Sportinfrastruktur zukunftsfähig aufstellen
Junge Union Neunkirchen unterstützt Forderung der Sportvereine nach Kunstrasenplatz in Wellesweiler
Die Vorsitzenden des SV Kohlhof, des SSV Wellesweiler und des SC Ludwigsthal haben sich in einem gemeinsamen Schreiben an die Stadtverwaltung für die Umwandlung des städtischen Hartplatzes in Wellesweiler in einen Kunstrasenplatz ausgesprochen. Die Junge Union Neunkirchen schließt sich dieser Forderung an.
Der organisierte Vereinssport leistet in Neunkirchen einen unverzichtbaren Beitrag für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Insbesondere die Jugendarbeit mit über 200 aktiven Kindern und Jugendlichen ist auf verlässliche und zeitgemäße Sportflächen angewiesen. Der bestehende Hartplatz ist seit Jahren sanierungsbedürftig und wird bislang überwiegend durch kurzfristige Reparaturen instand gehalten, die weder wirtschaftlich noch nachhaltig sind. „Ein Kunstrasenplatz wäre eine nachhaltige Lösung, die eine deutlich intensivere Nutzung ermöglicht und langfristig Planungssicherheit schafft.“, erklärt Jonah Busch, Pressesprecher der Jungen Union Neunkirchen. „Die gleichzeitige Erneuerung der bestehenden Laufbahn würde weiterhin dazu führen ein echtes Sportzentrum für die Bürger unserer Stadt zu schaffen.“ Die Junge Union betont damit auch die Bedeutung für den Breitensport. Moderne Sportflächen werden nicht nur von Vereinen, Schulklassen und Freizeitgruppen genutzt, sondern auch von sportlich aktiven Bürgerinnen und Bürgern ohne Vereinsbindung. Ein Kunstrasenplatz mit neuer Kunststofflaufbahn ermögliche eine vielseitige, ganzjährige Nutzung und stärke Bewegung, Gesundheit und soziale Teilhabe. Mithilfe von Förderprogrammen von Land und Bund, bestehe die Chance eine tragfähige und zukunftsorientierte Lösung für die Stadt zu realisieren. Ergänzend verweist die Junge Union Neunkirchen auf den weiterhin bestehenden Bedarf an zusätzlichen Sportflächen, auch im Bereich des Schul- und Breitensports. Bereits zuvor hatte sie den Bau einer Kunststofflaufbahn im Wagwiesental gefordert. Nachdem eine Umsetzung am ursprünglich vorgesehenen Standort laut Verwaltung nicht möglich ist, sieht die Junge Union den Sportplatz in Wellesweiler als eine weitere Lösung, um dem bestehenden Bedarf dennoch gerecht zu werden und den Standort sportlich weiter aufzuwerten.
„Wir müssen Sportinfrastruktur ganzheitlich denken und an den tatsächlichen Bedarf anpassen.“, erklärt Jonas Rheinheimer, Vorsitzender der Jungen Union Neunkirchen und Mitglied des Neunkircher Stadtrats.
„Die JU und die CDU werden sich diesem Thema in den kommenden Wochen und Monaten intensiv widmen und sich dafür einsetzen, gemeinsam mit Verwaltung und Sportakteuren nachhaltige Lösungen zu entwickeln.“ © Jonah Busch

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