifizierten Natur- und Landschaftsführerin Eva Hubert und Partnerin des Biosphärenreservates Bliesgau werden zwischen den kulinarischen Stopps interessante Informationen über die einmalige Natur des Biosphärenreservates vermittelt. Die Wanderung startet am Samstag, den 5. April um 9.30 Uhr am Sportplatz in Niederwürzbach.  Die Wanderung führt zunächst zum Wasserpumpenhäuschen in Ommersheim, wo die Gäste von Jan und Claudia Flieger einen Einblick in die Imkerei in der Region inklusive Verkostung verschiedener Honigsorten erhalten. Gestärkt mit dem „flüssigen Gold“ geht es zum Biolandhof Wack am Römerweg bei Ommersheim. Hier können am Wegesrand Hühner oder auch mal Schweine beobachtet werden und bei geöffnetem Hofladen des Biolandhofs Wack begrüßt Monika Wack die Teilnehmer in ihrem H
Schenk, Silvia
19. Mär 2025
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Felsklettern im Kirkeler Wald

In atemberaubender Naturkulisse bietet die Saarpfalz-Touristik interessierten Kletteranfängern am 5. April sowie am 31. Mai und am 19. Juli einen siebenstündigen Kletter-Einsteigerkurs an. Daran anknüpfend und für erfahrenere Kletterer kann am 6. April und am 1. Juni sowie 20. Juli jeweils ein siebenstündiger Kletter-Aufbaukurs gebucht werden. 

An den Kirkeler Kletterfelsen können die Teilnehmer die Vielfalt des Felsklettern kennenlernen und ihre Kletterfähigkeiten weiterentwickeln. Die Kurse werden von einem oder mehreren Klettertrainern durchgeführt.Für die Teilnahme am Aufbaukurs ist die vorherige Absolvierung des Einsteigerkurses Voraussetzung. Die Teilnehmer erlernen an den Kletterfelsen im Kirkeler Wald die Grundlagen zum Klettern im Mittelgebirge. Dazu bieten die Buntsandsteinfelsen im Kirkeler Wald die idealen Bedingungen. Aufgrund des Naturschutzes und strengen besonderen Schutzregelungen in der Kernzone der Biosphäre Bliesgau, zu der die Kletterfelsen gehören, darf j
Schenk, Silvia
19. Mär 2025

Gegen das Vergessen

Das Gerontopsychiatrische Netzwerk Demenz im Saarpfalz‐Kreis und die Landesfachstelle Demenz aus Saarlouis freuen sich, die kommende fast schon zu Tradition gewordene Pflanzaktion der „Vergiss‐mein‐nicht“ Blumen bekannt zu geben, die am 26. März um 09.30 Uhr an der Minigolf-Anlage (in der Brunnenstraße) an der Grünfläche am Stadtpark Homburg stattfinden wird. An dieser Pflanzaktion werden sich wieder gerne Herr Landrat Dr. Theophil Gallo, Andreas Sauder (Leiter der Landesfachstelle Demenz Saarlouis) sowie Netzwerkpartner beteiligen. 

Das Netzwerk Demenz unter der Führung des Vorsitzenden Herrn Schneider (Geschäftsführer der Psychosozialen Projekte gGmbH) besteht aus mehr als 50 Kooperationspartnern. Deren Aktionen und Veranstaltungen dienen der Aufklärung rund um das Thema Demenz. Ihr Ziel ist es, auf die Herausforderungen symbolisch und gleichzeitig sichtbar hinzuweisen, die die Krankheit Demenz für Betroffene wie Angehörige mit sich bringt. Die Vergiss‐mein‐nicht“‐Pflanzakti
Schenk, Silvia
19. Mär 2025
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250 Jahre Ludwigskirche

Die Ludwigskirche, gerade frisch restauriert, zählt zu den bedeutendsten evangelischen Kirchenbauten Deutschlands und ist als Teil des Ludwigsplatzes ein die Landeshauptstadt prägendes Wahrzeichen. 

