„SPURLOS VERSCHWUNDEN?“
Die Kreisverwaltung des Saarpfalz-Kreises zeigt aktuell die Ausstellung des Deutschen Polen-Instituts, die den Spuren von fast drei Millionen Polen in Deutschland während des Zweiten Weltkriegs nachgeht.
Die neue Ausstellung „SPURLOS VERSCHWUNDEN? Auf der Suche nach polnischen Lebenszeichen aus dem Zweiten Weltkrieg" ist jüngst in der Kreisverwaltung des Saarpfalz-Kreises eröffnet worden und nun für die Öffentlichkeit zugänglich. Die vom Deutschen Polen-Institut (DPI) konzipierte Schau thematisiert die Schicksale der nahezu drei Millionen Menschen aus Polen, die sich kriegsbedingt auf deutschem Boden aufhielten, und sucht nach den verborgenen „Lebenszeichen" in Orten wie Homburg, Völklingen oder Lebach. Auch sind in diesen Orten Schicksale Deutscher entdeckt worden, die für ihre menschlichen Züge gegenüber den Polen vom Regime hart bestraft wurden. Die Ausstellung handelt von Polinnen und Polen, die im Saarland und in Rheinland-Pfalz Zwangsarbeit verrichten mussten. Auch im S
Die neue Ausstellung „SPURLOS VERSCHWUNDEN? Auf der Suche nach polnischen Lebenszeichen aus dem Zweiten Weltkrieg" ist jüngst in der Kreisverwaltung des Saarpfalz-Kreises eröffnet worden und nun für die Öffentlichkeit zugänglich. Die vom Deutschen Polen-Institut (DPI) konzipierte Schau thematisiert die Schicksale der nahezu drei Millionen Menschen aus Polen, die sich kriegsbedingt auf deutschem Boden aufhielten, und sucht nach den verborgenen „Lebenszeichen" in Orten wie Homburg, Völklingen oder Lebach. Auch sind in diesen Orten Schicksale Deutscher entdeckt worden, die für ihre menschlichen Züge gegenüber den Polen vom Regime hart bestraft wurden. Die Ausstellung handelt von Polinnen und Polen, die im Saarland und in Rheinland-Pfalz Zwangsarbeit verrichten mussten. Auch im S

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