Die Kirche und ihre Ausstattung verdanken sich einem Bekenntnis zum Wiederaufbau in der historischen Form nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges. Um den zahlreichen Aspekten der Geschichte und der baukünstlerischen Gestaltung gerecht zu werden, bietet die Evangelische Akademie im Saarland zwei Besichtigungen an: Die erste am Mittwoch, 26. März, um 16 Uhr. Dabei widmen sich die Teilnehmenden dem Ensemble, vor allem also dem äußeren architektonischen Erscheinungsbild, zu dem auch die Skulpturen zählen. Der zweite Rundgang am Mittwoch, 23. April,  um 15.30 Uhr wird den Fokus vor allem auf das Innere der Kirche legen. Die Führungen können auch einzeln besucht werden. Referent ist jeweils der Kunsthistoriker Dr. Bernhard Wehlen. Die Teilnahmegebühr beträgt pro Person beim ersten
Schenk, Silvia
19. Mär 2025
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Zum Gedenken

Anlässlich des 81. Todestages der Familie Ulma, die am 24. März 1944 auf grausame Weise von den Nazis ermordet wurde, erinnern wir uns an das damalige Geschehen. Jozef und Wiktoria Ulma, die mit ihren sechs Kindern in Markowa im Südosten Polens lebten, riskierten ihr Leben, um zwei jüdische Familien vor dem Holocaust zu retten. Ihre Geschichte, die lange unbekannt war, hat in den letzten Jahren durch die Seligsprechung und das zu Ehren der Familie gegründete Familie Ulma-Museum in Markowa große Bekanntheit erlangt.  

Am 10. September 2023 wurde die Familie Ulma von Papst Franziskus seliggesprochen, was einen Meilenstein in der Würdigung ihres heldenhaften Opfers darstellt. Die Familie wurde im März 1944 verraten und von den Nazis erschossen – Jozef, Wiktoria und ihre sechs Kinder. Wiktoria war zu diesem Zeitpunkt hochschwanger mit dem siebten Kind, das ebenfalls verstarb. Auch acht jüdische Geflüchtete, die die Familie in ihrem kleinen Haus versteckt hatte, verloren ihr Leben.
Schenk, Silvia
18. Mär 2025

Tag des Gesundheitsamtes

Der Gedenktag, der seit 2019 begangen wird, dient dazu, die Arbeit der Gesundheitsämter sichtbarer zu machen. Im Jahr 2025 widmet sich der Tag des Gesundheitsamtes dem Motto „Klimawandel und Gesundheit“. 

Der Klimawandel hat auf vielfältige Weise Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Extremwetterereignisse wie Hitzeperioden, Dürren oder Überflutungen, das Auftreten von tropischen Infektionskrankheiten in Mitteleuropa, aber auch die Angst vor dem Klimawandel können die Gesundheit erheblich beeinträchtigen und die sozialen Ungleichheiten in der Gesundheit der Bevölkerung erheblich verstärken. Dies stellt eine große Herausforderung für die Gesundheit der Bevölkerung dar. Deshalb steht der Tag des Gesundheitsamtes in diesem Jahr unter dem Motto: „Klimawandel und Gesundheit“. „Die Gesundheitsämter sind zentrale Säulen für den Gesundheitsschutz der Bevölkerung und das Rückgrat aller öffentlichen Bemühungen um die Gesundheit der Bevölkerung. Im Saarland sind die Mitarbeitenden
Schenk, Silvia
18. Mär 2025

„Saufen für den Führer“

Der Historische Verein Homburg und Umgebung e.V. lädt am Donnerstag, 27. März, um 18 Uhr zum nächsten Vortrag ins Siebenpfeiffer-Haus, Kirchenstraße 8 in Homburg ein. 

Der Referent, Dr. Christof Krieger, promovierter Historiker und Leiter des Mittelmosel-Museums in Traben-Trarbach, beschäftigte sich in seiner Doktorarbeit an der Universität Trier erstmals wissenschaftlich mit der nationalsozialistischen Weinpropaganda. Er gibt im Vortrag anhand bislang unveröffentlichter Quellen überraschende Einblicke in eine weithin unbekannte Seite der saarländischen NS-Vergangenheit. Nie zuvor - und auch nie danach - hat es in Deutschland eine gewaltigere Absatzaktion für die heimischen Winzer gegeben. Unter der gängigen Parole „Wein ist Volksgetränk“ entfaltete das NS-Regime in den Friedensjahren des Deutschen Reiches eine groß angelegte Weinpropaganda, die das Trinken deutschen Rebensaftes als geradezu nationale Tat beschwor. Und mehr noch: ab 1935 übernahmen annähernd 1.000 Städte vom R
Schenk, Silvia
18. Mär 2025